TwoMinuteMeetingMove für BGM / BGF Abteilungen

TwoMinuteMeetingMove für BGM / BGF Abteilungen

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Erfahren Sie in diesem kurzen Video, warum der TwoMinuteMeetingMove so enorm attraktiv, ja geradezu prädestiniert für jede Abteilung ist, die sich um das gesundheitliche Wohl der Mitarbeiter kümmert. Also BGM- / BGF-Abteilungen, HR/Personalabteilungen, Personalweiterentwicklungsabteilungen, etc.

Der Einsatz dieser 120 Sekunden Energy PitStops sind ein MUSS für jedes Meeting einer solchen Abteilung. Hier haben sie mit diesem „Tool“ die einzigartige Chance zu zeigen, dass sie für die Gesundheit der Mitarbeiter stehen. Gesundheit sind wir! „We practice what we preach.“

Aber sehen sie selbst…

 

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Ich fühle mich Scheiße – obwohl es mir gut geht

Ich fühle mich Scheiße – obwohl es mir gut geht

Angeregt durch ein Gespräch… und nochmal ins Gesicht geschlagen bekommen, durch einen Absatz aus einem Buch von Robert Greene (kommt unten), will ich einfach kurz niederschreiben, um was es geht.

 

Jeder von uns hat Probleme

Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Der größte Teil unserer Probleme und warum wir leiden, ist aufgrund unserer Psyche. Wir leiden mental. Wir leiden fiktiv. Wir leiden aufgrund einer Illusion.

Natürlich gibt es auch körperlich Probleme wie Krankheiten und Verletzungen, unter denen man stark leiden kann, aber nehmen wir die mal kurz raus.

Das meiste spielt sich doch in Deinem Kopf ab. Die Probleme in der Beziehung, in der Familie, mit dem Bankkonto, bei der Arbeit, Freunde die krank sind oder sterben, die Liste ist unendlich. ALLES spielt sich in Deinem Kopf ab. ALLES! (Ich hoffe durch das Schreiben in Großbuchstaben kommt rüber, dass ich auch ALLES meine 😉)

Wenn ich eine Person treffe, die zum Beispiel total im Streit mit dem Vater ist oder sich um die Mutter sorgt, ist das auch schon von außen gesehen eine schlimme Situation. Aber für die Person selbst, ist es die tägliche Hölle.

Jedoch spielt sich auch hier wieder alles im Kopf der Person ab. ALLES. Natürlich gibt es die körperlichen, verbalen Interaktionen mit dem Vater. Man schreit sich an, man streitet sich, die Emotionen gehen mit einem durch und man verlässt die Szene voller Wut gegenüber dem Vater und zusätzlich noch mit der Sorge um die Mutter.
Das kann einen mental ganz schön fertig machen. Tag und Nacht. Die Maschine zwischen den Ohren rattert und rattert!

Oft wird es in sich reingefressen und verdrängt. Dort liegt es dann unterbewusst und steuert die Person in ihren Handlungen. Unbewusst natürlich. Und selbst wenn die Person es schafft dem Thema durch Ablenkungen, wie Alkohol, Urlaube, ständige Beschäftigung, Training, Drogen und so weiter, davon zu laufen… sei Dir sicher… irgendwann wird sie davon eingeholt. Und dann wird es meist ziemlich heftig. (Oft kommt das natürlich erst hoch, wenn man etwas älter ist.)

Jetzt treffe ich also so eine Person, die sich in ihrem Körper sehr unwohl fühlt, bzw. mit ihren Gedanken ziemlich schwertut und sehr darunter leidet.

 

Aber was sehe ICH in der Person?

Ich sehe in der leidenden Person jetzt schon die Person, der es gut geht.

Denn ich bin mir zu 100% sicher, die Person, der es gut geht, sitzt schon vor mir. Sie weiß es nur noch nicht. Bzw. sie kann es sich nicht vorstellen, da ihr es ja im Moment so schlecht geht.

