Blumengießen – Ein Experiment!

Blumengießen – Ein Experiment!

Ein Argument in meiner Mission gegen den Massenkonsum von „Rattengift für Menschen“ (Mit Rattengift können sich alle Limonaden wie Cola, Pepsi, EisTee und Co. angesprochen fühlen) ist folgendes:

Mit was würdet ihr eure Blumen gießen? Wasser oder Cola?

100% sagen Wasser!

Warum nicht mit Cola??

Gute Frage?!

Wenn Du mich fragst, kannst Du mit Cola die Toilette wieder frei bekommen, wenn sie mal verstopft ist. Mit Cola kannst Du verrostetes Material wieder „entrosten“, Cola kannst Du an die Leute verschenken, die Du nicht leiden kannst aber selbst trinken… auf gar keinen Fall!

Aber zurück zum Blumengießen. Jedenfalls sind wir uns alle immer ziemlich sicher, dass die Blume in kurzer Zeit absterben wird.

Aber stimmt das wirklich?

Probieren wir es aus!

 

Blumengießen – Ein Experiment

Ich werde in den nächsten Tagen zwei identische Blumentöpfe einmal mit Wasser und einmal mit Cola bewässern … ähh ne, gießen, das passt besser.

Damit wir „wissenschaftliche“ Bedingungen haben, werden beide Pflanzen immer die gleiche Menge Flüssigkeit erhalten. Die eine in Form von Wasser, die andere in Form von Cola.

Auch werden sie im Laufe des Experiments immer am gleichen Ort stehen bleiben.

Ich freue mich sehr auf die nächsten Tage und bin gespannt, was herauskommen wird.

Euer ROBIN

UPDATE 2023:

Entschuldigt bitte, dass man die Bilder nicht mehr erkennen kann. Sie müssen in den tiefen des Internets verloren gegangen sein.
Hier findet ihr jedoch die komplette YouTube Playlist zu diesem Experiment.


Tag 14 (27.04.2019)

ENDE DES EXPERIMENTS!

Seht im Video selbst, wie sich alles entwickelt hat und wieviel Flüssigkeit die Pflanzen über die Tage bekommen haben. Jeder darf jetzt selbst entscheiden, ob er oder sie weiterhin Cola in sich hineinschüttet und irgendwann so aussieht wie „Team Cola“ oder es einfach bleiben lässt und alleine dadurch sich viel gesundheitliche Probleme ersparen kann.

Deswegen beende ich das Experiment hier mit einem meiner Lieblingszitate im Moment (von Philip B. Bliss)

„There is a choice you have to make in everything you do,
so keep in mind that in the end, the choice you make
makes you.„

 


Tag 13 (26.04.2019)

5:30 Uhr: nicht gegeossen. Aber die Unterschiede sind deutlich zu erkennen.

Tag 13 – Am Abend (Team Cola)

Tag 13 – Am Abend (Team Wasser)

Tag 13 – Am Abend

 

 


Tag 12 (25.04.2019)

5:30 Uhr: nicht gegossen

Tag 12 – am Morgen

Tag 12 – am Morgen

 

Tag 12 am Abend – Jetzt geht´s aber ab!

Ich habe euch die Blumen auch von der Rückseite fotografiert. Da kann man deutlich sehen, wie Team Cola die „Flügel hängen lässt“.

Tag 12 – am Abend – von der Rückseite (links Team Cola)

Tag 12 – am Abend – von der Rückseite (links Team Cola)

Tag 12 – am Abend


Tag 11 (24.04.2019)

7:30 Uhr: nicht gegossen, aber auch nicht fotografiert 🙁

Hier jetzt aber die Aufnahmen von 18:00 Uhr am Tag 11.

Tag 11 – am Abend

Tag 11 – am Abend

 

 


Tag 10 (23.04.2019)

7:30 Uhr: nicht gegossen

Tag 10 – am Morgen

Tag 10 – am Morgen

 

18:30 Uhr: nicht gegossen

Tag 10 -am Abend

Tag 10 -am Abend

 


Tag 9 (22.04.2019)

8:30 Uhr: nicht gegossen. Habe es aber heute Abend wieder vor.

