+++ NEWSFLASH +++ LIVE IMPULSVORTRAG +++ Freitag | 22.01.21 | 11:00 Uhr | kostenfrei | Speakers-Excellence.de

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Lass Dir die Chance nicht entgehen, ROBSTR mal LIVE zu erleben. Im Rahmen der Impulsvortragsreihe von Speakers-Excellence.de wird Robin einen Auszug aus dem ersten Teil einer vierteiligen Vortragsreihe zum Besten geben.

Leg einfach mal für 30 Minuten die Arbeit zur Seite und lass Dich von Robin motivieren und inspirieren. Außer dieser halben Stunde musst Du nichts weiter investieren.

Freitag | 22.01.2021 | 11:00 – 11:30 Uhr

LIVE +++ DIGITAL +++ KOSTENFREI

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Mehr zur kompletten Vortragsreihe findest Du hier.

HEALTH4#

 

 

Intervallfasten vs. Ernährungsumstellung

Intervallfasten vs. Ernährungsumstellung

Warum Ernährung 101

Was bedeutet „Ernährung 101“?

Einhunderteins bedeutet hier nicht die Zahl 101, sondern den sprachlichen Gebrauch aus dem englischen für One O One = Basics.
Also Ernährungs-Basics. Und ich finde es klingt ziemlich cool :-).

Jedoch wirst Du hier selten finden, was Du genau essen sollst. Bevor man sich über die exakten Grammzahlen von Nährstoffen und sonstige Diäten Gedanken macht, kann man das Thema Ernährung ruhig mal von einer anderen Perspektive sehen.

Um Dir einfach mal ein paar von diesen anderen Perspektiven und Meinungen zum Thema „Ernährung“ zu geben, habe ich diesen Blogbeitrag ins Leben gerufen.

Ich empfehle Dir diesen Blogbeitrag als Einleitung 
„Ernährung – Keine Ahnung was ich machen soll“.

 

“Um seine Ernährung zu verbessern, muss man seine Ernährung nicht ändern.”

 – Robin Müller-Schober –

Was für mich der größte Unterschied und auch Schlüssel zum Erfolg ist, erfahrt ihr in diesem Artikel:

 

Die einfachste Art seine Ernährung in den Griff zu bekommen

 

 

 

 

Die einfachste Art seine Ernährung in den Griff zu bekommen

Die einfachste Art seine Ernährung in den Griff zu bekommen

Ich bin mir ziemlich sicher, dass 95% derjenigen, die sich mal dazu motivieren konnten und es geschafft haben ein paar Fastentage einzulegen, danach zu folgenden Erkenntnissen neigten:

  • Das hat so gut getan
  • Mein ganzer Körper hat sich so leicht und unbeschwert angefühlt
  • Es war überhaupt nicht so schwer
  • Auch hatte ich keinen Energieabfall
  • So etwas sollte ich öfter machen
  • Wenigstens mal einen Tag pro Woche fasten
  • Etwas abgenommen habe ich auch dabei
  • Ich habe mir bewiesen, dass ich es kann, wenn ich will

 

Über das Fasten und die unglaublichen gesundheitlichen Vorteile davon, gibt es mittlerweile so viel Wissen und Beweise, dass es eigentlich jeder mal ausprobieren sollte. Meine Meinung nach ist es nur nicht so populär, da man damit nicht so gut Geld verdienen kann. Ich meine, nix essen kostet auch nicht viel.

Es hinterlässt ja schon ein kleines Lächeln auf dem Gesicht, wenn man hört, wie sich manche Leute sehr teure Einrichtungen buchen, um dann für eine Woche oder so nix zu essen.
Aber keine Frage, die Rahmenbedingungen sind immer wichtig, egal was man macht. Ich würde so etwas auch machen.
Jedoch ist das Fasten keine Art sich zu ernähren. Warum und weshalb man Fasten sollte, könnt ihr bei anderen Experten besser erfahren als bei mir.

 

“Um seine Ernährung zu verbessern, muss man seine Ernährung nicht ändern.”

