Warum Denkwerkzeuge

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Plastiktüte im Meer

Wir beide stehen an einem wunderbar sonnigen Tag auf einem schönen langen Holzsteg, der weit in das türkisblaue Meer hinausgeht. Wir beobachten die vielfarbigen Fische im Wasser, können sogar den Meeresboden sehen und genießen diese wunderbare Natur.
Auf einmal nehme ich eine Plastiktüte in die Hand, knülle sie zusammen und werfe sie vor Deinen Augen, ohne mit der Wimper zu zucken, ins Meer hinaus.

Was denkst Du?
Wie fühlst Du Dich?

Ich gehe sogar fest davon aus, dass die meisten Leute regelrecht ausflippen würden und mich auffordern die Plastiktüte sofort wieder herauszuholen. Manche sogar selbstlos der Plastiktüte hinterherspringen würden und sie wieder rausholen.

Kein so unreelles Szenario, gell!

 

Jetzt weißt Du wie ich mich fühle, wenn folgende Argumente in Gesprächen über Ernährung kommen:

Aber die ein Cola ist doch OK.
Aber das eine Stück Kuchen ist doch nur Nervennahrung.
Das eine Bier am Abend kann doch nicht schaden.
Ach wenn er hin und wieder mal einen Energiedrink trinkt, ist doch ok.

Hast schon Recht, von einer Plastiktüte im Meer kommt es ja auch nicht gleich zur Umweltkatastrophe!

 

Den gleichen Gedanken findet
ihr auch hier “Von einer Zigarette
bekommt man kein Krebs”.

 

 

Abonniere unsere Blogbeiträge

Abonniere unsere Blogbeiträge

Trage Dich in unsere Mailingliste ein, um die neuesten Blogbeiträge zu erhalten.

Du hast Dich erfolgreich angemeldet!