Tag 9 – am Morgen

Tag 9 – am Morgen

 

 

Tag 9 – am Abend 16 Uhr

Tag 9 – am Abend 16 Uhr

 


Tag 8 (21.04.2019)

8:45 Uhr morgens: nicht gegossen

Tag 8 – am Morgen

Tag 8 – am Morgen

Tag 8 – Abend: auch nicht gegossen und auch keine Bilder gemacht.

 


Tag 7 (20.04.2019)

8:30 Uhr morgens: 75 ml

Tag 7 – am Morgen

Tag 7 – am Morgen

 

 

Tag 7 – am Abend

Tag 7 – am Abend

 


Tag 6 (19.04.2019)

8:00 Uhr morgens: nicht gegossen

Tag 6 – am Morgen

Tag 6 – am Morgen

Tag 6 – am Abend

Tag 6 – am Abend

 


Tag 5 (18.04.2019)

7:00 Uhr morgens: nicht gegossen

Tag 5 – am Morgen

Tag 5 – am Morgen

 

Tag 5 – am Abend

Tag 5 – am Abend

 


Tag 4 (17.04.2019)

7:00 Uhr morgens: 50 ml

Tag 4 – am Morgen

Tag 4 – am Morgen

 

 

Tag 4 – am Abend

Tag 4 – am Abend

 

 


Tag 3 (16.04.2019)

7:00 Uhr morgens: Noch nicht gegossen.

Die Pflanzen sahen heute morgen noch super aus. Auch die Erde war noch feucht und ich habe mich entschieden erstmal nicht zu gießen. Check sie nochmal heute Abend gegen 21 Uhr.

Tag 3 morgens

Tag 3 morgens

 

Tag 3 – am Abend

21:00 Uhr. Nicht gegossen, sehen super aus.

Tag 3 – am Abend

Tag 3 – am Abend

 


Tag 2 (15.04.2019)

Nicht gegossen.

Wir freuen uns jedoch über das rege Interesse an unserem Experiment. Wir sind selbst sehr gespannt, wie sich die Pflanzen entwickeln werden.

Die Pflanzen sehen wirklich sehr gut aus.

Tag 2 abends

Tag 2 abends

 

 


Tag 1 (14.04.2019)

100 ml / 11:30 Uhr

Tag 1

Tag 1

 


 

Stressige Jobs können Dich nicht stressen – Teil 2

Stressige Jobs können Dich nicht stressen – Teil 2

Teil 1: „Entspannt durch den Tag“ findet ihr hier:

Stressige Jobs können Dich nicht stressen – Teil 1

 

Teil 2:

Der Einzige was Dich stressen kann, bist Du selbst

Wenn Du glaubst, Du hast einen stressigen Job, dann holen wir uns doch mal ein paar Vergleiche in den Blick.

Behauptung – was mich stresst Was soll dann der/die sagen
Mein voller Schreibtisch, meine vielen Emails und Projekte stressen mich.  Die Pilotin, die bei schlechten Wetterbedingungen eine vollgepackte 747 sicher an ihr Ziel bringen muss.
Meine Kinder und mein/e Partner/in machen mich fertig.  Unsere Vorfahren, die unter härtesten Lebensbedingungen in kleinsten Räumen mit ihrer ganzen Großfamilie gelebt haben.
Meine vielen Meetings am Tag stressen mich total. Der Arzt, der am Tag 5 – 10 Operationen durchführen muss.
Meine Arbeitszeit stresst mich. Der in Dreischicht arbeitet, um über die Runden zu kommen. Der nachts um 3 Uhr die Brezeln bäckt, damit Du Frühstück hast.
Die dämlichen Kunden, die es nicht blicken. Die Polizistin, die täglich mehrere Kontrollen an sehr „fragwürdigen“ Personen durchführen muss. Viele Gespräche Streit- und keine Verkaufsgespräche sind.

