Sommerferienpause ist etwas für Amateure

Sommerferienpause ist etwas für Amateure

Keiner unserer Sportler kommt daran vorbei!

Es ist spielfreie Zeit, Saisonpause, Ferien, Urlaub, etc. Es ist kein FitnessStudio um die Ecke, mein Trainer ist nicht da und ich weiß nicht was ich tun soll.

Genau dafür haben wir für euch ein kleines „Trainingspaket“ zusammengeschnürt, dass Du IMMER UND ÜBERALL machen kannst. Du brauchst dafür nur zwei kleine Hilfsmittel. Eine BlackRoll und ein MiniBand.

 

  1. Eigenmassage mit der BlackRoll
  2. „All in one“ Stretch- und Mobilisationsabfolge
  3. „Muschel“ – Abfolge

 

Eigenmassage mit der BlackRoll

Halte Deine Muskulatur und andere Bindegewebsstrukturen geschmeidig, indem Du sie regelmäßig massierst.

Die BlackRoll ist sozusagen der „Masseur für arme Leute“ 😊 Stell Dir vor, Du würdest täglich eine sanfte Massage bekommen. Mit der BlackRoll hast Du genau das.

 

„All in one“ Stretch- und Mobilisationsabfolge

Mit dieser Stretch- und Mobilisationsabfolge kannst Du so gut wie nichts falsch machen. Jedoch kannst Du Dir sicher sein, dass Du alle wichtigen Gelenke mobilisiert hast, sowie die wichtigsten Muskelgruppen gedehnt.

 

„Muschel“ – Abfolge

Die Muschelabfolge ist perfekt, um alle stabilisierenden Muskeln in Deinem Körper wach und fit zu halten. Du kannst diese Abfolge auch als Rumpf/Core-Training betrachten.

 

Viel Spaß dabei.

 

Tipp an unsere Athleten

Tipp an unsere Athleten

Du kennst das Gefühl aus einem Gespräch zu kommen, einem Meeting, einer Präsentation und Dir fallen im Nachhinein noch viele wichtige Dinge ein, die Du gerne gesagt hättest, die wichtig sind, die Du hättest besser formulieren können?!? Uns Trainern geht das genau so. Es gibt so vieles, das wir gerne unseren Athleten mitgeben würden. Die meiste Kommunikationszeit haben wir in den Trainings. Da stehen aber wiederum viele andere Dinge im Vordergrund…

Deswegen hier zum „nachblättern“…

Mit diesem Tipp reihen wir uns einfach nur ein, in die gleiche Meinung vieler großer Denker und Coaches. Da unsere Sportler jedoch nicht immer den gleichen Zugriff auf die Informationen haben wie wir Trainer, hier ein universell einsetzbarer Tipp für unsere Athleten.

Denke nicht daran die nächste Meisterschaft zu gewinnen. Denke nicht daran das nächste Turnier zu gewinnen, denke nicht daran das nächste Spiel zu gewinnen.

Darauf hast Du im Moment keinen Zugriff.

Denke daran genau das was Du jetzt tust, die Aufgabe die gerade vor Dir liegt mit größter Präzision und voller Aufmerksamkeit zu tun.

Denke an Deine nächste Bewegung, an Deine nächste Wiederholung, an Deinen nächsten Atemzug und dann daraus das Beste zu machen!

Darauf hast Du im Moment Zugriff und die Kontrolle.

Denke daran was Du jetzt im Moment besseres essen kannst, was Du besseres trinken kannst, was Du jetzt für Deine Erholung machen kannst, was Dich gerade ablenkt,  …you name it…

Kümmere Dich darum und die nächste Meisterschaft, der nächste Turniersieg, der nächste Spielgewinn wird kommen.

Euer Robin

R.I.P. Functional Training

R.I.P. Functional Training

„Functional Training wird sterben“
Das klingt hart, ist aber so. Alles was geboren wird, muss auch mal sterben.

Warum so harte Worte?

Die Problematik ist, dass jeder Fitnesstrainer wohl eine etwas andere Meinung hat, was Functional Training ist. Es ist mir auch ziemlich egal, was andere denken was was ist.

Wichtig ist, dass jeder Trainer hinter seinem „Trainingsnamen“, seiner „Trainingsbezeichnung“ ein grundlegendes System haben muss, auf dem das Training aufbaut ist. Dann kannst Du es nennen wie Du willst. (Anmerkung der Redaktion: Ich würde ja mein Training am liebsten „Heavy Metal“ nennen)

Dieses System sollte immer anpassungsfähig und veränderbar sein. Es sollte auf neue Erkenntnisse reagieren können und auch eigene Erfahrungswerte involvieren.

Functional Training (bzw. die Bezeichnung „Functional Training“) ist in den letzten Jahren sowas zu einem Hype geworden, dass jeder jetzt diesen Begriff für sich benutzt. Egal was er tut.

