Dein Körper – Dein Gefängnis

Dein Körper – Dein Gefängnis

Was wäre das für eine Vorstellung, wenn man zu einer lebenslangen Haft verurteilt wäre. Bis zum Lebensende! Ohne Chance auf Bewährung! Im Knast ein Leben lang!

Die Gefängnismauern sind die Grenzen Deiner Welt, die Zelle ist Deine Heimat. Die Worte und Handlungen der Gefängniswärter sind die Informationen und Behandlungen, die Du bekommst und Deine Welt formen.

Um noch eines drauf zu setzen: Du bist nicht erst vor kurzem verhaftet worden, nein, Du bist mit dem Tag Deiner Geburt dort inhaftiert worden.

Was wäre das für eine Vorstellung?

 

Anmerkung:
Selbst wenn das so wäre, Du wärst immer noch Du. Oder?!? Natürlich wäre aus Dir ein ganz anderer „Mensch“ geworden, aber Du wärst immer noch Du. Oder?!?

 

Das ist eine fürchterliche Vorstellung.

Und genau deswegen addieren wir jetzt zu dieser Vorstellung etwas.

 

Doppelfunktion

Und zwar hast Du in Deinem Gefängnis eine wichtige Doppelfunktion.
Du bist nämlich nicht nur Insasse, Du bist gleichzeitig auch der Gefängnisdirektor. Keiner steht in der Befehlskette über Dir. Du bist der, der immer das letzte Wort hat. Du hast die Macht darüber, was in Deinem Gefängnis passiert.

Nur eines kann der Direktor nicht. Er kann Dir nicht die Freiheit schenken.

 

Wir würdest Du Dich als Insasse von Dir als Gefängnisdirektor behandeln lassen?

Wir würdest Du andere von Dir als Gefängnisdirektor behandeln?

 

Willkommen in Deinem Körper – Dein Gefängnis

Dein Körper ist Dein Gefängnis. Du wirst ihn dein Leben lang nicht verlassen können.
Jedoch hast Du alle Gewalt darüber, wie Du mit ihm umgehen kannst.

Deine Gedanken sind Deine Gefängniswärter, die Dich mit Informationen versorgen.
Du hast die Befehlsgewalt darüber, welche Informationen sie an Dich als Insasse weitergeben sollen.

Wie viele von euch da draußen foltern ihren Körper durch schlechte Ernährung, wenig Bewegung, zu viel Alkohol, Süßigkeiten und Fertigprodukte. Wie viele von euch da draußen kapieren es nicht mal, dass es an ihnen selbst liegt, welche Informationen sie aufnehmen, die ihre Welt formen.

 

Es ist sehr leicht im Gefängnis zu sitzen und sich als Opfer zu fühlen und allen anderen die Schuld für alles zu geben.

Hat das aber was mit Leben zu tun?

 

Freiheit kann man sich nicht schenken lassen. Freiheit muss man sich erarbeiten. Selbst wenn Du als Gefängnisdirektor sagst: „Ich schenke Dir die Freiheit“, welchen Wert hast es? Nichts! Die Freiheit musst Du Dir erarbeiten.

Enjoy the ride.

 

Gerne kannst Du auch diesen Beitrag dazu lesen:

 

Hau mir in die Fresse

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/photos/gef%C3%A4ngnis-zelle-knast-1652879/

 

Dein Coach

Dein Coach

Wenn Du Profisportler wärst, wäre es die normalste Sache der Welt, dass Du für alles Mögliche einen Coach hast. Einen Fitnesscoach, einen Taktikcoach, einen Mentalcoach, einen Regenerationscoach, usw.
Politiker, Fernsehstars und jede Menge andere Leistungsträger haben Coaches, die ihnen helfen, besser zu performen.

Aber was ist mit uns? Uns ganz normale Bürger?

Wird unser Alltag nicht von Jahr zu Jahr komplexer? Haben wir es nicht ständig mit mehr Herausforderungen zu tun? Von allen Seiten zerren sie an einem. Manchmal habe ich einen Job, in dem ich kurz vor einem Burn-Out stehe, manchmal kurz vor einem Bored-Out. Beides verursacht Stress. Ich bin oft unglücklich, verunsichert und ängstlich. Ich finde mich oft in Situationen, in denen ich nicht weiß, wie ich mich verhalten soll.
Mein Gott, im Moment muss ich sogar mit einer Pandemiesituation umgehen können.

