Eine gewagte Überschrift, aber ich stehe voll und ganz dahinter.

Jede Trainingseinheit sollte mit einem Aufwärmtraining beginnen. Zum einen wird immer kräftig über die Sinnhaftigkeit eines Aufwärmtrainings diskutiert und zum anderen wird es meist aus „Faulheit“ ziemlich kurz nur angerissen. Im Sinne von zweimal mit den Armen Kreisen und los geht’s.

Nicht das ich hier zu weit abschweife, jedoch wenn Dich Dein Trainer zum Aufwärmteil Deines Trainings für 15 Minuten aufs Laufband oder Fahrrad abkommandieren sollte, dreh sofort um, kündige Deinen Vertrag und schau das Du da rauskommst!

Warum ich so denke, werde ich vielleicht ein anderes Mal runterschreiben, hier will ich euch in meinen Augen ein perfektes WarmUp für jedes Training geben. Egal ob Du Olympionike bist, in der Kreisliga spielst oder Gesundheitssportler bist.
Genau in dieser Reihenfolge.
(Wer aus irgendeinem Grund gesundheitlich eingeschränkt ist, sollte sich einen guten Therapeuten suchen, bevor er oder sie dieses WarmUp durchführt.)

Ich lehne mich sogar noch etwas weiter aus dem Fenster.
Wer diese vier Teile regelmäßig durchführt und sonst nichts weiteres macht, hat schon ein richtig gutes „Mini-Workout“.

 

1. Eigenmassage mit der BlackRoll

Kaum zu glauben, es gibt immer noch Leute, die noch nie mit einer BlackRoll gearbeitet haben. Ein „must-have“ und ein spitzen Start in jede Trainingseinheit.

2. All in One – Stretch and Mobility

Meine absolute lieblings Stretch-and-Mobility Abfolge, die ich sicherlich mittlerweile schon tausenden von Sportlern mit auf den Weg gegeben habe. Warum? Weil Sportler Abfolgen benötigen, die sie immer und überall und auch ohne Trainer durchtrainieren können.

 

3. Muschel – Die Aktivierungsabfolge

Auch diese Abfolge dient um den Sportler unabhängig vom Trainer zu machen. Stell Dir einfach vor, Du weckst alle wichtigen Muskeln erst gründlich damit auf, bevor es in den Hauptteil des Trainings geht.

4. Dynamic Preperation

Diese Abfolge ist nur beispielhaft für eine von tausenden dieser Übungsabfolgen. Da die meisten von uns sehr wenig dynamische Elemente im Training haben, ist diese Reihenfolge nicht nur als WarmUp, sondern auch als Ergänzung zum Training anzusehen.

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