 

Die Liste könnte sicherlich noch viel länger sein, aber auf was will ich heraus?

Es geht nicht darum was es ist das Dich stresst, es geht darum, wie Du damit umgehst.

 

Denn ob es Dich stresst oder nicht, entscheidest nur Du alleine.

Du bist das Einzige in dieser Welt das Dich stressen kann. Nichts anderes. Nur Du selbst!

Es ist Deine Reaktion auf die Situation, was Dich in einen gestressten Zustand versetzt.

 

Stell Dir vor Du stehst in einem brennenden Haus und hättest die Wahl zwischen zwei Reaktionen auf diese Situation.

1. Total ausflippen
2. Cool bleiben

Für welche würdest Du Dich entscheiden? Warum?
Wenn Du das „Warum?“ hier für Dich beantworten kannst, hast Du kapiert was ich meine.

Lese dazu auch gerne:

Wie ein Feuerwehrmann

 

Nochmal, wenn Du also behauptest, dass eine Pilotin natürlich darauf trainiert wurde mit schlechten Wetterbedingungen umzugehen, oder auch ein Polizist in Streitgesprächen ausgebildet worden ist, Dich jedoch Deine vielen Emails, Projekte und Deadlines trotzdem stressen, dann bedeutet das auch, dass man Dir noch nicht beigebracht hat, wie man damit umgeht.

Und bitte glaube nicht, dass Dein Chef um die Ecke kommt und Dir das beibringt. Das kannst Du nur selbst tun.

 

Deine Wahl

Entweder Du fängst an daran zu arbeiten, dass Du selbst als Pilot einer Raumkapsel so cool bleibst, dass Dein Puls während des Fluges um die Erde immer unter 100 Schläge pro Minute bleibt (Anmerkung: So heißt es nämlich von dem Astronauten John Glenn.) oder Du wirst irgendwann mal einen Anfall von Deinem vollen Emailpostfach bekommen.

 

„It is not what happens to you, but how you react to it that matters.“

– Epictetus –

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/duongngoc1987-9206130/

Stressige Jobs können Dich nicht stressen – Teil 1

Stressige Jobs können Dich nicht stressen – Teil 1

Auch wenn Du glaubst, Dein Job stresst Dich, … Er tut es nicht!
Kein Job kann Dich stressen. Auch Deine Familie kann Dich nicht stressen. Nicht Dein/e Partner/in, Kinder oder was auch immer. Einfach nichts!

Dein Job kann Deiner Meinung nach stressig sein. Er kann Dich jedoch nicht stressen.

 

Wie ist denn das gemeint?

Wir können uns am besten erholen, wenn wir in einem entspannten Zustand sind. Zum Beispiel auf dem Sofa, in der Badewanne, bei einer Atemübung oder Meditation und natürlich selbstverständlich im Schlaf. Ich habe noch nie jemanden sagen hören, dass schlafen eine anstrengende Sache oder Stress ist.

Daraus könnte man schließen, dass Entspannung so etwas wie das Gegenteil von Stress und Anstrengung ist. Oder?

Andersrum: Wir fühlen uns vor allem dann gestresst, wenn wir nicht entspannt sind. Sozusagen haben wir uns noch nie gestresst und gleichzeitig entspannt gefühlt.

Oder so: Könnte ich in einem gestressten Zustand entspannt sein, wäre ich nicht gestresst.

 

Du glaubst Dein Job stresst Dich?

Du meinst, all die Aufgaben die Du erledigen musst, Deine Kollegen, Dein Chef, Deine Projekte, Deine Deadlines, Dein Arbeitsplatz, Deine Emails und was Du sonst noch alles zu erledigen hast, stresst Dich?
Ja?
Dann darfst Du gerne weiterlesen.

 

Ich habe Dir zwei Perspektiven dazu.