 – Robin Müller-Schober –

 

Ich will euch heute die einfachste Art vorstellen, wie man seine Ernährung verbessern kann. Und zwar dadurch, dass man die Ernährung gar nicht verbessert beziehungsweise ändert.

Mal ehrlich, wie oft hat es langfristig funktioniert, dass man sich anders ernährt? Die Ernährungsumstellungen, die man bei einem Ernährungsplan/Programm bekommt, hält man meist nur für die geplante Zeit des Programms durch. Dann lässt es ganz schnell wieder nach und die alten Ernährungsgewohnheiten schleichen sich wieder ein.

Wie könnte es also auch anders gehen? Schließlich haben die meisten von uns den Wunsch etwas abzunehmen oder mehr Energie zu haben, etc. Jedoch mit einer Umstellung der Ernährung sind sie mehrmals gescheitert.

 

Es ist Zeit

Wie wäre es, wenn wir nicht die Ernährung umstellen, sondern die Zeit?

Hä?

Ja. Wie wäre es, wenn wir einfach weiterhin genau das essen, was wir immer gegessen haben… NUR zu einer anderen Uhrzeit.
Hier liegt für mich der größte und einflussreichste Unterschied für den Erfolg.

Oft sind unsere Ernährungsgewohnheiten eine „Belohnung für den Tag“. Und wir belohnen uns halt nun mal selten mit Gemüsesticks und Obstsalat. Wir befriedigen damit nicht unsere Wünsche.

Wie wäre es, wenn Du weiterhin Deine Wünsche mit dem befriedigen dürftest, auf was Du am meisten Lust hast, nur halt zu einer bestimmten Uhrzeit am Tag, beziehungsweise in einem bestimmtem Zeitfenster am Tag?
Die Belohnung wäre die gleiche, nur die Zeit eine andere.

Meinst Du nicht auch, dass das funktionieren könnte?

 

Intervallfasten

Ich will nicht zu lange um den heißen Brei reden. Die meisten haben sowieso schon kapiert auf was ich hinaus will. Das Intervallfasten. Oder wie Du es auch immer nennen willst, wenn Du nur für einen bestimmten Zeitraum an Tag etwas essen darfst und sonst die feste Nahrungsaufnahme einstellst.

Einfacher geht es nicht!
Probiere es doch einfach mal aus. (Vor allem, wenn alle anderen vorherigen Versuche gescheitert sind!)
Und bitte mache es Dir nicht zu kompliziert.

Nimm Dir einfach eine Anzahl von Stunden vor, in denen Du nichts essen willst.
Zum Beispiel nachts, wenn Du sowieso schläfst. Da isst Du nichts. Perfekt, dann hätten wir schon acht Stunden ohne feste Nahrungsaufnahme geschafft.

Wie könnten wir jetzt aus den acht Stunden auf zum Beispiel 12 Stunden ohne Nahrungsaufnahme machen?
Eine Möglichkeit wäre es, dass Du zwei Stunden bevor Du ins Bett gehst nichts mehr isst und auch erst das erste Mal wieder etwas zu Dir nimmst, zwei Stunden nachdem Du aufgestanden bist. Und Schwupps, hast Du 12 Stunden ohne Nahrungsaufnahme geschafft. Easy!

 

Die optimale Zeit

Wenn man etwas über das Intervallfasten recherchiert, wird man ziemlich schnell zu dem Schluss kommen, dass die optimale Stundenanzahl, seinen Körper keine feste Nahrung zuzuführen, so zwischen 14 und 16 Stunden liegt. Du bist also mit den 12 Stunden gar nicht so weit vom Ziel entfernt. Deswegen heißt es auch oft 16:8. Das soll nur bedeuten, 16 Stunden nichts essen, 8 Stunden essen. Aber ob bei Dir 12:12 oder 14:10 oder 16:8 am besten funktioniert, musst Du ausprobieren.

