Abendliche Zeitverschwendung

Abendliche Zeitverschwendung

Warum "Schlafe gut" - Schlafhygiene

Schlaf ist das wichtigste Regenerationsmittel und ein absolutes "Wundermedikament".  Er ist kostenlos und überall zu erhalten.

Wer keinen guten und ausreichenden Schlaf hat, wird gesundheitliche Probleme bekommen. Schlafprobleme sind jedoch weit verbreitet und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Epidemie eingestuft.

Das Thema "Schlaf" sollte für Dich so wichtig sein, dass wenn Du feststellen solltest in den Anfängen von Schlafproblemen zu stecken, Du diese zu Deiner ersten Prioriät machen solltest.

In dieser Rubrik „Schlafe gut - Schlafhygiene“ werdet ihr immer wieder neue Tipps, Tricks und Fakten für einen besseren Schlaf erhalten.

Guads Nächtle.

Der Schlaf kann gar nichts dafür, dass er schlecht ist.
Es ist unser Lebenswandel den wir an den Tag legen wenn wir wach sind
unter dem der Schlaf leidet.

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Wenn Dein Wecker morgens klingelt willst Du doch am liebsten nochmal fünf oder zehn Minuten länger liegen bleiben… Dafür gibt es sogar die Snooze-Funktion. Beim Aufstehen bist Du also über jede weitere Minute froh, liegen bleiben zu dürfen.

Warum holst Du Dir die fünf Minuten nicht schon am Vorabend um ein mehrfaches rein?!

Wir haben uns alle schon erlebt, wie wir abends vor dem Fernseher sitzen und eigentlich nur noch „zappen“. Wir schauen schon gar nichts mehr an, wir zappen nur noch durch die Programme. Lange, sehr lange. Dann bleiben wir wieder ein paar Minuten wo hängen und zappen dann aber weiter. Oder Du schaust eine Serie nach der anderen.

Keins von beiden lässt Dich morgens erholter aufstehen.

Überlege Dir einfach, ob Du die Zeit, die Du abends sinnlos vor der Glotze verschwendest, nicht besser in Deinen Schlaf investiert wäre. Ich bin mir ziemliche sicher: Ja, es wäre besser!

Wer über zu wenig Schlaf jammert aber am Sonntagabend noch den Tatort oder Serien anschauen „muss“, der braucht bitte nicht für weitere Schlaftipps anfragen.

Mehr zu diesem Impuls im Blogbeitrag „45 Tage“.

Ihr wisst schon… abschalten und Guads Nächtle.

 

Selbstzweifel

Selbstzweifel

Du warst sehr gut auf die Präsentation (Gespräch, Vortrag, Fußballspiel, etc.) vorbereitet. Denn sie war sehr wichtig für Dich!

Doch schon während der Präsentation hast Du schon gemerkt, dass Du keinen roten Faden findest, Du warst nicht fokussiert, nicht in der Spur, …
Nach der Präsentation warst Du total unzufrieden mit Dir. Selbstzweifel haben Dich geplagt, die noch ein paar Tage und Nächte angehalten haben.

Kennst Du so eine Situation? Totale Unzufriedenheit mit Deiner Performance?

Jeder kennt das! Jeder hat das schon mal erlebt. Ganz sicher!

 

Wie hast Du darauf reagiert?

Glaubst Du nicht, dass der junge Fußballprofi, der zwar am Ende der Saison mehrere Millionen auf seinem Konto haben wird, nicht auch von solchen Selbstzweifeln geplagt wird?

Oben drauf, dass er teilweise von Shitstorms in den sozialen Medien überrannt wird und der Druck in der Öffentlichkeit riesengroß ist.

Glaubst Du nicht auch, dass Dein großer Firmenboss, mit seinem dicken Bankkonto, nicht auch mit solchen Selbstzweifeln abends ins Bett geht?

 

Glaubst Du solche Leute Zweifeln an sich und kommen dann zu folgender Erkenntnis:
„Ach ja, das war schon eine schlechte Performance aber dafür habe ich ja viel Geld“.

Und alles ist wieder gut für sie???

Denkst Du Dir etwa: „Das ist doch der Chef, der muss damit zurechtkommen“.

Ich denke: Er ist der Chef, weil er damit zurrechtkommt!

 

Was kann man tun, wenn man von solchen Selbstzweifeln geplagt wird?