1. Entspannt durch den Tag
2. Das Einzige was Dich stressen kann, bist Du selbst

 

Entspannt durch den Tag

Weiter oben im Text haben wir herausgefunden, dass ein entspannter Zustand das Gegenteil von Stress ist.
Wie wäre es denn, wenn wir lernen, den Tag mit all seinen Aufgaben und Herausforderungen, entspannter anzugehen?

Stell Dir vor, Du könntest Deinen „stressigen Tag“, wesentlich entspannter wahrnehmen. (Anmerkung: Der Tag wäre der gleiche, nur wie Du ihn wahrnimmst, wäre etwas anderes)
Würdest Du Dich dann am Abend genauso fertig und platt wie sonst fühlen?
Ich glaube nicht.

Wenn Du es schaffen würdest, dass Du Deinen Kollegen nicht mehr so stressig wahrnimmst, dass diese vielen Meetings von Dir nicht mehr so sehr als Stress wahrgenommen werden, dass Dein mit Emails überflutetes Postfach von Dir nicht mehr als Stressfaktor wahrgenommen wird und so weiter, wäre das nicht eine tolle Fähigkeit?

Ich mache sogar jede Wette, Du wärst am Abend ein anderer Mensch.

Nein, Du wärst sogar schon während des ganzen Tages ein anderer Mensch.

 

Wie kann man das machen?

Diese Frage ist für Dich natürlich nur interessant, wenn Du denkst, dass Du einen stressigen Job hast.

Ich kann Dir keine Lösung geben, sondern nur einen Vorschlag. Aber ich behaupte, dass Du damit einen Riesenschritt in Richtung „Entspannt durch den Tag“ kommen wirst.
Und nein, niemand kann mit dem Zauberstab winken, um Dir diese Fähigkeit zu geben. Diese muss man sich antrainieren.

Wie?

Ich kann Dir ganz gewaltig ans Herz legen, dass Du anfängst zu meditieren. Atemübungen zu machen. Dich mal intensiv mit dem Thema in Theorie und Praxis zu beschäftigen.

 

Warum es bei Dir nicht funktionieren wird

Und ich kann Dir jetzt schon verraten, warum es bei Dir nicht funktionieren wird.
Weil Du es nicht regelmäßig und intensiv genug betreiben wirst.

„Nö, bei mir hat das nicht funktioniert“, heißt es dann.
Ja, wenn man nen dicken Bizeps will aber nicht trainiert und regelmäßig seine Bizeps-Curls macht, tja, dann wird er auch nicht dick werden.
Genauso ist es auch mit Meditation und die draus hervorgehenden positiven Adaptionen. Wenn Du es nur hin und wieder ausprobierst, wirst Du keinen Benefit davon haben.

„Nö, ich kann das nicht“, ist eine weitere Antwort.
Die finde ich sogar noch besser.
Ich sage Dir was Du kannst:
Du kannst Dich jeden Tag von allem möglichen Dingen den stressen lassen. Du kannst Dich von Deinem Tag fertig machen lassen, Du kannst abends völlig platt nach Hause kommen und Deine Familie vernachlässigen ABER Du kannst nicht für 5 oder 10 Minuten ruhig sitzen und atmen? Wenn das so ist, dann solltest Du aber ganz ganz dringend damit anfangen.

Wisst ihr, ich könnte mit Pro-Meditation-Argumenten, wissenschaftlichen Belegen darüber und Tonnen von Literaturvorlagen ganze Bücher füllen, es wird Dir nichts bringen.

Das Einzige was Dir etwas bringen wird, ist dass Du es selbst ausprobierst, erfährst und erlebst. Du musst für eine gewisse Zeit dranbleiben, um Veränderungen in Deinem Körper wahrzunehmen.