 

Warum sehe ich diese Person jetzt schon?

Stellen wir uns doch mal vor, dass der Tag, an dem es der Person wieder richtig gut geht, kommen wird. Egal ob in zwei Tagen oder zwei Jahren. Vielleicht hat die Person eine Therapie gemacht oder was auch immer. Auf alle Fälle stellen wir uns mal diese Person vor, wie es ihr wieder total gut geht.
OK?

 

Was hat sich an der Person geändert?

Schaue dir die Person an.
Eigentlich ist sie noch gleich groß. Sie hat auch noch ungefähr das gleiche Gewicht. Auch die Haarfarbe ist dieselbe. Die Stimme ist gleich, die gemeinsame Vergangenheit ist noch immer dieselbe, das Auto und die Wohnung sind gleich… aber das krasseste ist oft das, dass selbst die Situation die genau gleiche ist (in unserem Beispiel die Beziehung mit dem Vater).
Eigentlich ist ziemlich alles noch an der Person so, wie zu der Zeit wo es ihr richtig schlecht ging.

 

Was hat sich also geändert???
Denn der Person geht es ja jetzt gut! Irgendwas muss sich doch geändert haben!

Geändert hat sich, wie die Person über die Situation nachdenkt. Wie sie mit ihrer Wahrnehmung, mit ihren Gedanken und ihren Emotionen umgeht.
Eigentlich die genau gleiche Person, sie DENKT NUR ANDERS NACH!

That is it Ladies and Gentleman!

Ich weiß es also ganz genau und mir ist voll und ganz bewusst — die Person, die gerade wie ein Häufchen Elend vor mir sitzt, der geht es eigentlich jetzt schon gut!

„Everything depends on your frame of mind and how you look at the world.
A shift of perspective can transform you from a passive and confused mercenary
into a motivated and creative fighter.“
Robert Greene – The 33 Strategies Of War –

 

Jetzt könnte man das hier noch ausführen und ausführen und Übungen machen und diskutieren. Alles hat seine Berechtigung. Aber am Ende des Tages liegt es an Dir, ob Du an Dir arbeiten willst oder nicht. Niemand kann Dir helfen. Du kannst es nur alleine.

Ich… stupse Dich nur an…

 

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Erfolgsillusion

Erfolgsillusion

Du siehst die Sportler, wie sie die Pokale hochheben und feiern, wenn sie das Finale gewonnen haben. Du siehst die „Reichen“, wie sie ihre dicken Autos fahren und teure Häuser besitzen. Du siehst das perfekte Paar, dass sich liebt und ein schönes gemeinsames Leben führt. Du siehst diese unglaublichen Talente auf YouTube, wie sie das Klavier, die Gitarre oder sonst eine Kunst beherrschen.

Das was sie erreicht haben, wird von uns als Erfolg gefeiert. Das wollen wir auch haben. Das wollen wir auch können.

Aber was ist, wenn ich Dir sage, dass dieser Erfolg nur eine Illusion ist?

Dieser Erfolg, ist nur das sichtbare Ergebnis von Angewohnheiten, die diese Menschen in ihr Leben fest verankert haben. Niemand wird über Nacht erfolgreich.

Wenn Du etwas an diesen Menschen feiern solltest, dann sollten es nicht die sichtbaren Erfolge sein, sondern ihre charakterlichen Strukturen, Angewohnheiten und Eigenschaften, die sie dorthin gebracht haben.

Angewohnheiten bestimmen Dein Leben. Formen Deinen Charakter. Machen Dich zu dem, der oder die Du bist.
Es ist irre, diese Angewohnheiten werden zwar von uns ins Leben gerufen, jedoch sind sie es, die fortan unser Leben bestimmen!

 

Aber ACHTUNG

Angewohnheiten können genauso, wie sie uns auf einen erfolgreichen Pfad führen können, uns total abstürzen lassen.
Und wenn Du ehrlich zu Dir bist, bin ich mir ziemlich sicher, dass Du vor allem vor den Angewohnheiten, die Dich runterziehen, die Dich krank machen, absichtlich die Augen verschließt. Ist es nicht so?

