Atemübung: „Gedankentrick“ | MGvsKG

Atemübung: „Gedankentrick“ | MGvsKG

Was ist Meditation?

Viele Meditationsmeister werden wohl sagen, dass Meditation der Bereich zwischen den Gedanken ist.
Jeder Gedanke hat einen Anfang und ein Ende. Und genau der Bereich, nachdem ein Gedanke aufgehört hat und bevor der neue Gedanke beginnt, das ist Meditation.

Die Herausforderung liegt also darin, den Bereich zwischen den Gedanken zu vergrößern, bzw. zu verlängern. Aber wie soll das bitteschön funktionieren?

Wie wäre es mit einem „Gedankentrick“?

 

Grundlage Meditation

Grundlage aller Meditationen ist es erstmal den Körper in eine entspannte, aber „aufmerksame“ Position zu bringen. Mit „aufmerksam“ meine ich zum Beispiel, dass Du nicht entspannt wie ein Schluck Wasser in der Kurve und krumm und bucklig auf einem Stuhl sitzen sollst. Wenn Du auf einem Stuhl sitzt, dann sitze aufrecht, lang und gerade, jedoch so entspannt wie möglich.

  • Du darfst gerne die Augen schließen.
  • Dann sollte Deine Aufmerksamkeit erstmal für die ersten paar Sekunden/Minuten ausschließlich auf Deine Atmung gelenkt werden.

Die Atmung ist ein riesengroßes Thema. Deswegen hier ganz kurz und knapp das Wichtigste:

  • Versuche immer, wenn es geht, durch die Nase einzuatmen. Die Nase sollte so gut wie immer zur Einatmung verwendet werden.
  • Die Ausatmung bei der Meditation sollte meiner Ansicht nach auch hauptsächlich durch die Nase stattfinden, kann aber natürlich auch durch den Mund passieren.

 

Gedankentrick

Mit 1000%iger Sicherheit werden Dir viele Gedanken durch den Kopf gehen. Gefühlt sind es tausende von Gedanken gleichzeitig. Das, was wir beruhigen wollen, fühlt sich an wie eine Herde wilder Bisons, die durch die Prärie gejagt wird.

Aber hier ist ein super Trick, wie Du Deine Gedanken beruhigen und vor allem die Pause zwischen den Gedanken verlängern kannst.
Und zwar gebe ich Dir einen Satz, den Du Dir im Kopf immer wieder selbst aufsagst. Du sprichst den Satz also innerlich zu Dir selbst aus und wartest. Kommen dann wieder Gedanken, wiederholst Du den Satz. Und so weiter.

 

Hier ist der Satz:

„Ich frage mich, was mein nächster Gedanke wohl sein wird?“

 

Es ist fast schon unglaublich, wie gut das funktioniert.

Probiere es einfach mal aus.

Viel Spaß und Erfolg dabei.

Zur Serie:

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit – Die Serie

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

 

 

 

Atemübung: „Gedankentrick“ | MGvsKG

Reinigungsfachkraft | MGvsKG

Es gehört wohl mit zu den schwierigsten Aufgaben, für fünf, zehn oder 15 Minuten ruhig stillzusitzen und einfach nur ein- und auszuatmen.

Schwierig auf vielen Ebenen und somit mit vielen Hürden, die zu überwinden sind. Aber vor allem auf der mentalen Ebene wird es zum Extremsport.

Ich denke, dass die meisten, die diesen Text hier lesen, noch nie 15 Minuten in einer „Meditationsposition“ gesessen sind und einfach nur geatmet haben. Allein daran erkennt man schon, wie schwer es sein muss. Warum? Sitzen und atmen sind absolut kostenlos und man kann es überall machen. Es ist absolut anwenderfreundlich. Das heißt, es gibt aufgrund der körperlichen Herausforderung eigentlich niemanden, der das nicht machen könnte und kosten tut es auch nichts. Trotzdem machen es die wenigsten.

Das kann also nur etwas damit zu tun haben, dass man gedanklich, also auf der mentalen Ebene, sich dagegen wehrt. Aus welchen Gründen auch immer. Man findet immer genug Gedankengut (Gründe und Argumente) in seinem Kopf, um sich eben nicht für 15 Minuten hinzusetzen und ruhig zu werden.

Warum denke ich, dass es so wichtig ist, hin und wieder seinen Kopf zur Ruhe zu bringen?

Warum denke ich, ist es so wichtig, seine Gedanken zu reduzieren. Nicht an ihnen hängenzubleiben. Einfach nur sitzen, atmen und die Gedanken so schnell wieder ziehen lassen, wie sie gekommen sind. Warum denke ich, ist das so wichtig?