Tipp 1:

Es bleibt Dir gar nichts anderes übrig als sie anzunehmen. Die schlechte Leistung, über die man zweifelt und sich Gedanken macht, als Geschenk betrachten. Nur hier ist die Chance besser zu werden.

Würdest Du Dir denn viel Gedanken machen, was Du besser machen könntest, wenn Du eine gute Performance abgeliefert hättest? Eher nein!

Nach einer schlechten Performance tust Du es! Gut! Also reflektiere und werde besser!

Was kannst Du heute machen, damit die nächste Präsentation besser wird?

Im Endeffekt sind die Selbstzweifel nur ein kleiner Schupps aus Deiner Komfortzone. Der, wie wir alle wissen, nötig ist um besser zu werden. In der Komfortzone passiert ziemlich wenig.

Dazu dürft ihr gerne auch diesen Blogbeitrag lesen:

DU HAST DIE WAHL

 

Tipp 2:

Haben die Zuhörer denn die schlechte Performance genau so empfunden? Hast Du Feedback bekommen oder ist es nur Deine eigene Meinung?

 

Tipp 3:

Dieses Gefühl des Selbstzweifels. Wie fühlt es sich an? Ziemlich schlecht! Ist dieses schlechte Gefühl so viel wert, damit man damit wertvolle Lebenszeit verbringen sollte? Nein!

Perspektivenwechsel:
Wenn Du morgen sterben würdest, würdest Du auf diese eine schlechte Perfomance und dieses schlechte Gefühl zurückblickend sagen, dass es für Dein Leben viel Wert hatte? Wenn nicht, lege es ab.

 

Tipp 4:

Wer was bewegen will, muss loslegen. Das da mal auch etwas nicht so ganz gut läuft ist völlig normal und gehört dazu.

Michael Jordan, einer der größten Basketballprofis sagte folgendes:

„I´ve missed more than 9.000 shots in my career. I´ve lost alomst 300 games. 26 times I´ve been trustet to take the game winning shot and missed. I failed over and over and over again in my life. And that is why I succeed.“

Und andersherum geht es auch. Wayne Gretzky, eine Eishokey Legende sagte folgendes:

 

Pack Dir also einfach ein paar von diesen Tipps in Deine „Denkwerkzeugkiste“ und versuche sie einfach mal aus, wenn Du wieder in so einer Situation sein solltest.

Selbst wenn kein Tipp davon klappen sollte. Herzlichen Glückwunsch. Das Schwierigste hast Du nämlich trotzdem schon geschafft.

Du denkst über Deine Situation so nach, dass Du Dich verbessern willst. Weiterentwickeln. Bleib dran. Das macht es nämlich aus!

 

Du wirst geboren

Du wirst geboren

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Du wirst geboren

Wenn wir sagen „Du wurdest geboren“ oder „Du kamst auf die Welt“… kann ich dann daraus schließen, dass ich bis vor meiner Geburt oder bis vor dem Tag, an dem ich auf die Welt kam, ja auch schon irgendetwas war?

Und wenn das so ist, dann ist alles ab dem Tag meiner Geburt (oder dem Tag meiner Zeugung), ja nur zusätzliches.

Warum ich mich entschieden habe als Mensch auf die Welt zu kommen weiß ich nicht. Aber das ist wohl für meine Zeit hier auf dem Planeten mein „Transportmittel“.

 

Verhaltensformel

Verhaltensformel

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Verhaltensformel

Verhaltensformel 1:

Situation + Emotionale Reaktion = Situation hat Dich im Griff

 

Verhaltensformel 2:

Situation + Emotionale Reaktion wahrnehmen und Denkwerkzeug verwenden = Du hast die Situation im Griff

 

Welche Verhaltensformel würdest Du gerne anwenden?

 

Zum ausführlichen
Blogbeitrag
„Du hast die Wahl“
geht es hier
.

Gift

Gift

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Gift

Dein Feind steht Dir gegenüber und bietet Dir ein Glas Gift an.
Würdest Du es trinken?
Oder hätte in Deinen Augen eher er das Gift verdient?

Wenn sich Dir gegenüber jemand so verhält, dass er Dich wütend macht oder ärgert, eifersüchtig oder aggressiv, usw., löst er dadurch in Dir Emotionen aus, die auch nichts anderes sind als ein giftiger Cocktail in Deinem Körper.

Das heißt also, Du trinkst gerade das Gift, welches eigentlich er verdient hätte.

Willst Du das?

 

Mehr dazu im Blogbeitrag
„Ich mag kein Gift“,
den Du hier findest.