Schrei nach Bewegung

Schrei nach Bewegung

Ein Schrei nach Bewegung

Auslöser für den folgenden Text war ein Gedanke:

Warum darf ich jemanden nicht schlagen, aber Worte und Verhalten einsetzen, die einen Menschen vielleicht noch viel stärker und länger verletzen können?

Ich schlage niemanden. Nicht, weil ich mich jeden Tag bewusst dafür entscheiden muss, sondern weil ich so erzogen worden bin. Und weil der allergrößte Teil unserer Gesellschaft ähnlich erzogen wurde, ist körperliche Gewalt gegen andere Menschen heute nicht nur gesellschaftlich geächtet, sondern auch gesetzlich verboten.

Bei Worten ist das anders.

Es ist nicht grundsätzlich verboten, Dinge zu sagen oder sich so zu verhalten, dass ein anderer Mensch psychisch verletzt wird – manchmal sogar sehr stark und über einen sehr langen Zeitraum.

Und genau hier beginnt mein Gedanke.

Dabei möchte ich auf keinen Fall dafür plädieren, Sprache zu verbieten. Ebenso wenig möchte ich in eine Welt zurück, in der man Konflikte auf der Straße mit den Fäusten austrägt.
Ich möchte vielmehr verstehen, was hinter solchen Situationen steckt.

Stell Dir vor, Du bist gerade so emotional aufgeladen, dass Du am liebsten der Person gegenüber eine reinhauen würdest.
Du tust es nicht. Du hast gelernt, diesen körperlichen Impuls zu kontrollieren. Stattdessen kommen heftige Worte. Beleidigungen. Vorwürfe. Vielleicht ein Verhalten, von dem Du später selbst denkst: Das war eigentlich nicht ich.
Und dafür muss die andere Person nicht einmal vor Dir stehen.
Vielleicht sitzt Du gerade auf dem Sofa. Vielleicht bist Du bei der Arbeit. Vielleicht denkst Du nur an jemanden, der Dich so sehr auf die Palme bringt, dass in Deinem Kopf bereits ein heftiger Streit stattfindet.
Die Worte, die Du normalerweise laut aussprechen würdest, finden dann eben in Deinem Kopf statt.

(Anmerkung: Achte genau auf Deine Gedanken, vor allem die, die Du häufig in Deinem Kopf hin und her bewegst. Sie machen Dich zu dem, der Du bist. Sie formen Dich, sie bilden Dein Ego und werden Dein Verhalten steuern.)

 

Meine Idee:

Sind solche heftigen Worte vielleicht ein Ausdruck eines körperlichen Spannungszustandes?

Ein „Schrei nach Bewegung“?

Versuchen wir mit Worten vielleicht zumindest teilweise etwas abzubauen, was eigentlich körperlich vorhanden ist – Anspannung, Stress, Erregung, Wut?

Und wenn das so ist:

Könnte Bewegung dabei helfen, mit solchen emotionalen Zuständen besser umzugehen?

Wären Menschen, die sich häufig in starken emotionalen Erregungszuständen befinden, vielleicht gut beraten, mehr Bewegung in ihren Alltag einzubauen?

Nicht als einfache Lösung für komplexe psychische oder zwischenmenschliche Probleme.
Aber vielleicht als einen Baustein emotional und mental gelassener zu werden.

Denn natürlich ist das Thema wesentlich komplexer. Wut, Aggression, verletzende Sprache und destruktives Verhalten haben viele Ursachen. Bewegung allein wird diese Probleme nicht lösen.

Aber ich finde, es ist eine spannende Perspektive, sich selbst einmal zu fragen:

  • Was passiert gerade eigentlich in mir?
  • Was fehlt mir?
  • Was würde mir helfen, diesen Zustand anders zu regulieren?
  • Vielleicht ist es ein Gespräch. Vielleicht Abstand. Vielleicht Schlaf. Vielleicht professionelle Unterstützung.
  • Oder vielleicht tatsächlich: Bewegung.

 

Damit schließt sich für mich auch ein Stück weit der Kreis zu meinem Vortrag:

„Körperliche Gesundheit vs. mentale Gesundheit – was ist wichtiger?“

Die Antwort wird am Ende sicherlich nicht „entweder oder“ sein. Es ist nie nur schwarz oder weiß. Aber Körper und Geist beeinflussen sich viel stärker, als wir manchmal denken. Nein, sie sind sogar eine Einheit!