 

Du bist der Facility Manager

Stell Dir vor, Du bist die Reinigungsfachkraft (Facility Manager) von einer gut besuchten Bar. Du bist verantwortlich dafür, dass es immer sauber ist, aber auch, dass die Bar in Schuss bleibt. Du musst also auch Dinge reparieren, neue Ideen umsetzen, dekorieren und so weiter.

Du hast aber ein Problem. Die Bar ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche immer gut besucht. Sie ist immer voll bis oben hin 24/7.

Du bist also die ganze Zeit damit beschäftigt, hinter den Gästen herzuräumen. Du musst Gläser wegbringen, Schmutz aufsammeln, umgekippte Getränke aufputzen und und und. Du findest niemals die Bar leer und ohne Gäste vor. Du findest niemals die Zeit die Bar in Ruhe zu sehen, um Dich mal umzuschauen, was zu reparieren ist, was Du neu dekorieren könntest, und was verbessert werden muss.

Du bist ständig damit beschäftigt, mit den Gästen die Dich beschäftigen.
Du bist zwar ständig am arbeiten, kommst aber nicht voran.

 

Und genau so sehe ich das auch mit den Gedanken im Kopf.

 

Bringe Deine Gedanken zur Ruhe

Wir sind alle ständig in unserem Kopf damit beschäftigt, die Informationen zu bearbeiten, mit denen wir den ganzen Tag bombardiert werden. Wir haben ständig tausend Dinge im Kopf, die erledigt werden müssen. Wir wälzen zu jeder Sekunde (gefühlte) Tonnen von Gedankengut in unseren Köpfen von links nach recht und rauf und runter.

Wir sind ständig mit den Gedanken beschäftigt, die uns beschäftigen.
Du denkst die ganze Zeit viel nach, hast aber das Gefühl auf der Stelle stehen zu bleiben.

 

  • Wie willst Du Raum für Neues in Deinem Kopf finden, wenn Du ihm kein Raum für Neues schaffst?
  • Wie willst Du andere Denkstrukturen aufbauen, wenn Du immer nur mit den aktuellen und alten Denkstrukturen beschäftigt bist?
  • Wie willst Du neue Perspektiven aufnehmen, wenn Du immer nur an Deine alten Perspektiven denkst?

Da liegt vielleicht auch der Punkt, den viele nicht verstehen. Man meint ständig, man muss viel nachdenken, wenn man ein Problem lösen will. Man muss sich viele Gedanken machen, um einen Einfall zu bekommen. Ich kann verstehen, es ist schwer zu verstehen, aber die besten Einfälle kommen einem immer doch, wenn man nicht über das bestimmte Problem nachdenkt. Wenn Dein Kopf nicht mit dem Gedankengut des bestimmten Problems beschäftigt war.
Das ist auch schon jedem von uns passiert. Unter der Dusche, beim Spazierengehen, beim Lesen eines Buches und so weiter.

 

Und genau deswegen denke ich (und auch viele weitere Millionen von Menschen auf diesem Planeten), dass es enorm wichtig ist, sich hin und wieder hinzusetzen und seine Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Ist das einfach? Ganz klar nein!
Ist es die Anstrengungen wert? Ganz klar ja!

Gerne schließe ich mit den Worten des großen niederländischen Eisbade-Philosophen Wim Hof ab:

„Breathe Moterfucker Breathe!“
Zur Serie:

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit – Die Serie

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

 

 

 

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Körperliche Gesundheit zuerst | MGvsKG

Meine Frage(n) an Dich:

Was ist für Dich wichtiger? Mentale oder körperliche Gesundheit? Was kommt zuerst?

 

Ich sage ganz klar:

Körperliche Gesundheit steht an erster Stelle. Sie kommt vor Mentaler Gesundheit.

Klingt etwas provokant, ist aber auch so gemeint!

 

Warum sage ich das so?

Dazu muss ich mit ein paar Gegenfragen anfangen. Wenn Du also behauptest, dass mentale Gesundheit wichtiger ist, dann will ich, als praktischer und einfacher Kerl wissen, wie Du das machst. Wie verbesserst Du Deine mentale Gesundheit?

Bitte gebe mir konkrete Übungen, die ich hier und jetzt ausführen kann, damit ich mental besser drauf bin. Gib mir etwas, mit dem ich arbeiten kann. Ich will etwas greifbares von Dir bekommen. Ich will keine schlauen Sprüche oder Ideen, nein, ich will konkrete Übungen! Und dann noch am besten Übungen, die mir auch sofort Rückmeldung geben.

Und? Was hast Du im Angebot? Show me what you´ve got!