 

Die Zitrone

Im Prinzip könntest Du Dein ganzes Leben damit verbringen, sämtliche vorhandene Literatur über „Die Zitrone“ zu lesen. Du könntest jedem dann alles über die Zitrone erzählen. Wie viele Vitamine und Mineralstoffe sie hat, wo sie herkommt, wie sie verstoffwechselt wird, wie sie sich auf Deinen PH-Wert auswirkt und so weiter. Du könntest aber niemanden etwas darüber erzählen, wie sie schmeckt, welchen Geschmack sie in Deinem Mund auslöst, wie Du Dich dabei fühlst, wie sich Deine Gesichtsmuskeln verhalten wenn Du reinbeißt, wie es brennt, wenn Du etwas davon in die Augen bekommst, wie sie zusammen mit Tequila schmeckt 😊 und so weiter…

Also, dieser Blog ist auch nur eine weitere Literaturvorlage, warum es eine gute Idee wäre, mit dem Meditieren anzufangen. Ich hoffe dieser Beitrag kann dazu beitragen, dass Du es mal ausprobieren wirst.

 

Teil 2 dieses Blogbeitrags „Das Einzige was Dich stressen kann, bist Du selbst“ findest Du hier:

Stressige Jobs können Dich nicht stressen – Teil 2

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/geralt-9301/

 

 

Dein Körper – Dein Gefängnis

Dein Körper – Dein Gefängnis

Was wäre das für eine Vorstellung, wenn man zu einer lebenslangen Haft verurteilt wäre. Bis zum Lebensende! Ohne Chance auf Bewährung! Im Knast ein Leben lang!

Die Gefängnismauern sind die Grenzen Deiner Welt, die Zelle ist Deine Heimat. Die Worte und Handlungen der Gefängniswärter sind die Informationen und Behandlungen, die Du bekommst und Deine Welt formen.

Um noch eines drauf zu setzen: Du bist nicht erst vor kurzem verhaftet worden, nein, Du bist mit dem Tag Deiner Geburt dort inhaftiert worden.

Was wäre das für eine Vorstellung?

 

Anmerkung:
Selbst wenn das so wäre, Du wärst immer noch Du. Oder?!? Natürlich wäre aus Dir ein ganz anderer „Mensch“ geworden, aber Du wärst immer noch Du. Oder?!?

 

Das ist eine fürchterliche Vorstellung.

Und genau deswegen addieren wir jetzt zu dieser Vorstellung etwas.

 

Doppelfunktion

Und zwar hast Du in Deinem Gefängnis eine wichtige Doppelfunktion.
Du bist nämlich nicht nur Insasse, Du bist gleichzeitig auch der Gefängnisdirektor. Keiner steht in der Befehlskette über Dir. Du bist der, der immer das letzte Wort hat. Du hast die Macht darüber, was in Deinem Gefängnis passiert.

Nur eines kann der Direktor nicht. Er kann Dir nicht die Freiheit schenken.

 

Wir würdest Du Dich als Insasse von Dir als Gefängnisdirektor behandeln lassen?

Wir würdest Du andere von Dir als Gefängnisdirektor behandeln?

 

Willkommen in Deinem Körper – Dein Gefängnis

Dein Körper ist Dein Gefängnis. Du wirst ihn dein Leben lang nicht verlassen können.
Jedoch hast Du alle Gewalt darüber, wie Du mit ihm umgehen kannst.

Deine Gedanken sind Deine Gefängniswärter, die Dich mit Informationen versorgen.
Du hast die Befehlsgewalt darüber, welche Informationen sie an Dich als Insasse weitergeben sollen.

Wie viele von euch da draußen foltern ihren Körper durch schlechte Ernährung, wenig Bewegung, zu viel Alkohol, Süßigkeiten und Fertigprodukte. Wie viele von euch da draußen kapieren es nicht mal, dass es an ihnen selbst liegt, welche Informationen sie aufnehmen, die ihre Welt formen.

 

Es ist sehr leicht im Gefängnis zu sitzen und sich als Opfer zu fühlen und allen anderen die Schuld für alles zu geben.

Hat das aber was mit Leben zu tun?

