Passt auf!

Passt auf!

Passt auf! Womit fütterst Du täglich Dein Gehirn?!

Meine Finger liegen auf der Tastatur, um diesen Artikel zu schreiben. Doch Zweifel überkommen mich. Warum?

Weil ich gerne anders in den Artikel gestartet wäre … Bis vor Kurzem war ich noch fest überzeugt, dass wir grundsätzlich unterscheiden können, welche Lebensmittel eher schlecht für unsere Gesundheit sind und welche eher besser. Das bin ich jetzt nicht mehr!

Aber viel schlimmer ist es meiner Meinung nach, mit den Informationen, die wir täglich in unser Gehirn reinfuttern! (Lese auch hier)

Mittlerweile bin ich fest davon überzeugt, dass die meisten Menschen sich überhaupt nicht mehr bewusst sind, dass sie jeden Tag zum allergrößten Teil Informationen aufnehmen, die absoluter Müll fürs Gehirn sind.
Ob Erwachsene, Jugendliche oder sogar Kinder. Alle sind wir diesen Informationen ausgesetzt!

Warum schreibe ich das heute hier so deutlich?

In einem Gespräch mit einem jungen Mädchen (unter 16 Jahren), das erst vor ein paar Tagen stattgefunden hat, äußerte sie sich unter anderem über eine gewisse Traurigkeit in ihr. Über zu viele Gedanken in ihrem Kopf. Und über Angst. Sie würde gerne ihre Gedanken stoppen können.

Ich bin mir ziemlich sicher, es geht vielen Jugendlichen genauso. Wie sich diese innere Gefühlswelt nach außen zeigt, wird sich zwar unterscheiden, jedoch werden sehr viele damit zu kämpfen haben, spätestens wenn sie die Augen schließen und ruhig werden (müssen). Es wird von ihnen ganz sicher in einem oder mehreren Verhaltensmustern ausgedrückt und kompensiert werden.
Und da schließt sich der Teufelskreis. Um nicht ruhig werden zu müssen, muss ich mich ja immer nur genug ablenken. Das heißt: ständige Ablenkung, ständiges Informationsgesäusel, nie ruhig und bei sich selbst (denn sich selbst hält man ja kaum noch aus).

Ich fragte sie:
„Was denkst Du? Aus welchen Materialien bestehen Deine Gedanken? Was verwendet Dein Kopf als Denkmaterial, um Deine Gedanken zu formen? Bzw. auf welches Material ist Dein Kopf beschränkt, um seine Gedanken zu formen?“

Und was meinst Du? Na ja, es ist offensichtlich!

 

Brainfood

Dein Kopf formt seine Gedanken zu einem großen Teil aus dem Material, welches Du ihm als Nahrung gibst (genauso ist es auch mit Lebensmitteln und Deinem Körper). Fütterst Du Deinen Kopf ausschließlich mit Schwachsinn, sinnlosem Dauergescrolle, Doomscrolling, negativen oder auch nicht negativ gemeinten Dreck … dann musst Du Dir auch über die Konsequenz im Klaren sein, dass Dein Kopf dieses Material zum Denken verwendet. Und wenn Dein Kopf ständig dieses Material zum Denken verwendet, wirst Du auch entsprechende Gedanken in Deinem Kopf Tag für Tag rumwälzen!

Passt also bitte auf! Kinder oder Jugendliche werden nicht unbedingt ruhiggestellt, wenn man ihnen das Handy (etc.) gibt. Sie können dadurch eine immer größer werdende innere Unruhe entwickeln! (Das gilt aber auch für Erwachsene.)

In meinen über 20 Jahren als Personal Coach hatte ich es immer wieder mit jungen Menschen zu tun. Ich weiß, wie schwer sie sich teilweise tun. Aber es gibt immer etwas, dass man tun kann!

Und genau hier sehe ich auch eine meiner Aufgaben als Trainer und Coach!

Ich möchte jungen Menschen dabei helfen, wieder einen besseren Zugang zu sich selbst, ihrem Körper und ihren Gedanken zu finden.
Sport und Bewegung sind dafür hervorragende Werkzeuge! Sie helfen, Stress abzubauen, Selbstvertrauen zu entwickeln und den Kopf freizubekommen. Und manchmal entstehen gerade beim gemeinsamen Training Gespräche, die sonst vielleicht nie stattgefunden hätten.
Genau das möchte ich mit meiner Arbeit erreichen!