 

Ich sage Dir aber…:

  • … wenn Dein Kopf mal zu voll ist und Du nicht weißt, an was Du zuerst denken sollst und Du total überfordert bist ein Spaziergang an der frischen Luft oder sogar eine kurze Laufeinheit auf dem Laufband werden WUNDER für Deine mentalen Zustand bewirken! Und der Spaziergang ist körperliche Gesundheit in Anwendung.

  • … wenn Du traurig bist, vielleicht sogar depressiv oder einfach nur Scheiße drauf eine Trainingseinheit (Fitness, Fußball, irgendwas) wird WUNDER auf Deinen mentalen Zustand bewirken! Und diese Trainingseinheit ist angewendete körperliche Gesundheit!
  • …wenn Du in einer heftigen Diskussion warst, in einem Streit mit irgendjemanden oder über jemand anderen abkotzt eine gute Nacht darüber schlafen wird WUNDER für Deinen mentalen Zustand bewirken. Und dieser gute Schlaf ist angewendete körperliche Gesundheit!
  • … wenn Du Dich eingeengt in Deinen Gedanken fühlst und irgendwie in Deinem Projekt oder Problemchen nicht weiterkommst Fünf bis zehn Minuten eine Atemübung durchführen wird WUNDER auf Deinen mentalen Zustand bewirken. Und diese Atemübung ist körperliche Gesundheit in Anwendung!

 

Die Verbesserung Deines mentalen Zustandes, Deiner mentalen Gesundheit wird immer ein riesengroßer, positiver Nebeneffekt von körperlicher Gesundheit sein. Immer!

 

Spazieren gehen, trainieren gehen, an seinem Schlaf arbeiten und Atemübungen machen geht immer und überall! Dafür brauche ich niemanden. Dafür brauche ich keinen Psychologen oder Psychotherapeuten.

Ich bin einfach gestrickt. Ich will Dinge, die ich ohne große fremde Hilfe auch anwenden kann. Die unter meiner Kontrolle sind. Es gibt so viele Möglichkeiten an seiner körperlichen Gesundheit zu arbeiten. (Dir fällt gerade keine ein? Dann nimm nach dem nächsten Satzende kurz einen kräftigen Schluck Waser zu Dir. Das wäre doch ein Anfang.)

 

Kannst Du mir jetzt folgen, warum ich körperliche Gesundheit für wichtiger finde?

Für mich ist die körperliche Gesundheit sogar der Generalschlüssel zur mentalen Gesundheit. Natürlich gibt es weitere Wege. Aber diejenigen, die sich um ihre körperliche Gesundheit kümmern, werden immer einen Schritt voraus sein.

 

Wenn Du Dich also das nächste Mal in einem der folgenden Zustände befindest, BITTE FRAGE DICH SELBST:

Habe ich heute schon trainiert?

Du bist depressiv und down Habe ich heute schon trainiert?
Du bist einfach nur scheiße drauf Habe ich heute schon trainiert?
Du fühlst Dich überfordert Habe ich heute schon trainiert?
Du fühlst Dich nicht anerkannt Habe ich heute schon trainiert?
Du wälzt ein Problem mit Dir Habe ich heute schon trainiert?
Du hast Kummer, Angst oder Sorgen Habe ich heute schon trainiert?

Zur Serie:

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit – Die Serie

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

 

 

 

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Welchen Gedanken widme ich meiner Freizeit | MGvsKG

Wir alle haben sie und wir alle kennen sie. Den Freund, Bekannten oder sogar Familienangehörigen, der immer nur über die Arbeit spricht, und vor allem darüber jammert. Er beklagt sich, bemängelt Kollegen, spricht schlecht über die Chefs und ist sich sicher, dass er sowieso alles besser machen könnte.

Man kann behaupten, dass diese Menschen mental angeschlagen sind, da sie in ihren Denkstrukturen und vor allem in ihrer Kommunikation nach außen so eingefahren und gefangen sind, dass sie, sobald sie den Mund (in ihrer Freizeit) aufmachen, zu 80% nur über ihre Arbeit jammern.

Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu verstehen, dass sich diese Denkstrukturen und dieses Kommunikationsverhalten sehr leicht auch auf alle anderen Themen in ihrem Leben überträgt.

Wichtig zu verstehen ist, dass diese Menschen keine schlechten Menschen sind. Auf gar keinen Fall, sie sind nur in diesen Denk- und Kommunikationsstrukturen gefangen. Viele von ihnen wollen auch etwas ändern. Sie wissen nur nicht wo anfangen.

 

Hier ist ein Tipp, wie Du aus solchen Denk- und Kommunikationsmustern ausbrechen kannst.

„Welchen Gedanken widmest Du Deiner Freizeit?“ ist hier die Frage.

 

ERSTENS:

Sicherlich hast Du Ziele und Wünsche in Deinem Leben, die Du gerne erreichen würdest.