Für mich kann ich nur sagen, dass ich mir einfach so oft wie möglich unter der Woche vornehme, vor 12 Uhr nachmittags nichts zu essen und spätestens um 20/21 Uhr das letzte Mal feste Nahrung zu mir zu nehmen.

 

Warum tue ich das?

Weil man genau diese ganz oben genannten Erkenntnisse mit jedem Tag Intervallfasten auch hat. Man kann spüren, dass man seinem Magen- und gesamten Verdauungstrakt eine Pause gibt. Urlaub gibt. Das fühlt sich einfach gut an. Das fühlt sich unbeschwert an.

Lass Dir nicht einreden, dass „Nichts essen“ mit „Schlecht fühlen“ zu tun hat. Ganz im Gegenteil, wenn man das „Nichts essen“ gut in seinem Alltag integriert, ist die Chance sehr groß, dass man sich in vielen Bereichen besser fühlt.

 

Fazit

Wenn Du also schon oft versucht hast, durch eine Ernährungsumstellung gesünder zu leben, jedoch auch oft gescheitert bist, dann versuche doch mal die Zeitumstellung.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und gute Gefühle.

 

 

Artikelbild von
https://pixabay.com/de/users/ryanmcguire-123690/

Urlaub tut jedem gut

Urlaub tut jedem gut

Warum Denkwerkzeuge

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Urlaub tut jedem gut. Da sind wir uns einig. Einfach mal nicht das tun, was man sonst die ganze Zeit macht. Abstand nehmen, um Energie zu tanken.

Das ist auch einer der Gründe, warum Menschen „Fasten“ oder auch „Intervallfasten“, weil sie ihrem dauerinanspruchgenommenen Verdauungstrakt einfach mal eine Pause geben wollen. Das ist für ihn wie Urlaub.

Das ist auch einer der Gründe, warum Menschen „Meditieren“, weil sie ihrem dauerinanspruchgenommenen Gehirn etwas Ruhe gönnen wollen. Das ist für das Gehirn wie Urlaub.

Du hast beides noch nicht ausprobiert? Ich kann es Dir nur ans Herz legen.

Du wirst in beiden Fällen gestärkt zurückkommen.
Wie aus dem Urlaub.

Fragen zu Angst und Unsicherheit

Fragen zu Angst und Unsicherheit

Welche Strapazen, Ängste, Sorgen, Schmerzen, Depressionen und vieles mehr nehmen wir auf uns, bevor wir eine Situation ändern?

Stellen wir uns doch mal einen Job vor, der einen total fertig macht. Alles leidet darunter. Die Familie, die eigene Gesundheit, das Umfeld und so weiter.

Wie viele von solchen Beispielen kennst Du? Wie lange geht diese Situation schon? Jahre?

 

Stellen wir uns eine Beziehung vor, die total zerrissen ist. Auch hier leidet alles und jeder darunter.

Wie viele von solchen Beispielen kennst Du? Wie lange geht diese Beziehung schon so? Jahre?

 

Stellen wir uns eine Krankheit vor, eine schlechter Freundeskreis, einen stark gesundheitsschädigenden Lebensstil und so weiter und so weiter.

Nennen wir es eine „Beziehung mit einer schlechten Situation“.

 

Nochmal.
Welche Strapazen, Ängste, Sorgen, Schmerzen, Depressionen und vieles mehr nehmen wir auf uns, bevor wir eine Situation ändern?

 

Leiden wir gerne?

Ist es nicht interessant, dass wir Menschen dazu neigen, eine Situation, durch die wir körperlich, mental und auch emotional leiden (und das manchmal sehr stark), trotzdem nicht ändern?!

Was hält uns nur fest – alles so zu belassen und weiter zu leiden?
Was hält uns auf – diesen Beziehungsstatus zu ändern?

Haben wir Angst davor, dass die Änderung der Situation alles nur noch schlimmer machen könnte?

 

Ist das Unsicherheit?

Schieben wir alle nicht gerne ein Ich bin mir nicht sicher, ob… vor eine Änderung der Situation?