P.S. Du regst Dich gerade über diesen Text auf und denkst: Was für ein Schwachsinn!
Dann komm doch einfach mal runter und mach 40–50 Liegestütze.

Gern geschehen. 😉

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TSV Großdeinbach Jugend Fußballcamp 2026

TSV Großdeinbach Jugend Fußballcamp 2026

Informationen zu den Testergebnissen

- Im Rahmen vom Jugend Fußballcamp 2026 -

Vielen Dank für Dein Interesse daran, wie Dein Kind bei den Leistungstests im Fußballcamp 2026 abgeschnitten hat.

An erster Stelle sollte für Kinder in diesem Alter immer der Spaß an der Bewegung und am Sport stehen. Je vielfältiger sie sich bewegen und je mehr verschiedene Sportarten sie ausprobieren, desto besser entwickeln sie ihre koordinativen und athletischen Fähigkeiten. Davon profitieren sie später auch in ihrer Hauptsportart.

Meiner Meinung nach sollten Kinder bis etwa zum Alter von 10 bis 12 Jahren vor allem den Sport ausüben, der ihnen Freude bereitet. Ab diesem Alter wird es sinnvoll, die fußballspezifische Entwicklung durch ergänzende athletische Trainingsformen zu unterstützen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Kraft- und Schnellkrafttraining
  • Agility- und Koordinationstraining
  • Mobilisations- und Beweglichkeitstraining

Kinder können in diesem Alter spielerisch und altersgerecht an diese Trainingsformen herangeführt werden und dadurch wichtige Grundlagen für ihre weitere sportliche Entwicklung schaffen.

Die im Fußballcamp durchgeführten Übungen können durchaus als Leistungstests bezeichnet werden. In dieser Altersgruppe dienen die Ergebnisse jedoch in erster Linie dazu, die eigene Entwicklung über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Da sich Kinder in diesem Alter körperlich und mental sehr unterschiedlich entwickeln, sind Vergleiche mit anderen Kindern nur eingeschränkt aussagekräftig. Anders als im Erwachsenen- oder Profisport lassen sich deshalb nur bedingt allgemeingültige Vergleichswerte heranziehen.
Dennoch habe ich im Anschluss einige Orientierungswerte zusammengestellt, die ich anhand verschiedener Quellen recherchiert habe. Sie können helfen, die Ergebnisse besser einzuordnen, sollten jedoch immer mit der nötigen Vorsicht betrachtet werden.

Die Tests im Fußballcamp verfolgen außerdem ein weiteres Ziel: Sie machen auf spielerische Weise deutlich, welche athletischen Fähigkeiten im Fußball besonders wichtig sind und wie sich diese im Laufe der Zeit gezielt verbessern lassen.

Ist Dein Kind noch unter 10 bis 12 Jahre alt, gilt deshalb vor allem eines: Freude an der Bewegung, viele unterschiedliche Sportarten ausprobieren und den Spaß am Sport bewahren.
Ist Dein Kind bereits älter und möchte gezielt daran arbeiten, stärker, schneller und leistungsfähiger zu werden, stehe ich Dir jederzeit gerne für ein unverbindliches Informationsgespräch zur Verfügung.

Info(at)ROBSTR.de

 

Vorträge und Workshops

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Jeder Vortrag wird in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber individuell auf das jeweilige Publikum zugeschnitten.

Mentale vs. Körperliche Gesundheit

Was ist wichtiger – ein starker Geist oder ein gesunder Körper?
Erlebe einen interaktiven Kurz-Impuls zum Mitmachen, der zeigt, wie eng mentale und körperliche Gesundheit zusammenhängen. Freu dich auf praktische Übungen, inspirierende Impulse und neue Perspektiven für mehr Wohlbefinden im Alltag.

Die 3 letzten Übungen für den Rest Deines Lebens

Keine Zeit für Sport? Keine Zeit fürs Gym? Du bist Dir aber völlig bewusst darüber, dass Du mehr für Dich und Deine körperliche Gesundheit etwas tun müsstest? Erfahre in diesem Vortrag mit wie wenig Aufwand Du immer und überall ein Ganzkörpertraining durchführen kannst, mit nur drei Übungen. 