  • Vielleicht ist es ein paar Kilo abnehmen: Dafür müsstest Du Deine Ernährung umstellen.
  • Vielleicht ist es mehr Zeit mit Deinen Kindern verbringen: Dafür müsstest Du Dein Tages- und Wochenablauf anders planen.
  • Vielleicht ist es ein gutes Buch zu lesen: Dafür müsstest Du in Dich mit der unendlich großen Materie der Lektüre beschäftigen. Und so weiter.

Es ist völlig egal, welchen Wunsch Du verfolgst. Wichtig ist, dass Du ihn Dir bewusst machst. Ihn Dir auf die Kühlschranktür schreibst, ins Handy tippst oder auch an die Klotüre hängst. Es ist wichtig, dass Du mehrmals am Tag über ihn drüberstolperst.

(P.S: Champions League wäre es, wenn Du diese Absicht mit Deinen besten Freunden besprichst. Du könntest mit ihnen ausmachen, dass jedes Mal, wenn sie in der Konversation mit Dir bemerken, dass Du in diese alten Kommunikationsmuster reinrutschst, sie Dich darauf aufmerksam machen sollen.)

 

ZWEITENS

Zwinge Dich (in Deiner Freizeit) über die Themen zu sprechen/denken, die Dich Deinem Wunsch näherbringen können.

Beispiele:

  • Du willst ein paar Kilos abnehmen und Deine Ernährung umstellen Zwinge Dich mit Leuten darüber zu sprechen (oder eigene Überlegungen anzustellen), wie sie sich ernähren, was sie dafür machen, welche Bücher sie lesen, welche Influencer sie verfolgen, welche Videos sie schauen, was sie kochen und und und…
  • Du willst mehr Zeit mit Deinen Kindern verbringen ⇒  Zwinge Dich mit Leuten darüber zu sprechen (oder eigene Überlegungen anzustellen), wie sie das Thema angehen, welche Bücher sie darüber lesen, was Du selbst sofort an Deinem Tagesablauf ändern könntest und und und…

 

FAZIT

Zwinge Dich in Deiner Freizeit über Deine Wünsche und Ziele zu unterhalten oder darüber nachzudenken, um nicht Gefangener Deiner „alten“ Themen zu sein.

 

Warum aber auch das nicht ganz einfach ist (seine alten Muster verlassen ODER auch die alten Muster nicht auf die neuen Themen zu übertragen) könnt ihr unter anderem in meinem Beitrag „Du Opfer“ (siehe rechts) lesen.

Trotzdem kommst Du mit jedem Gespräch über Deine Ziele und Wünsche ihnen sicherlich näher. Warum also nicht?

 

Zur Serie:

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit – Die Serie

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

 

 

 

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

Was ist wichtiger?

Mentale Gesundheit ODER körperliche Gesundheit

Was meinst Du?

In dieser Serie will ich weniger auf die Wichtigkeit beider eingehen – denn von beiden wissen wir, dass sie unglaublich wichtig sind – sondern mehr auf Perspektivenwechsel, um besser zu verstehen und aber auch Anwendungsmöglichkeiten, um in beiden fitter und gesünder zu werden.

 

„Eines Tages klopfte die Angst an die Tür, der Mut stand auf und öffnete, aber da war niemand draußen.“

– Goethe –

Ich will das es mir schlecht geht

Ich will das es mir schlecht geht

Wir behaupten zwar alle, dass es unser größter Wunsch ist, dass es uns gut geht. In der Familie, im Job, auf dem Bankkonto, in Form aller anderen Besitztümer, in der Spiritualität, einfach überall.

Jedoch behaupte ich, dass es Dir lieber ist, wenn es Dir schlecht geht.

Mein Gedankengang dazu ist wie folgt. Nehmen wir einfach mal das Beispiel, dass Du den Wunsch hast fitter zu sein und dass es Dir besser gehen soll und Du deswegen mit dem Sport anfangen willst. (Du kannst das aber auf alle anderen Wünsche auch beziehen.)

  1. Du weißt genau, dass wenn Du anfängst zu trainieren, es Dir besser gehen wird.
  2. Jedoch verschiebst Du das Training auf den nächsten Tag oder die nächste Woche oder in den Zeitraum, wo Du denkst nicht mehr so viel zu tun zu haben.
  3. Durch diese Entscheidung (Punkt 2) verschiebst Du zwar – auf der Ebene der Handlung – das Training aber in Wirklichkeit verschiebst Du Deinen Wunsch. Den Wunsch, dass es Dir besser gehen soll.

Und genau deswegen behaupte ich, dass Du Durch Deine „Damit-fange-ich-morgen-an-Einstellung“ willst, dass es Dir weiterhin schlecht gehen soll.