Und da wie so immer alles mit der Zeit härter, schneller, besser werden muss, damit man sich unterscheidet –> gibt es mittlerweile Trainingsprogramme, die sich zwar Functional Training nennen, meiner Ansicht aber nach überhaupt nicht functional sind.

Die Trainings werden immer brutaler. Immer mehr so, als ob ich (als Trainer) es ausschließlich mit absoluten Spitzensportlern und Zirkusakrobaten zu tun hätte.

Verdammte Hacke, wer heutzutage keine „Human Flag“ oder einen „Muscle Up“ kann, ist OUT!

WAKE THE F°°K UP!

Wir können den Großteil, den verdammt großen Großteil der Menschen nicht so trainieren!!!
Auch wenn sie es vielleicht wollen.

Wir müssen schauen mit wem wir es zu tun haben. Und wir haben es nun mal mit „Otto-Normal-Bürgern“ zu tun, denen erste Herausforderung kein Handstand sein sollte!

Gray Cook sagt immer: Move well, before you move often. So soll es auch sein.

Kümmert euch doch bitte erstmal darum, dass eure Sportler, Kunden oder Patienten sich anständig durch den Tag bewegen können. Sie anständige Übungen bekommen um ihre „DefizFoto 08.11.15, 10 28 04ite“ auszugleichen, die sie sich über Jahre, ja Jahrzehnte antrainiert haben. Bitte bringt ihnen nicht gleich einen Olympic Lift, Ass To Grass Squats oder irgendeinen Klimmzug aus einer Schwungbewegung heraus bei.

Das ist der Grund, warum ich denke, dass Functional Training sterben wird. Die Trainings werden mit der Zeit immer brutaler werden, die Leute werden immer mehr Probleme davon davontragen und es wird einen schlechten Ruf bekommen. Dann wird man sich einen anderen Namen für einen anderen Hype umsehen müssen.

Fazit:
Wenn Du jemand bist, der auf der Suche nach einem Fitnessanbieter ist, dann gehe mit ganz normalem Menschenverstand vor.

Schau Dich nackt im Spiegel an –> Siehst Du aus wie ein Superathlet? (Männer, klar schaut ihr in den Spiegel und seht einen Superathlet… aber immer schön ehrlich bleiben…)

Falls nein, solltest Du auch nicht unbedingt gleich trainieren wie ein Superathlet…

Bringst Du Schmerzen, Beschwerden, Verletzungen mit –> dann kann ein Standartprogramm (OneProgramFitsAll) nicht die Lösung sein.

Nicht weil Übungen cool aussehen und einen hohen Aufforderungscharakter haben, sind sie gleich gut für Dich.

Mehr Infos gerne über das Kontaktformular auf www.SportCodex.de oder hier in den Kommentaren

Ich stehe gerne für Feedback bereit.

Euer ROBIN

P.S. Hinter dem SCX Functional Fitness Training steht ein lange ausgetüfteltes Trainingssystem. Wo wir immer wieder viel Zeit reinstecken um es für uns so perfekt wie möglich zu halten.

An dem Tag, an dem „Functional Training“ einen schlechten Ruf bekommen wird, werden wir definitiv so flexibel sein, dem Kind einen anderen Namen zu geben. Vielleicht ja „Heavy Metal“ 🙂

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„Schuster, bleib bei Deinen Leisten“

„Schuster, bleib bei Deinen Leisten“

Wenn ihr mich fragt wünsche ich mir, bzw. bin ich fest davon überzeugt, dass sich die „FitnessStudio-Landschaft“ in den nächsten Jahren ändern wird. Kleinere „Studios“, mit professionell ausgebildeten Trainern werden sich in ihrer Nische spezialisieren und somit ein qualitativ hochwertiges „Sportangebot“ für ihre Mitglieder, ihre Zielgruppe anbieten können.

Wer geht nicht lieber zu seinem Lieblings-Italiener um eine anständige Pizza oder Pasta zu essen?

Oder bestellst Du lieber Deine Pizza bei dem Lieferservice, der von chinesischem Essen über deutsche Hausmannskost bis zu indischen Spezialitäten alles anbietet, was man so essen kann??
Immer wenn ich so eine Lieferservicekarte in meinem Briefkasten finde wird mir schlecht. Ich frage mich wirklich, wer bestellt da eigentlich?!

Selbstverständlich kann es auch dort einen Koch geben, der außergewöhnliche Fähigkeiten hat und wirklich alle angebotenen Gerichte zubereiten kann. Selbstverständlich haben diese Lieferservices auch täglich alle Lebensmittel im Kühlschrank, die so eine Vielzahl von kulinarischen Köstlichkeiten bedienen können… Frisch, hochwertig und in hoher Stückzahl… oder ???
Hauptsache keinen Geschmack vernachlässigen um so viele Gäste wie möglich zu erreichen.