Haben wir nicht alle einen Coach nötig? Wäre es nicht fair, wenn man hin und wieder mal mit den Fragen des Alltags einen Coach konsultieren könnte?

Würden wir so besser oder schlechter mit unserem schnellen Lebenswandel zurechtkommen?

 

Warum bist Du nicht Dein eigener Coach?!

 

Mehr zu diesen Gedanken findest Du in den folgenden zwei Beiträgen:

Dein persönlicher Coach (VLog)

 

Rehabilitation taugt nicht viel

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/raphid-4739122/

Schule fertig! Und jetzt?

Schule fertig! Und jetzt?

Immer häufiger höre ich von allen Seiten, dass sich viele Jugendliche sehr schwer tun irgendetwas auf die Reihe zu bekommen.

Sie sind mit der Schule fertig.
Aber was jetzt?

Für die meisten die erste wirkliche Konfrontation mit dem Leben.

Studieren? Eine Ausbildung? Ins Ausland? Keine Ahnung!

Erstmal würde ich Dir gerne eine meiner Lieblingszeilen aus dem Lied „Sunscreen“ vorspielen. Hier klicken.

 

Was soll ich jetzt nur machen?

Ganz sicherlich gibt es „Vorbilder“ in Deinem Leben.

Es können Deine Eltern sein, Freunde, Musikstars oder Sportler, Schauspieler oder auch eine Person aus der Geschichte. Ganz egal wer es ist. Es ist eine Person, zu der Du hinaufschaust. Die Du bewunderst indem was sie tut, bzw. was sie erreicht hat.

Wenn es so jemanden gibt, dann lohnt es sich auch kurz mal nachzuforschen, was diese Person zu dem gemacht hat, was Dir so an ihr oder ihm gefällt.

  • Gute Musiker werden nicht zu guten Musikern, indem sie ihr Leben lang nur Shows gespielt und Backstageparties gefeiert haben. Ihre Leidenschaft ist das Musikinstrument, in das sie Jahre ihres Lebens investiert haben und es immer noch tun.
  • Profisportler wurden nicht zu Profisportler, indem sie die Pokale in die Höhe recken. Diese sind nur das Ergebnis von harter und täglicher Trainingsarbeit.
  • Schauspieler laufen erst über den roten Teppich zur Oskarverleihung, nachdem sie jahrzehntelang Texte auswendig gelernt haben und tausende von Szenen immer wieder übten und übten.
  • Kein erfolgreicher Buchautor hat mit seinem ersten Text einen Bestseller geschrieben.

 

Ich glaube Du weißt, was ich meine.
Sie sind durch ihre Taten zu Vorbildern für andere, für Dich geworden!

Siehe auch:

Fange einen Ball und Du bist glücklich

 

Aufgabe:
Alles was Du bis jetzt denkst erreicht zu haben:
War das aufgrund Deiner harten Arbeit oder aufgrund von Privilegien, die Du z.B. von Deinen Eltern erhalten hast.

Beispiele:
Wer zahlt die Miete für Deine Wohnung oder Dein Zimmer? Wer bezahlt für das Essen in Deinem Kühlschrank?
Wer bezahlt für die Parties am Wochenende? Wer füllt Deinen Geldbeutel?
Wer kümmert sich um Deine Wäsche? Wer putzt und räumt Deine Wohnung/Zimmer auf?
Wer kümmert sich darum, dass Du pünktlich zu wichtigen Terminen erscheinst? Wer ist interessiert und hilft Dir Deine Zukunft zu gestalten?

 

Träumst Du davon der Ritter zu sein, der das schützende Elternhaus verlässt um seine Abenteuer zu erleben und Drachen zu töten?
Dann sei der Ritter! Den Platz an der Tafelrunde erhältst Du nur durch Taten.

 

Wer ist Dein Vorbild

OK, es gibt also ein Vorbild in Deinem Leben. Aber auf das, was er oder sie für deren Erfolg gemacht hat, hast Du immer noch keinen Bock darauf es selbst zu tun.

Gut, dann lass es uns noch etwas mehr runterbrechen.

 

Deine Wahl

Wenn Du wählen könntest, ob Du eine gute Tat oder eine schlechte Tat vollbringen sollst, für welche würdest Du Dich spontan entscheiden?

Jetzt kann man natürlich streiten, was ist gut und was ist schlecht!

 

OK, dann brechen wir es noch weiter runter.

Wenn jemand anderes Dir etwas antun will und Du hättest die Wahl. Was für eine Tat sollte das sein?