Ich freue mich deshalb über jedes Gespräch mit Jugendlichen und ihren Eltern. Über Fragen, Sorgen und Gedanken.
Denn unsere jungen Menschen brauchen nicht nur mehr Bewegung, sondern auch Menschen, die ihnen zuhören und sie ernst nehmen!

 „You win in the locker room first“ (John Gorden & Mike Smith)

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Robin steht ihnen jederzeit für ein unverbindliches Beratungsgespräch zu Verfügung. Melden Sie sich unter den hier angegebenen Kontaktdaten und wir besprechen, wie wir das für Ihre Kinder umsetzen können.

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„Mit Robin ist jedes Training eine neue tolle Herausforderung, jedes Training ein neues inspirierendes Erlebnis. Robin hat stets sensibel im Blick, wo deine momentanen Grenzen liegen und pusht dich immer weiter. Einfach grandios!“

Dr. Christopher Hermann

„Robin ist schon seit Jahren meine „Gesundheitsversicherung“. Jede Stunde Training mit ihm ist die beste Versicherung, kräftig, stabil und gut gelaunt zu bleiben.“

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„Ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell Fortschritte machen würde. ROBSTR hat mich immer wieder herausgefordert und unterstützt.“

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Leonore S.

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Personal Training Hybrid

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50 Minuten, die sich lohnen!

Mehr Training. Mehr Eigenständigkeit. Weniger Kosten.

Warum solltest Du für etwas bezahlen, das Du längst selbstständig kannst? Beim Hybrid Personal Training kombinieren wir eigenständiges Training mit intensiver persönlicher Betreuung.

Du startest mit einem 15–20-minütigen Warm-up, das Du selbstständig und ohne Trainer absolvierst. Natürlich überlassen wir dabei nichts dem Zufall:
Alle Übungen werden vorher gemeinsam besprochen und geübt, damit Du genau weißt, was Du tust.

Anschließend kommt Dein Personal Trainer dazu. Jetzt heißt es 30 Minuten intensives, individuelles Training! Volle Aufmerksamkeit, gezielte Belastung und keine verschwendete Minute.

Dein Vorteil: Du sparst Betreuungskosten und kannst Dir dadurch beispielsweise zwei Trainingseinheiten pro Woche gönnen, statt nur einer.

Denn regelmäßiges Training bringt Dich weiter als gelegentliche Höchstleistungen.

Hybrid Personal Training – selbstständig, wo Du kannst. Professionell betreut, wo es zählt!

 

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Es ist soweit! Endlich!

Es ist soweit! Endlich!

Endlich ist es soweit!

WOW! Endlich!

Nach über 25 Jahren als Trainer darf ich tatsächlich noch erleben, dass eine Erkenntnis, die eigentlich schon ziemlich lange bekannt ist, langsam in der breiten Masse ankommt: Krafttraining ist auch für Jugendliche eine richtig gute Sache!

Wer einmal sehen möchte, wie lange es dauern kann, bis wissenschaftliche Erkenntnisse ihren Weg in unseren Alltag finden, bekommt hier ein wunderbares Beispiel geliefert.

Ich freue mich wirklich darüber!

In immer mehr Fitnessstudios dürfen Jugendliche bereits ab 14 oder 15 Jahren trainieren. Natürlich nur mit Einverständniserklärung der Eltern. Ich sage dazu nur: Herzlich willkommen im 21. Jahrhundert!

 

Jetzt kommt allerdings das große ABER …

Denn ein Problem bleibt bestehen. Und das ist nicht gerade ein kleines: Die Trainingsbetreuung in vielen Fitnessstudios. Jeder, der schon länger in Fitnessstudios unterwegs ist, weiß vermutlich, wovon ich spreche. Geworben wird gerne mit Trainingsplänen, Betreuung und Trainern, die auf der Trainingsfläche unterwegs sind und auf die richtige Ausführung achten.

Doch die Realität sieht manchmal etwas anders aus.