Mich schreckt das absolut ab! Für mich ist ganz klar: Es kann nicht sein, dass dort jedes Gericht schmeckt und die Lebensmittel eine ordentliche Qualität haben.

Genau so sehe ich es mit den meisten Fitnessanbietern. Sie wollen auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Sie bieten doch nur so ein großes Angebot an, weil sie Angst haben eine Zielgruppe nicht abdecken und somit potentielle Mitglieder nicht zum Vertragsabschluss bringen zu können. Sie bieten einen normalen Gerätepark, einen Milonzirkel, einen Functional Training Bereich, ein breites Kursangebot, Elektrostimmulation, Vibrationstraining, Vacuum-Training (wenn man das so nennt),Boxen, Strongman, etc. etc. gleichzeitig an… Und in allem sind sie selbstverständlich die Besten!

Ganz ehrlich, egal für welches sportliche Angebot Du Dich entscheidest, bzw. mit welchem Angebot Du Dich am besten identifizieren kannst, bei welchem Angebot Du Dich wohl fühlst: Such Dir die Spezialisten aus, die für und zu diesem „Sport“ stehen! Voll und ganz!

Dir gefällt z.B. ein Strongman-Workout. Super, dann such Dir bitte einen anständigen Strongman-Anbieter aus, der Dir diese Art zu trainieren auch RICHTIG beibringen kann. Bitte suche Dir nicht ein FitnessStudio, dass irgeneinen alten Traktorreifen in der Ecke liegen hat, nur um sagen zu können, sie bieten auch Strongman-Training an.

Schuster, bleib bei deinen Leisten 2

Genauso sieht es auch mit Functional Training aus. Nur weil ein FitnessStudio sich eine „Functional-Trainings-Fläche“ eingerichtet hat, wird dort nicht auch immer  ein ordentliches Functional Training angeboten.

Ich zahle gerne für meine Pizza bei meinem Lieblings-Italiener die paar Euro extra, auch wenn er keine gebratene Ente auf seiner Karte anbietet!

So, jetzt habe ich Hunger…

Euer ROBIN

Du bist verletzt – nicht tot!

Du bist verletzt – nicht tot!

Eine Aussage, die mir sehr oft und sehr stark die Hauptschlagadern anschwellen lässt ist – „Mein Arzt hat aber gesagt, dass ich die nächsten Wochen kein Sport machen darf“.

Warum? – Weil diese Aussage in den meisten Fällen absoluter Schwachsinn ist.

Nicht dass ich hier die Aussagen aller Ärzte anzweifle, absolut gar nicht. Aber ich will euch hier mal ein Beispiel bringen, welches in meiner „Trainer-Welt“ halt oft vorkommt.

Ein Sportler kommt nach einem Fußballspiel, nach einer Skiausfahrt oder was auch immer mit einer „kleinen“ Verletzung zu mir (oder ruft mich an) und sagt, dass er sich z.B. die Bänder im Sprunggelenk verletzt hat, den Arm gebrochen hat, die Schulter schmerzt oder einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Verletzungen in diesem Ausmaß…

Er oder sie würde sich jetzt gerne von den Trainings abmelden, da sein/ihr Arzt gesagt hat, dass jetzt erstmal eine mehrwöchige Sportpause eingelegt werden soll. – Da flipp ich aus! –

Solange die Diagnose wie oben erwähnt ist und keine anderen Diagnosen gestellt worden sind, ist diese Aussage absoluter Blödsinn!

Perspektivenwechsel:
Wenn sich also z.B. jemand den Arm gebrochen hat und der Arzt ihm Kniebeugen verbietet, wie zum Geier soll sich diese Person denn Bitteschön das nächste Mal auf die Toilette setzen?!?
Wenn sich jemand die Bänder im Sprunggelenk verletzt hat und der Arzt ihm verboten hat das Bein zu belasten, was ist mit dem anderen Bein?
Wenn sich jemand die Schulter verletzt hat und der Arzt verbietet ihm schwere Dinge zu heben, wie soll diese Person ihre  Einkäufe nach Hause bringen?

Alltag ist immer Bewegung und Sport. Selbstverständlich muss man diese verletzten Personen hinsichtlich der Verletzung perfekt betreuen und sich ganz genau sicher sein, was und wie man mit ihr trainieren kann aber ganz sicher ist diese Person nicht tot und kann weiterhin moderat, durch ein sinnvolles Trainings-Reha-Programm belastet werden.