A)
Sollte man Dich verletzen? Sollte man Dich beschimpfen? Sollte man Dich mobben? Sollte man Dich einsperren? Sollte man Dich hassen? Sollte man Dich erniedrigen?

B)
Oder hättest Du gerne, dass Dir geholfen wird? Dass Du unterstützt wirst? Das Dir jemand unter die Arme greift? Das Dich jemand liebt? Das Dich jemand fördert?

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich für B) entscheiden würdest.

Exkurs:
Wenn Du wie A) behandelt werden willst, dann hebe jetzt Deine Hand.
Wenn Du Deine Hand nicht hebst, besteht kein Zweifel daran, dass Du genau weißt was zu tun ist!

 

Wenn Dir immer noch nicht klar ist, was Du im Moment mit Deinem Leben machen sollst, dann sage ich es Dir jetzt:

Geh raus und helfe anderen Menschen.

Sei B) für andere.

Ab diesem Entschluss wirst auch Du zu einem Vorbild für andere. Zu jemanden, den man für seine Taten bewundert, jemanden, zu dem man aufschaut.

Mach ein Freiwilliges Soziales Jahr, engagiere Dich in einem Verein, geh zur ansässigen Tafel und verteile Essen an hilfsbedürftige.
Oder noch näher. Helfe Deinen Eltern im Haushalt. Tue das für sie, was sie die letzten Jahre für Dich getan haben.

 

Dein Platz an der Tafelrunde

Wenn Dich diese Zeilen zwar ansprechen, Du aber immer noch nicht in Aktion trittst, liegt das daran, dass es Dir im Moment einfach zu gut geht. Darüber kannst Du Dich natürlich freuen. Jedoch deswegen bist Du genau da, wo Du gerade bist.

Es liegt an Dir, ob Du in Deinem Leben noch einen Pokal in die Höhe recken willst und an der Tafelrunde Platz nehmen.

 

Hau mir in die Fresse

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/peggy_marco-1553824/

Rehabilitation taugt nicht viel

Rehabilitation taugt nicht viel

… ohne vorherige Prävention!

 

Prävention is King!

 

Der Körper

Therapie- und Trainingsexperten sind sich einig. Ein gutes Kreuzbandriss-Rehabilitationstraining ist auch ein gutes Kreuzbandriss-Präventionstraining. Das bedeutet, dass die Übungen, welche in der der Rehabilitation eines Kreuzbandrisses durchgeführt werden, auch optimal zur Vorbeugung eines Kreuzbandrisses dienen.

Ein schlauer Sportler, der den ganzen Tag seine Knie stark beansprucht und gut funktionierende Kreuzbänder einen wesentlichen Teil zum Erfolg in seinem Beruf beitragen, wird diese Übungen sicherlich in seinen täglichen Trainingsplan einbauen.

 

Der Geist

Das heutige Leben in unserer Gesellschaft bringt viele Menschen an den Rand ihrer mentalen Stärke. Ganz egal welche Faktoren dazu führen. Viele Menschen werden depressiv, ängstlich, unsicher, pessimistisch, ja sogar krank und tun sich schwer ihren Alltag zu gestalten, bzw. in der Gesellschaft weiterzuleben, die diese Beschwerden mit hervorgerufen hat.

Das wird unter anderem dadurch bestätigt, dass Anti-Depressiva Medikamente unter die absoluten Top 5 der weltweit am meisten verschriebenen Medikamente gehören. Es besteht anscheinend ein sehr hoher Bedarf.

Wenn wir es mit dem Sportler und dem Kreuzbandriss vergleichen, ist die Chance für uns ganz normale Bürger sehr hoch, dass wir uns früher oder später mit unseren Gedanken, mit unserer Psyche, also mit unserer mentalen Stärke (oder auch Schwäche) beschäftigen müssen. Anscheinend stellt das Spielfeld des heutigen Alltags in unserer Gesellschaft eine hohe Anforderung an unsere Psyche.

 

Der Körper

Dem schlauen Sportler ist bewusst, dass ein Kreuzbandriss sehr wahrscheinlich ist und wird deswegen präventiv jeden Tag Übungen einbauen, die den Kreuzbandriss verhindern sollen.