 

Freiheit kann man sich nicht schenken lassen. Freiheit muss man sich erarbeiten. Selbst wenn Du als Gefängnisdirektor sagst: „Ich schenke Dir die Freiheit“, welchen Wert hast es? Nichts! Die Freiheit musst Du Dir erarbeiten.

Enjoy the ride.

 

Gerne kannst Du auch diesen Beitrag dazu lesen:

 

Hau mir in die Fresse

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/photos/gef%C3%A4ngnis-zelle-knast-1652879/

 

Dein Coach

Dein Coach

Wenn Du Profisportler wärst, wäre es die normalste Sache der Welt, dass Du für alles Mögliche einen Coach hast. Einen Fitnesscoach, einen Taktikcoach, einen Mentalcoach, einen Regenerationscoach, usw.
Politiker, Fernsehstars und jede Menge andere Leistungsträger haben Coaches, die ihnen helfen, besser zu performen.

Aber was ist mit uns? Uns ganz normale Bürger?

Wird unser Alltag nicht von Jahr zu Jahr komplexer? Haben wir es nicht ständig mit mehr Herausforderungen zu tun? Von allen Seiten zerren sie an einem. Manchmal habe ich einen Job, in dem ich kurz vor einem Burn-Out stehe, manchmal kurz vor einem Bored-Out. Beides verursacht Stress. Ich bin oft unglücklich, verunsichert und ängstlich. Ich finde mich oft in Situationen, in denen ich nicht weiß, wie ich mich verhalten soll.
Mein Gott, im Moment muss ich sogar mit einer Pandemiesituation umgehen können.

Haben wir nicht alle einen Coach nötig? Wäre es nicht fair, wenn man hin und wieder mal mit den Fragen des Alltags einen Coach konsultieren könnte?

Würden wir so besser oder schlechter mit unserem schnellen Lebenswandel zurechtkommen?

 

Warum bist Du nicht Dein eigener Coach?!

 

Mehr zu diesen Gedanken findest Du in den folgenden zwei Beiträgen:

Dein persönlicher Coach (VLog)

 

Rehabilitation taugt nicht viel

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/raphid-4739122/

Schule fertig! Und jetzt?

Schule fertig! Und jetzt?

Immer häufiger höre ich von allen Seiten, dass sich viele Jugendliche sehr schwer tun irgendetwas auf die Reihe zu bekommen.

Sie sind mit der Schule fertig.
Aber was jetzt?

Für die meisten die erste wirkliche Konfrontation mit dem Leben.

Studieren? Eine Ausbildung? Ins Ausland? Keine Ahnung!

Erstmal würde ich Dir gerne eine meiner Lieblingszeilen aus dem Lied „Sunscreen“ vorspielen. Hier klicken.

 

Was soll ich jetzt nur machen?

Ganz sicherlich gibt es „Vorbilder“ in Deinem Leben.

Es können Deine Eltern sein, Freunde, Musikstars oder Sportler, Schauspieler oder auch eine Person aus der Geschichte. Ganz egal wer es ist. Es ist eine Person, zu der Du hinaufschaust. Die Du bewunderst indem was sie tut, bzw. was sie erreicht hat.

Wenn es so jemanden gibt, dann lohnt es sich auch kurz mal nachzuforschen, was diese Person zu dem gemacht hat, was Dir so an ihr oder ihm gefällt.

  • Gute Musiker werden nicht zu guten Musikern, indem sie ihr Leben lang nur Shows gespielt und Backstageparties gefeiert haben. Ihre Leidenschaft ist das Musikinstrument, in das sie Jahre ihres Lebens investiert haben und es immer noch tun.
  • Profisportler wurden nicht zu Profisportler, indem sie die Pokale in die Höhe recken. Diese sind nur das Ergebnis von harter und täglicher Trainingsarbeit.
  • Schauspieler laufen erst über den roten Teppich zur Oskarverleihung, nachdem sie jahrzehntelang Texte auswendig gelernt haben und tausende von Szenen immer wieder übten und übten.
  • Kein erfolgreicher Buchautor hat mit seinem ersten Text einen Bestseller geschrieben.