Ähnlich ist es bei Schwangeren. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und natürlich kommt es auch darauf an wie fit die Person schon vor der Schwangerschaft war und vor allem wie die Schwangerschaft verläuft. Aber ich bin grundsätzlich ganz klar PRO-Training während der Schwangerschaft.
Hey, manche der Leser hier haben Großeltern, die haben ihre Kinder während des Krieges oder in der harten Nachkriegszeit auf die Welt gebracht und waren in dieser Zeit schwanger. Was glaubt ihr, wie deren „Bewegungs-Alltag“ ausgesehen hat?? Zu Hause auf dem Sofa und Hartz4 TV schauen? Ganz bestimmt nicht!

Es ist unser täglich Brot auf Verletzungen oder Schmerzen von unseren Sportlern im Training zu reagieren. Das unterscheidet einen Trainer von einem sehr gutem Trainer. Auch in kürzester Zeit auf die Probleme Deiner Sportler eingehen können und reagieren ist eigentlich das was es ausmacht. Und es macht Spaß.

Lass eine solche Verletzung dich nicht aufhalten weiter zu trainieren. Gehe zu professionellen Trainern, die Dir weiterhelfen. Glaub mir, es wird Dich in Deinem Selbstbewusstsein absolut stärken und vor allem dir den schweren Wieder-Einstieg ins Training nach einer langen Pause abnehmen.

Eine super Motivation ist z.B. auch die Dokumentation von Lyndsey Vonn. Absoluter Wahnsinn wie sie mit zwei schweren Knieverletzungen umgeht. Mental, sowie körperlich! Absolut sehenswert und Du willst noch während der Dokumentation zu trainieren anfangen!

Check diesen LINK oder google nach: Das Comeback der Lindsey Vonn – Red Bull
Dieses Video habe ich schon zahlreichen Sportlern von mir zugesandt, die sich eine Verletzung zugezogen haben.

Faustregel:
Wenn Du es aus eigener Kraft schaffst, das TrainingsCenter / FitnessStudio zu erreichen, dann kannst Du auch etwas trainieren!

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Anmerkung:
Auf diesem Bild siehst Du einen sehr guten Freund von mir, der seine erste „große Verletzung“ (Mittelfußbruch) zum Anlass genommen hat, das Training aufzunehmen und fit zu werden. Super! Absoluten Respekt! So kann man eine negative Situation drehen und das Beste rausholen.

Nothing can stop you!

Euer ROBIN

No Pain, Smart Brain

No Pain, Smart Brain

Was das SportCodex TrainingsSystem wahrscheinlich am allermeisten von allen anderen TrainingsSystemen oder Kursformaten unterscheidet ist, dass wir Trainer uns um unsere Sportler kümmern!

Jeder einzelne Sportler ist uns extrem wichtig und es kann nicht jede Übung für jeden Sportler gleich gut, bzw. kann eine Übung, die den einen Sportler weiterbringt, dem anderen Sportler sein Verletzungsgrund sein.

Da wären wir aber auch schon bei einer der schwierigsten Aufgaben für einen Trainer. Welche Übung ist für den einzelnen Sportler am besten geeignet?

Das ist wahrscheinlich unmöglich zu sagen, da es viel zu viele unterschiedliche Meinungen gibt. Viele Übungen können zum Ziel führen. Da gibt es wie so oft kein schwarz oder weiß.

Was aber jeder Trainer UNBEDINGT (zu jeder Zeit und auch ganz spontan, z.B. während der Trainingseinheit) unterscheiden können muss:

  1. Ist die Übung für diesen Sportler kontraproduktiv oder sogar gefährlich?
    oder
  2. Ist die Übung für diesen Sportler evtl. nicht unbedingt hilfreich, jedoch schaden tut sie ihm auf keinen Fall!

Dann MUSS sofort reagiert werden.

Bei
Fall a) muss die Übung sofort eingestellt werden und eine Option angeboten, bei
Fall b) kann so erstmal weitertrainiert werden. (und später ist Zeit zu modifizieren)

Und hier die ersten zwei Regeln für alle Nicht-Trainer und Laien, die gerne richtig trainieren wollen, sich aber nicht immer sicher sind ob sie es tun:

  1. Schmerz und Anstrengung sind zwei unterschiedliche Gefühle. Eine Übung darf immer anstrengend sein, jedoch NIEMALS schmerzhaft. Jeder muss so ehrlich zu sich selbst sein, dass er diese zwei Gefühle voneinander unterscheidet und dementsprechende Konsequenzen zieht.
  2. „Sieht eine Übung im Spiegel scheiße aus, dann ist sie auch scheiße!“
    Ganz einfach, wenn Du Dich beim Training in einem Spiegel beobachten kannst, tue das. Sieht die Ausführung der Übung einfach nur schlecht, instabil, unkoordiniert, unsymmetrisch, etc. aus, dann kann sie definitiv nicht gut für Dich sein.
    Sieht die Übungsausführung jedoch athletisch, stabil und korrekt aus, ist die Übung meist gut für Dich.

Fazit:

No Pain –> Smart Brain!

Euer

ROBIN