Am Anfang bekommt man eine Führung durchs Studio. Wenn man Glück hat, werden einem noch ein paar Geräte erklärt. Sitz einstellen, Hebel einstellen, hier drücken, dort ziehen… viel Spaß! Und dann heißt es: Möge die Macht mit Dir sein. Ab diesem Zeitpunkt ist man häufig auf sich selbst gestellt.

Und bevor jetzt jemand empört aufschreit: Natürlich gibt es Studios, die das richtig gut machen. Es gibt hervorragende Trainerinnen und Trainer, die sich wirklich um ihre Mitglieder kümmern.

Aber es gibt eben auch die andere Realität. Und zwar sowohl im Discount-Studio als auch im schicken High-End-Tempel mit Designerlampen, Duftkonzept und Handtüchern.

 

Bei Erwachsenen ist das schon problematisch …

… aber jetzt stellen wir uns das Ganze einmal bei einem 14- oder 15-Jährigen vor.

Und hier muss ich natürlich ein wenig pauschalisieren. Ich bin sogar überzeugt davon, dass viele Mädchen damit vernünftiger umgehen werden als manche Jungs. Denn stellen wir uns einmal einen 15-jährigen Jungen vor, bei dem gerade der komplette pubertierende Hormoncocktail durch den Körper rauscht.

  • Testosteron.
  • Kumpels.
  • Selbstüberschätzung.

Und irgendwo im Raum steht eine Hantel! Was soll da schon schiefgehen? Eltern von Teenagerjungs wissen vermutlich ziemlich genau, was ich meine.

 

Genau das habe ich gerade wieder erlebt.

Erst letzten Freitag war ich selbst in einem Fitnessstudio trainieren, in dem Jugendliche bereits ab 14 Jahren Mitglied werden dürfen. Und grundsätzlich feiere ich das total! Während ich auf dem Laufband unterwegs war, hatte ich einen ziemlich guten Blick auf einige Trainingsgeräte. An der Schulterpresse saß ein Junge, der offensichtlich beschlossen hatte, der gesamten Menschheit zu zeigen, was in ihm steckt.

  • Also Gewicht drauf.
  • Noch etwas Gewicht drauf.
  • Und sicherheitshalber vielleicht noch ein bisschen mehr.

Die Bewegung, die anschließend dabei herauskam, hatte mit einer kontrollierten Schulterpresse ungefähr so viel zu tun wie Breakdance mit Physiotherapie.

Man musste kein Trainer sein, um zu erkennen: Das sieht nicht gesund aus.

Das eigentlich Traurige daran: Trainer waren da. Nur kam keiner.

 

Und genau da liegt für mich das Problem. Wann, wenn nicht JETZT?

Diese Jugendlichen stehen ganz am Anfang ihrer Trainingskarriere. Viele von ihnen werden vielleicht die nächsten 20, 30 oder sogar 50 Jahre trainieren. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, ihnen die Grundlagen richtig beizubringen?

Ich glaube nicht!

  • Wie führe ich eine Kniebeuge richtig aus?
  • Wie stelle ich ein Gerät ein?
  • Wie wähle ich das richtige Gewicht?
  • Was bedeutet eine kontrollierte Bewegung?
  • Wie wärme ich mich auf?
  • Wie baue ich mein Training sinnvoll auf?
  • Warum muss nicht jeder Satz aussehen, als würde ich gerade um mein Leben kämpfen?
  • Und vor allem: Mehr Gewicht bedeutet nicht automatisch besseres Training.

Wer diese Dinge mit 14 oder 15 richtig lernt, hat davon möglicherweise sein ganzes Leben etwas.

 

Und dann wäre da noch der „Fitness-Knigge“

Denn zum Training gehört für mich noch etwas anderes. Ich nenne es einfach einmal den: Fitness-Knigge für Teenager.

  • Wie verhalte ich mich in einem Fitnessstudio?
  • Wie trainiere ich zwischen Erwachsenen?
  • Wie gehe ich mit Geräten und Gewichten um?
  • Wie hinterlasse ich meinen Trainingsplatz?
  • Wie lange blockiere ich ein Gerät?
  • Und vielleicht eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit:
  • Muss mein Handy eigentlich auch einmal Pause machen?

