Wir Menschen handeln doch in den meisten Fällen aus Gewohnheit. Wir erledigen die Dinge so, wie wir sie gestern und die Woche/Monat davor auch schon gemacht haben.
Immer der alte Trott. Manchmal haben wir uns „gute“ Angewohnheiten angewöhnt, manchmal aber auch „schlechte“.

Diese Angewohnheiten halten uns fest im Griff und werden im Laufe der Zeit zu einem Gefängnis. Wir sind regelrecht gefangen in unserem Trott.

 

Der Trott

Dieser Trott schränkt uns in unserer Kreativität ein, er nimmt uns den Glaube an unsere Träume, er raubt uns die Zeit, in der wir hätten wachsen können, er hält unseren „Mut zu Neuem“ klein und schwach, er macht uns Angst etwas zu riskieren aber vor allem sperrt er unsere Gedanken in eine kleine, dunkle Zelle ohne Bewegungsspielraum ein.

 

Wie gesagt, nicht alle Angewohnheiten sind schlecht. Aber wer kann schon entscheiden, was gut und was schlecht ist?
Ich behaupte mal, dass Angewohnheiten, die Deiner körperlichen und geistigen Gesundheit schaden, definitiv in die Kategorie „Schlecht“ gesteckt werden können.

 

Wie kann ich aus diesem Gefängnis ausbrechen?

Eine Möglichkeit ist es, sich Ziele zu setzen. Kleine und große Ziele.
Sich ein Lebens(Abschnitts-)Mantra geben. Eine „Ich-Bin-Visualisierung“ erstellen. Was auch immer.

 

Warum?

Eine solche Zielsetzung fordert einen heraus, Dinge mal anders anzugehen als sonst. Ein solche Zielsetzung holt Dich aus Deiner Komfortzone heraus (and this is where the magic happens).
Ein solche Zielsetzung aktiviert das, was die Angewohnheiten eingesperrt haben.
Deine Kreativität, Deine Träume, Deinen Mut und Deine Gedanken.
Ziele können also auch Freiheit bedeuten.

 

LEBENSzeit in Freiheit

Man könnte behaupten, dass Deine Lebenszeit das einzige auf der Welt ist, dass Dir gehört. Das wirklich Dir gehört und Dir von niemand anderem genommen werden kann. Alles andere kann man Dir wegnehmen. Auto, Haus, Familie, Arbeit, etc. Nur Deine Lebenszeit kann man Dir nicht wegnehmen. (Dazu wurde ich inspiriert von Robert Greene).

„Schlechten“ Angewohnheiten kann man somit also auch als verschwendete Lebenszeit ansehen.
Wie viel eigene LEBENSzeit hast Du wohl schon verschwendet? Wie viel habe ich verschwendet?
Egal, das kann ich sowieso nicht mehr zurückholen. Jedoch kann ich mir ab sofort immer überlegen, ob ich gerade Lebenszeit verschwende oder nicht. Lebe ich in Freiheit oder werde ich versklavt. Die Entscheidung liegt bei Dir.

Da bekommt die Rede von Braveheart eine ganz andere Perspektive: FREEEEEIHEEEEEIT!

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/jillwellington-334088/

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