Und selbst wenn er den Kreuzbandriss trotz aller Präventionsmaßnahmen doch bekommen sollte, ist er bis unter alle Zähne mit Trainingsmaßnahmen ausgestattet, die ihn schnell zurück aufs Spielfeld bringen werden. Nicht nur ist sein Maßnahmenkoffer voll, er weiß auch, wie damit umzugehen und wie er sie anwenden soll. Er ist durch seine Prävention also perfekt für die Rehabilitation vorbereitet.

 

Rehabilitation taugt nicht viel ohne Prävention

Deswegen wird Prävention immer wichtiger sein als Rehabilitation. Denn selbst die Rehabilitation kann nur von der Prävention profitieren. Andersherum ist es schwerer.

Wird man ohne vorhergehende Präventionsmaßnahmen mit einem Kreuzbandriss konfrontiert, wird die Rehabilitation immer wesentlich schwieriger, langfristiger und teilweise auch erfolgloser ablaufen.

 

Ich glaubt mir nicht?

Schaut einfach mal in die Fitnessstudios, Reha- und Präventionssportgruppen rein. Dort findet ihr Menschen, die haben ein kaputtes Knie, einen schmerzenden Rücken, eine neue Hüftprothese, ein schlechtes Gefäßsystem und so weiter und so weiter.

 

Eines kann ich euch aus meiner 20 jährigen Karriere als Fitnesstrainer schwarz auf weiß bestätigen:

Diejenigen, die schon immer etwas für sich, ihren Körper und ihre Gesundheit getan haben, kommen wesentlich (das Wort wesentlich ist wesentlich zu schwach dafür …) besser mit der Problematik zurecht als diejenigen, die sich ihr Leben lang haben gehen lassen und somit durch ihren präventionsarmen „Lifestyle“:

1. sich zwangsläufig ein solches Problem erarbeiten und
2. dann extrem schwer damit zurecht kommen, bzw. sogar nie wieder schmerz-/beschwerdefrei leben werden.

 

Daraus kann ich schließen, dass wenn ich nichts für mich tue (auch wenn es mir im Moment gut geht), mich gehen lasse und meinen Geist und Körper vernachlässige, genau dieses Verhalten die Garantie ist, dass ich früher oder später definitiv Probleme bekommen werde.

 

Anmerkung:
Es geht sogar einen Schritt weiter. Man kann nicht nur nichts für sich tun, man kann sich auch offensiv Schaden zufügen, der die Problematik noch viel schneller und intensiver hervorrufen wird. Z.B. vieles Sitzen, Rauchen, Bildzeitung lesen, etc.

 

 

Somit ist eine Rehabilitation unausweichlich.

 

Der Geist

Wenn ich also auf dem Spielfeld unserer heutigen Gesellschaft mitspielen will/muss, bin ich gut beraten, mich mit Literatur, Informationen, Gesprächen, Fortbildungen, Dokumentationen und was es sonst noch alles dazu gibt zu versorgen, die mich über mentale Krankheiten, Stärken und Schwächen, sowie Vorgehensweisen wie mit ihnen umzugehen, aufklären.

Somit hole ich mir nicht nur gute Informationen in meinen Kopf (siehe auch “Brainfood”), sondern verhalte mich sehr schlau, arbeite präventiv und bin auf eine eventuelle Rehabilitation sehr gut vorbereitet.

Brainfood

 

Das ist eines meiner Hauptanliegen im ROBSTR.de Blog.

Es ist mir die größte Freunde, die Menschen zu inspirieren und motivieren, um die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und loszulegen. Ich will nur den Funken entzünden. Anschüren und brennen müsst ihr selbst!

Prävention is KING!

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/gellinger-201217/

 

PitStop

PitStop

Warum Denkwerkzeuge

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Was würdest Du lieber sehen?

Ein Autorennen, bei dem die Autos keine PitStops bekommen würden und dementsprechend nicht bis zum Rennende durchhalten würden und noch vor der Zielüberquerung aufgeben müssten.
Oder ein Autorennen, bei dem die Autos bis zur Zielüberquerung auf höchstem Niveau durchhalten würden?

Was wäre Dir lieber?

Du hast selbst noch nach dem Feierabend Energie in Deinem Körper, um mit Deiner Familie und Freunden etwas zu erleben, oder Du hast nur soviel Energie im Körper, dass Du es gerade mal bis zum Feierabend schaffst und dann völlig K.O. auf dem Sofa den restlichen Abend verbringst?

 

Think PitStop!

 

Mehr zu diesen Gedanken findest Du in diesen Blogbeiträgen:

Erholung als PitStop

Handyakku halbvoll – was tun?