 

Mein Ziel wäre, dass ein Jugendlicher im Studio so auftritt und trainiert, dass die Erwachsenen nicht denken:

„Oh Gott, jetzt kommen die Teenies …“

Sondern:

„Respekt. Der weiß, was er tut.“

Und wäre genau das nicht auch für die Eltern ein verdammt gutes Gefühl?

Zu wissen: Mein Sohn oder meine Tochter geht ins Fitnessstudio – und weiß, wie man dort sicher, sinnvoll und selbstständig trainiert.

 

Genau deshalb möchte ich Jugendlichen den richtigen Einstieg ermöglichen

Ich finde es großartig, dass Fitnessstudios ihre Türen zunehmend auch für 14- und 15-Jährige öffnen. Aber die Mitgliedschaft allein reicht nicht.

Jugendliche brauchen am Anfang keine 47 Spezialübungen und keinen Trainingsplan eines Fitness-Influencers.

  • Sie brauchen Grundlagen.
  • Sie brauchen Sicherheit.
  • Sie brauchen jemanden, der ihnen erklärt, warum sie etwas tun.
  • Und sie brauchen ein paar klare Regeln, damit sie anschließend selbstständig trainieren können.

 

Mein Ziel ist, ihnen in wenigen persönlichen Trainingseinheiten die Grundlagen so gut beizubringen, dass sie anschließend verstehen, was sie tun und selbstständig, sicher und mit Spaß trainieren können.

Denn wer mit 14 oder 15 richtig anfängt, hat etwas unglaublich Wertvolles vor sich: ein ganzes Leben voller Training.

Und dafür lohnt es sich, die ersten Schritte richtig zu machen.

Ich freue mich auf jedes Gespräch mit Jugendlichen und ihren Eltern.

Mehr Informationen zum Training für Jugendliche findet Ihr in den Blogbeiträgen weiter unten.

 

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Podcastempfehlung

Prof. Dr. Ingo Froböse, einer der bekanntesten Sportwissenschaftler Deutschlands, erläutert in diesem spannenden Medizinpodcast, warum Krafttraining für Jung und Alt so enorm gesundheitsfördernd ist. Viel Spaß beim Zuhören.

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„Ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell Fortschritte machen würde. ROBSTR hat mich immer wieder herausgefordert und unterstützt.“

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Freischwimmer – oder wie man seinen Geist jung hält!

Freischwimmer – oder wie man seinen Geist jung hält!

Geistig beweglich bleiben – das ist vielleicht eine der größten Herausforderungen des Älterwerdens. Doch was hat das mit einem leeren Schwimmbecken zu tun?

Stelle Dir ein Schwimmbecken vor. 25 Meter lang und 10 Meter breit. Das Becken ist komplett frei. Du hast es für Dich alleine. So lässt es sich am besten schwimmen und auch am effektivsten Trainieren. Du musst nicht ständig auf andere Personen im Becken achten.

Das ist eine gute Metapher für Deinen Geist. Dein Gehirn. Deine Denkarbeit. Dein Geist wird nicht alt, er wird eher starr. Er wird unbeweglich.

Je älter Du wirst, desto mehr Erfahrungen sammelst Du an. Unaufhörlich sammelst Du Informationen und Eindrücke in Dich auf. Umso älter Du wirst, desto vernarbter wird Dein Geist durch diese Erinnerungen. Er kann nichts mehr neu sehen, da er alles gemäß seiner eigenen Rezeptur und seinen eigenen Schlussfolgerungen betrachtet und demensprechend interpretiert.

Auf unser Schwimmbecken übertragen, ist jede Erfahrung, die Du in Deinem Leben gesammelt hast und in Dein Leben eingefügt, eine weitere Person im Schwimmbecken. Diese Personen repräsentieren z.B. Leid, Sorgen, Nöte, Ängste, Druck, Zwänge, etc.

Je voller das Schwimmbecken wird, desto schlechter wirst Du schwimmen können. Bis Du irgendwann nur noch eingeklemmt auf der Stelle stehst, da zu viele Personen im Becken sind.

Und so ist es auch mit unserem Geist. Irgendwann ist er so voll mit „Personen“, dass er starr und unbeweglich wird.

Kann man diesen Prozess aufhalten?

Ich denke nein. Dazu ist der Mensch nicht fähig.

 

Kann man diesen Prozess ändern?