Bauchmuskeltraining - Funktionell und Effektiv

Welche Übungen fällt Dir als allererstes zu „Bauchmuskeltraining“ ein? Genau: Der Crunch oder der SitUp. Warum genau diese zwei Übungen für Deine Rückengesundheit mittel- und langfristig sehr schädlich sein können und was Du besser machen kannst, erfährst Du in diesem Vortrag.

Energy PitStops

Was sind Deine Energiequellen im beruflichen Alltag? Hast Du Dir überhaupt schon Gedanken darüber gemacht, wie Du in Deinem Alltag Energie aufladen kannst? Erlebe einen unglaublich inspirierenden und motivierenden Vortrag über kleine Energy PitStops im Alltag.

Die Macht einer Angewohnheit

Warum hast Du Dir heute morgen die Zähne geputzt? Wie Du mit Hilfe dieser einfachen Frage auf leichte Art und Weise neue gesundheitsfördernde Gewohnheiten entwickeln kannst, erfährst Du in diesem Vortrag.

Wundermedikament Schlaf

Es gibt nur eine Spezies auf dem Planeten, die sich den Schlaf selbst raubt! Der Schlaf hat sich durch Millionen Jahre durchgesetzt. Warum er so wichtig ist, wie man ihn verbessern kann und welche Mythen stimmen und welche nicht, erfährst du in diesem Vortrag.

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Seniorentraining – gezieltes Training erhöht die Lebensqualität

Seniorentraining – gezieltes Training erhöht die Lebensqualität

Training mit Senioren: Aktiv | Sicher Lebensqualität stärken

Mit zunehmendem Alter verändern sich Körper und Alltag. Muskelmasse nimmt ab, die Beweglichkeit lässt nach und das Risiko für Stürze steigt. Doch genau hier beginnt die große Chance: Training mit Senioren ist kein “Nice-to-have”, sondern ein Schlüssel zu mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und Lebensqualität.

Warum Training in jedem Alter wichtig ist

Viele Menschen glauben, dass Training vor allem etwas für junge, sportliche Menschen ist. Doch das Gegenteil ist der Fall: Senioren profitieren in besonderem Maße davon, weil körperliche Fähigkeiten im Alter schneller nachlassen, wenn man sie nicht aktiv hält. Bewegung ist kein Luxus, sondern ein Grundpfeiler für ein aktives und selbst bestimmtes Leben.
Im Alter verliert unser Körper nicht nur Muskelmasse, sondern die Knochen werden empfindlicher – eine Kombination, die ohne Training zu Kraft- und Balanceverlust führt. Mit gezieltem Training lassen sich diese Prozesse nicht nur verlangsamen, sondern oft deutlich verbessern.

Krafttraining – stärker für den Alltag

Krafttraining ist weit mehr als nur Muskelaufbau. Gerade für ältere Menschen bedeutet es:

  • Mehr Muskelkraft → Alltägliche Aufgaben wie Aufstehen, Treppensteigen oder Tragen werden leichter.
  • Stärkere Knochen → Knochen reagieren auf Belastung, was das Risiko für Osteoporose und Brüche senkt.
  • Bessere Stoffwechselgesundheit → Blutdruck, Blutzucker und Körperzusammensetzung werden positiv beeinflusst.

Dabei gilt: egal, ob mit Gewichten, Widerstandsbändern oder dem eigenen Körpergewicht – es gibt für jede gesundheitliche Situation einen Einstieg und eine passende Intensität.

Mobilität & Stabilität – Beweglich bleiben

Mobilität und Stabilität sind die Basis für ein sicheres Bewegen. Je beweglicher ein Gelenk ist und je stabiler die Muskulatur agiert, desto wahrscheinlicher sind flüssige, schmerzfreie Bewegungen. Übungen, die Hüfte, Rumpf und Schultern flexibel halten, verbessern nicht nur die Haltung, sondern auch das Gleichgewicht.
Auf diese Weise werden Alltagssituationen wie das Bücken nach etwas auf dem Boden oder das sichere Aufstehen vom Stuhl wieder leichter und sicherer.

Sturzprävention – ein integraler Bestandteil

Stürze sind eine der häufigsten Ursachen für schwere Verletzungen im Alter. Schwache Muskulatur, Unsicherheiten in der Balance und mangelnde Reaktionsfähigkeit sind bekannte Risikofaktoren. Durch gezieltes Training lässt sich die Wahrscheinlichkeit für Stürze deutlich reduzieren:

  • Balanceübungen verbessern die Koordination.
  • Kraftübungen stärken die wichtigen Muskelgruppen in Beinen, Hüfte und Rumpf.
  • Stabilitätstraining unterstützt Gleichgewicht und Kontrolle in Alltagssituationen.

