Was das SportCodex TrainingsSystem wahrscheinlich am allermeisten von allen anderen TrainingsSystemen oder Kursformaten unterscheidet ist, dass wir Trainer uns um unsere Sportler kümmern!

Jeder einzelne Sportler ist uns extrem wichtig und es kann nicht jede Übung für jeden Sportler gleich gut, bzw. kann eine Übung, die den einen Sportler weiterbringt, dem anderen Sportler sein Verletzungsgrund sein.

Da wären wir aber auch schon bei einer der schwierigsten Aufgaben für einen Trainer. Welche Übung ist für den einzelnen Sportler am besten geeignet?

Das ist wahrscheinlich unmöglich zu sagen, da es viel zu viele unterschiedliche Meinungen gibt. Viele Übungen können zum Ziel führen. Da gibt es wie so oft kein schwarz oder weiß.

Was aber jeder Trainer UNBEDINGT (zu jeder Zeit und auch ganz spontan, z.B. während der Trainingseinheit) unterscheiden können muss:

  1. Ist die Übung für diesen Sportler kontraproduktiv oder sogar gefährlich?
    oder
  2. Ist die Übung für diesen Sportler evtl. nicht unbedingt hilfreich, jedoch schaden tut sie ihm auf keinen Fall!

Dann MUSS sofort reagiert werden.

Bei
Fall a) muss die Übung sofort eingestellt werden und eine Option angeboten, bei
Fall b) kann so erstmal weitertrainiert werden. (und später ist Zeit zu modifizieren)

Und hier die ersten zwei Regeln für alle Nicht-Trainer und Laien, die gerne richtig trainieren wollen, sich aber nicht immer sicher sind ob sie es tun:

  1. Schmerz und Anstrengung sind zwei unterschiedliche Gefühle. Eine Übung darf immer anstrengend sein, jedoch NIEMALS schmerzhaft. Jeder muss so ehrlich zu sich selbst sein, dass er diese zwei Gefühle voneinander unterscheidet und dementsprechende Konsequenzen zieht.
  2. Sieht eine Übung im Spiegel scheiße aus, dann ist sie auch scheiße!
    Ganz einfach, wenn Du Dich beim Training in einem Spiegel beobachten kannst, tue das. Sieht die Ausführung der Übung einfach nur schlecht, instabil, unkoordiniert, unsymmetrisch, etc. aus, dann kann sie definitiv nicht gut für Dich sein.
    Sieht die Übungsausführung jedoch athletisch, stabil und korrekt aus, ist die Übung meist gut für Dich.

Fazit:

No Pain –> Smart Brain!

Euer

ROBIN

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