Ich denke ja!

_Alleine schon, wenn Du Dir bewusst bist, dass Dein Geist dadurch steif und starr wird, kannst Du immer wieder versuchen, dass, was Du denkst zu wissen, in Frage zu stellen.

_Jede Situation, in der Du Dich im Unrecht fühlst, ist eine Situation zu üben. Du fühlst Dich ja nur im Unrecht, da das Deine Interpretation der Situation ist. Und Du interpretierst durch die Brille Deiner Erfahrungen.

_Hinsetzen und ruhig sein. Sich auf seine Atmung zu konzentrieren. Seine Gedanken nicht denken, sondern nur als Betrachter anschauen. Das ist auch eine Möglichkeit das Schwimmbecken wieder etwas frei zu bekommen.

Zermürbe Deinen Geist nicht. Nutze ihn. Und ja genau: Nutze ihn nicht dadurch, dass Du ihn immer voller und voller machst. Nein! Genau anders herum, gib ihm etwas Leere, um neues denken zu können.

Neues kann immer nur aus dem Nichts entstehen!

Hart arbeiten. Besser regenerieren

Hart arbeiten. Besser regenerieren

Körperlich hart arbeiten. Besser regenerieren!

Wer körperlich hart arbeitet, braucht mehr als starke Muskeln. Die iga-Arbeitshilfe „Gesundheit im Handwerk“ zeigt: Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen weiterhin die meisten Arbeitsunfähigkeitstage in der Branche. Gleichzeitig nehmen Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen zu. Bewegung, Stressbewältigung und Regeneration gehören deshalb zusammen.

Genau hier setzt mein Buch „Für Menschen mit körperlich anstrengender Arbeit“ an: Sieben alltagstaugliche Maßnahmen zeigen Dir, wie Du Deinen Körper unterstützen, besser regenerieren und bewusster mit Deinen Kräften umgehen kannst – mit kleinen Veränderungen, die in Deinen Alltag passen.

Zur offiziellen Homepage des Buches.

Zur iga-Arbeitshilfe „Gesundheit im Handwerk“

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Gewicht verlieren – Muskelmasse erhalten | Healthy Aging

Gewicht verlieren – Muskelmasse erhalten | Healthy Aging

Gewicht verlieren - Muskelmasse erhalten

Für viele Menschen ist Abnehmen zunächst ganz einfach: Die Zahl auf der Waage soll nach unten.

Aber gerade mit zunehmendem Alter sollten wir uns eine zweite Frage stellen: Was verlieren wir eigentlich?

Denn bei einer deutlichen Gewichtsabnahme verschwindet nicht ausschließlich Körperfett. Auch fettfreie Masse und damit potenziell Muskelmasse können verloren gehen. Aktuelle Untersuchungen zeigen deshalb, wie wichtig es ist, eine Gewichtsreduktion mit Krafttraining und einer ausreichenden Eiweißversorgung zu verbinden.

Und genau hier beginnt für mich Healthy Aging.

Es geht nicht darum, mit 50, 60 oder 70 möglichst wenig zu wiegen. Es geht darum, möglichst lange kräftig, beweglich und leistungsfähig zu bleiben.

Muskelmasse ist dabei weit mehr als eine Frage der Optik. Wir brauchen Kraft, um Treppen zu steigen, Einkäufe zu tragen, vom Boden aufzustehen, zu reisen, zu wandern und unseren Alltag möglichst lange selbstständig bewältigen zu können.

Deshalb sollte das Ziel einer Gewichtsreduktion nicht einfach lauten: Weniger Gewicht.

Sondern: Weniger Körperfett. Muskelmasse erhalten. Kraft aufbauen.

Gerade bei Menschen, die mithilfe moderner Medikamente wie GLP-1-Rezeptoragonisten deutlich Gewicht verlieren, gewinnt dieses Thema zusätzlich an Bedeutung. Auch hier zeigen aktuelle Untersuchungen, dass begleitendes Krafttraining eine wichtige Rolle beim Erhalt der fettfreien Masse spielen kann.

Das ist für mich Healthy Aging:

Nicht möglichst leicht älter werden, sondern möglichst stark bleiben.

Lese auch gerne den folgenden Beitrag „Healthy Aging Training„.

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