Nach neuesten Empfehlungen kombinieren viele Trainer Übungen, die gleichzeitig motorische Kontrolle, Muskelkraft und Reaktionsfähigkeit schulen – ein ganzheitlicher Ansatz, der weit über klassisches Krafttraining hinausgeht.

Der Personal Trainer als Ansprechpartner – auch für die Angehörigen

Oft sind es nicht die Senioren selbst, sondern deren erwachsene Kinder, die den Trainer kontaktieren. Sie suchen einen vertrauensvollen Partner, der fitnesstechnisch, gesundheitlich und persönlich beratend zur Seite steht.

Ein guter Personal Trainer:

  • versteht die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Senioren
  • kommuniziert transparent mit Angehörigen
  • gestaltet Training sicher und individuell
  • begleitet über Erfolgserlebnisse und Herausforderungen hinweg

Damit wird der Trainer nicht nur Coach, sondern auch Vertrauensperson und Bindeglied zwischen zwei Generationen.

Für jeden Senior gibt es einen Weg

Egal in welcher gesundheitlichen Situation sich jemand befindet – es gibt immer einen Einstieg ins Training. Ob sitzend, stehend, mit Theraband, an Geräten oder einfach mit dem eigenen Körpergewicht – Ziel ist nicht Leistung um jeden Preis, sondern mehr Lebensqualität, Selbstständigkeit und Sicherheit im Alltag.
Und genau das ist es, was gutes Training für Senioren ausmacht: Es unterstützt den Alltag, stärkt das Selbstvertrauen und macht Spaß – jeden einzelnen Schritt auf dem Weg dorthin.

Fazit

Training mit Senioren ist mehr als Sport – es ist ein Beitrag zur Lebensfreude, Unabhängigkeit und Gesundheit. Kraft, Mobilität, Stabilität und Sturzprävention gehören dabei zusammen wie Training und Fortschritt.

Und wer hätte das gedacht?

Es ist nie zu spät, stark zu werden.

Athletiktraining für (Jugend-)Mannschaften

Athletiktraining für (Jugend-)Mannschaften

Trainiere wie die Profis der Bundesliga, NFL, HBL und Co.

Ein zentraler Bestandteil von Robins Arbeit ist – und war schon immer – die athletische Ausbildung von Sportlern, unabhängig davon, ob sie in der Kreisliga oder im Profibereich aktiv sind. Bei Athletes Performance (heute EXOS) in Phoenix, Arizona, wurde Robin von einigen der besten Trainer der USA ausgebildet. Dort arbeitete und trainierte er gemeinsam mit Athleten aus verschiedenen amerikanischen Profisportligen.

Zwischen 2009 und 2020 verhalf er im SportCodex TrainingsCenter aber auch auf dem Spielfeld zahlreichen Einzelathleten und Teams zu einem tieferen Verständnis für funktionelle Athletik und einer deutlich gesteigerten Leistungsfähigkeit auf dem Spielfeld.

Robin vermittelt seinen Sportlern Trainings- und Regenerationssysteme, die sie durch ihre gesamte sportliche Laufbahn – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext – zuverlässig begleiten.

Seine Arbeit mit Mannschaften ist stets als wertvolle Ergänzung zum regulären Training zu verstehen. In allen bisherigen Kooperationen waren die verantwortlichen Trainer dankbar für die externen Impulse. Die Teams begegnen den Einheiten stets mit großem Interesse, Motivation und hoher Aufnahmebereitschaft.

Wenn du selbst eine Mannschaft trainierst oder Trainer kennst, die Unterstützung in der Athletikarbeit suchen, steht Robin jederzeit für ein unverbindliches Informationsgespräch zur Verfügung.

Kontakt: info (at) ROBSTR.de

Besonders am Herzen liegen Robin die Jugendmannschaften. Ihnen kann er bereits früh vermitteln, wie entscheidend eine solide Athletik für die sportliche Entwicklung ist – und wie einfach es sein kann, eine Top-Athletik zu erreichen und sich dadurch klar von der Konkurrenz abzusetzen.

Die Trainings finden während der Saison ebenso statt wie in der Saison- oder Rückrundenvorbereitung.

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