 

 

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Geburt | Liebe | Tod

Geburt | Liebe | Tod

Liebe, Liebe, Liebe… mit dem Wort muss man erstmal was anfangen können. Es ist auf alle Fälle ein sehr mächtiges Wort. Ganz egal was gerade Du damit verbindest. Für die einen läuft es leichter über die Lippen, für die anderen sehr schwer. Daran erkennt man sehr gut, dass es für jeden eine andere Gewichtung und Interpretation hat.

Liest man spirituelle Bücher, kann man sich ziemlich sicher sein, dass irgendwie alle Religionen die Liebe als wichtigste Eigenschaft ansehen.

Nichtsdestotrotz sind Kriege, Hass und Gewalt an der Tagesordnung! Weltweit! Überall!

 

Die wichtigsten Ereignisse im Leben

Zwei der wohl elementarsten Ereignisse in jedem Leben, ganz egal ob Mensch, Pflanze oder Tier, sind sicherlich die Geburt und er Tod.
Da sind wir uns ganz bestimmt einig.

Beide dieser elementaren Lebensereignisse, Geburt sowie Tod, werden immer sehr – na ja wie soll ich mich ausdrücken – liebevoll begleitet. Sagen wir es mal so.
Das neugeborene Baby wird liebevoll von seiner Mutter und seinen engsten Verwandten behandelt.
Aber genauso der Lebensabschluss, also der Tod eines Menschen (vor allem von denen, die uns eng standen), wird liebevoll begleitet.

Beide superelementaren Lebensereignisse erhalten also irgendwie auf ganz natürlichem Wege von uns: Liebe.
In allen Ländern und allen Kulturen.

 

Die absolut wichtigste Gemeinsamkeit

Aus der Beobachterperspektive haben beide Ereignisse etwas ganz wichtiges gemeinsam.
Es geht dabei nie um einen selbst. Das bedeutet, wenn ich Mutter, Vater oder Angehöriger bin, gebe ich bei Geburt und Tod die Liebe. Es geht nicht um mich. Es geht um jemand anderen. Ich gebe also etwas.

Was passiert aber zwischen Geburt und Tod?
Tja, da geht es dann meistens irgendwie nur noch um einen selbst! Wie komme ich am besten, zu meinen Vorteilen durch dieses Leben?

Hat diese Einstellung also etwas mit den ganzen Kriegen, Hass und Elend zu tun?

Ich denke ja.

  • Kriege gibt es nur, weil ich etwas haben will, was noch nicht in meinem Besitz ist. Nicht weil ich jemand anderen Liebe schenken will.
  • Hass gibt es nur, weil jemand anderes nicht so will, wie ich es will. Nicht weil beide Partien sich lieben.
  • Elend gibt es nur, weil meine Art zu leben, es anderen Menschen schwer macht ihr Leben zu glücklich zu leben. Nicht weil wir uns beide lieben.

 

Schon komisch. Bei Geburt und Tod verhalten wir uns gegenüber den betroffenen ganz anders. Würden wir diese „Krieg-Hass-Elend-Einstellung“ bei Geburt und Tod an den Tag legen, würden wir Neugeborene in den Krieg schicken und bei Beerdigungen auf die Gräber pinkeln. Klingt hart, nicht?!

 

Obdachlose Penner

Machen wir mal ein Bespiel. Nehmen wir doch mal den „obdachlosen Penner“ von der Straße.
Hättest Du ihn am Tag seiner Geburt kennengelernt, hättest Du ihm sicherlich „Liebe geschenkt“. Wärst Du zufällig an seiner Beerdigung vorbeikommen, hättest Du sicherlich mit Respekt und liebevollen Gedanken an der Verabschiedung teilgenommen.
Jetzt treffen wir aber diese „obdachlosen Penner“ mitten am Tag auf der Straße.