 

Ich glaube Du weißt, was ich meine.
Sie sind durch ihre Taten zu Vorbildern für andere, für Dich geworden!

Siehe auch:

Fange einen Ball und Du bist glücklich

 

Aufgabe:
Alles was Du bis jetzt denkst erreicht zu haben:
War das aufgrund Deiner harten Arbeit oder aufgrund von Privilegien, die Du z.B. von Deinen Eltern erhalten hast.

Beispiele:
Wer zahlt die Miete für Deine Wohnung oder Dein Zimmer? Wer bezahlt für das Essen in Deinem Kühlschrank?
Wer bezahlt für die Parties am Wochenende? Wer füllt Deinen Geldbeutel?
Wer kümmert sich um Deine Wäsche? Wer putzt und räumt Deine Wohnung/Zimmer auf?
Wer kümmert sich darum, dass Du pünktlich zu wichtigen Terminen erscheinst? Wer ist interessiert und hilft Dir Deine Zukunft zu gestalten?

 

Träumst Du davon der Ritter zu sein, der das schützende Elternhaus verlässt um seine Abenteuer zu erleben und Drachen zu töten?
Dann sei der Ritter! Den Platz an der Tafelrunde erhältst Du nur durch Taten.

 

Wer ist Dein Vorbild

OK, es gibt also ein Vorbild in Deinem Leben. Aber auf das, was er oder sie für deren Erfolg gemacht hat, hast Du immer noch keinen Bock darauf es selbst zu tun.

Gut, dann lass es uns noch etwas mehr runterbrechen.

 

Deine Wahl

Wenn Du wählen könntest, ob Du eine gute Tat oder eine schlechte Tat vollbringen sollst, für welche würdest Du Dich spontan entscheiden?

Jetzt kann man natürlich streiten, was ist gut und was ist schlecht!

 

OK, dann brechen wir es noch weiter runter.

Wenn jemand anderes Dir etwas antun will und Du hättest die Wahl. Was für eine Tat sollte das sein?

A)
Sollte man Dich verletzen? Sollte man Dich beschimpfen? Sollte man Dich mobben? Sollte man Dich einsperren? Sollte man Dich hassen? Sollte man Dich erniedrigen?

B)
Oder hättest Du gerne, dass Dir geholfen wird? Dass Du unterstützt wirst? Das Dir jemand unter die Arme greift? Das Dich jemand liebt? Das Dich jemand fördert?

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich für B) entscheiden würdest.

Exkurs:
Wenn Du wie A) behandelt werden willst, dann hebe jetzt Deine Hand.
Wenn Du Deine Hand nicht hebst, besteht kein Zweifel daran, dass Du genau weißt was zu tun ist!

 

Wenn Dir immer noch nicht klar ist, was Du im Moment mit Deinem Leben machen sollst, dann sage ich es Dir jetzt:

Geh raus und helfe anderen Menschen.

Sei B) für andere.

Ab diesem Entschluss wirst auch Du zu einem Vorbild für andere. Zu jemanden, den man für seine Taten bewundert, jemanden, zu dem man aufschaut.

Mach ein Freiwilliges Soziales Jahr, engagiere Dich in einem Verein, geh zur ansässigen Tafel und verteile Essen an hilfsbedürftige.
Oder noch näher. Helfe Deinen Eltern im Haushalt. Tue das für sie, was sie die letzten Jahre für Dich getan haben.

 

Dein Platz an der Tafelrunde

Wenn Dich diese Zeilen zwar ansprechen, Du aber immer noch nicht in Aktion trittst, liegt das daran, dass es Dir im Moment einfach zu gut geht. Darüber kannst Du Dich natürlich freuen. Jedoch deswegen bist Du genau da, wo Du gerade bist.

Es liegt an Dir, ob Du in Deinem Leben noch einen Pokal in die Höhe recken willst und an der Tafelrunde Platz nehmen.

 

Hau mir in die Fresse

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/peggy_marco-1553824/