Bestimmt. Aber glaubst Du, die nächste Minute, die nächste Stunde oder der nächste Tag in Deiner aktuellen Situation ist sicher? Und wenn sie das wären, ist vor allem eines sicher: Weiterer Schmerz, Leid, Angst, Sorgen Strapazen, etc.

 

Die dunkle Seite?

Ups, vielleicht ist es ja gerade dieses Leiden, diese Opfersituation, die Du denkst zu brauchen. So etwas wie die dunkle Seite der Macht. Etwas, was Dich magisch an diesem Ort des Leidens hält. Etwas das Du besitzt, etwas was Dir gehört, etwas was Du nicht hergeben willst. Etwas, das so tief in Dich eingefressen hat, dass Du es gar nicht mehr loswerden kannst. Etwas, das Du unterbewusst mit Dir selbst identifizierst?

Ist es das? Brauchst Du das?

Bitte, bevor Du die obige Frage verneinst, denke genau nach. Lass Dich auf diese Frage ein und frage weiter.
Zum Beispiel: Kennst Du Dich denn anders? Gesund, fröhlich, ausgeglichen, aktiv und energievoll. Ist so ein Verhalten noch ein Teil von Dir? Kannst Du Dich so  vorstellen? Wie weit ist es weg?

Und je weiter es weg ist, desto wichtiger ist es sich auf die Reise dorthin zu machen. Dazu muss man meist den Ort verlassen, an dem man gerade ist.

Ich würde es nicht auf die Unsicherheit schieben. Unsicherheit existiert fast immer. Unsicherheit kannst Du durch das Ändern einer Situation nicht auflösen.

 

Ist es also doch Angst?

Wenn Du ganz tief in Dich hineinhörst. Hast Du da nicht eher Angst, dass zu verlieren was Du besitzt?
Obwohl das was Du besitzt, Dich leiden lässt?
Hast Du nicht eher Angst die jetzige Situation loszulassen, weil Du durch das Loslassen das verlieren könntest, was Du im Moment besitzt?
Obwohl es Leid, Schmerz, Krankheit, Depressionen, etc. sind.

Du brauchst keine Angst vor der „Angst vor Auflösung“ einer solchen Beziehung haben. Denn die „Angst vor Auflösung“ einer Beziehung wird durch die Auflösung der Beziehung verschwinden.

 

Angst vor dem Loslassen?

Du hängst an der Sache, die Du loslassen solltest, obwohl die Sache, die Du loslassen solltest, an Dir hängt. Sieh zieht an Dir und bremst Dich.

 

 – Robin Müller-Schober –

 

Und trotzdem ist es schwer loszulassen. Warum?

Du hängst an ihr, da sie ein großer Teil davon ist, was Du bis jetzt aufgebaut hast. Wo Du viel Zeit und Energie hineininvestiert hast. Das, was Du mit viel Mühe zu Dir selbst gemacht hast. Das, mit dem Du Dich identifizierst.

Doch sie zieht an Dir und bremst Dich neu zu beginnen, anders weiterzumachen, neue Horizonte zu öffnen, Deine Zukunft neu zu gestalten, Deine Gesundheit und gute Familienverhältnisse wiederaufzubauen.
Loslassen bedeutet dazugewinnen, nicht verlieren.

 

Angst vor dem Tod?

Es gibt Leute, die haben Angst vor dem Tod und es gibt Leute, die haben keine Angst vor dem Tod. Wenn Du zu denen gehörst, die Angst vor dem Tod haben, weil Du denkst dann alles zu verlieren was Du besitzt, überlege mal folgendes.
Wenn Du alles, wirklich alles mit dem Tod verlierst, wirst Du auch die Angst vor dem Tod verlieren!

Das sollen keine ermutigenden Worte zum Selbstmord sein, das soll nur in stoisch angehauchter Manier vorschlagen, dass wenn Du in einer schwierigen Situation steckst, keine Angst vor dem Auflösen und Loslassen haben solltest. Diese Angst löst sich mit dem Ändern der Situation nämlich selbst auf.

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/fotorech-5554393/