Warum behandeln wir ihn da ganz und gar nicht liebevoll? Warum ist das so?

Warum schenken sich alle Menschen nur bei Geburt und Tod so viel Liebe?

Wäre es nicht total sinnvoller, sich zwischen Geburt und Tod die Liebe zu schenken?
Kann das überhaupt funktionieren?
Tja jedenfalls nicht, solange wir anscheinend immer nur an uns selbst denken.

 

Warum schenke ich dem „obdachlosen Penner“ auf der Straße keine Liebe?

  • Weil ICH nichts mit ihm zu tun haben will? Da geht es also um mich.
  • Weil ICH nicht von ihm angesprochen werden will? Da geht es auch nur um mich.
  • Weil ICH ihm kein Geld von mir geben will? Da geht es auch nur um mich.

 

Stell Dir doch mal die Perspektive des Obdachlosen vor. Obdachlos ist zwar er, aber die Penner sind die, die an ihm vorbeilaufen!

Wenn zwei der elementarsten Lebensereignisse von Liebe geprägt sind, könnte man doch auf die Idee kommen, dass sie für das restliche Leben auch eine große Rolle spielen sollte.

Ganz egal, wie Du für Dich Liebe interpretierst.

MAKE LOVE not war.

 

 

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Trainingsequipment für zu Hause – Die wichtigsten Hilfsmittel

Trainingsequipment für zu Hause – Die wichtigsten Hilfsmittel

Das Gesundheitsbewusstsein steigt und immer mehr Menschen kapieren, dass man sich zu Hause „ganz OK“ fit halten kann. Selbst die großen Diskounter Lebensmittelketten sind auf den Zug aufgesprungen. Jedes Mal wenn Aldi, Lidl und Co. Fitnessgeräte ins Sortiment nehmen, sind diese meist am selben Tag ausverkauft.

 

Was brauch ich aber wirklich um zu Hause „ganz ordentlich“
trainieren zu können?

 

Lass mich Dir diese Frage in folgendem Video beantworten.

Und wenn Du auf die Idee kommen solltest, BlackRoll Produkte zu bestellen, verwende gerne diesen RabattCode: ROBSTR_10

Du hättest gerne mehr Infos für Dein Training zu Hause? Zögere nicht mir zu schreiben: Info (at) ROBSTR.de

Wie Du dieses Equipment zu Hause einsetzen kannst oder auch ganz ohne Hilfsmittel ordentlich trainieren, findest Du in diesen Blogbeiträgen.

Viel Spaß dabei. STAY FIT!

10.10.2022 | Welttag der psychischen Gesundheit

10.10.2022 | Welttag der psychischen Gesundheit

„Welttage für xy“ sind immer gut um auf ein bestimmtes Thema aufmerksam zu machen.
So wie ich jetzt hier. Denn heute, am 10.10.2022 ist Welttag der psychischen Gesundheit!

Psychische Gesundheit… ja ja… da verstehen noch viel zu viele darunter „Der oder die muss ab in die Klapse“. Leider!

Die Zahlen sagen es deutlich, auch immer mehr jugendliche sind mental enorm überlastet. Aus welchen Gründen auch immer. Hilflos steuern sie ihr, mit Löchern gespicktes Schiff, durch die raue See.

Da kommt so ein Tag gerade recht.

Heute hat man die Möglichkeit, ohne sich „outen“ zu müssen, mehr zu diesem Thema in Erfahrung zu bringen.

Oft sind es nur „Perspektivenwechsel“, die fest geknüpfte Knoten lösen können.

Wichtig ist, dass man das Thema aktiv angeht.
Wer sich für Perspektivenwechsel, Denkwerkzeuge, Buchtipps und weitere Impulse interessiert, ist herzlich eingeladen auf meinem Blog vorbeizuschauen.

Blog

„You can´t change the waves, but you can learn how to surf.“ (JKZ)

 

Eines von vielen Denkwerkzeugen im Blog:

bewaffnet & bereit

 

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