Alkoholfreies Bier?

Alkoholfreies Bier?

Versuche einem überzeugten Biertrinker ein alkoholfreies Bier anzubieten und er wird es Dir in den Abfluss gießen.

Versuche einem überzeugten Fleischesser ein Sojaschnitzel anzubieten und er wird es Dir um die Ohren hauen.

 

Hier meine Perspektive, um eventuelle Deine Denkstrukturen etwas zu lockern.

Weder das alkoholfreie Bier noch das Sojaschnitzel sehe ich als Bier oder Schnitzel an. Warum sollte ich?! Sie sind für mich einfach nur ein Getränk und ein „irgendwas“ zum Essen.

Es gibt Situationen im Leben, in denen jeder von uns auf alkoholfreie Getränke zurückgreifen muss. Wasser ist für die meisten da draußen oft die unattraktivste Alternative zu Bier. Und wie ihr mich mittlerweile LINK ZU COLA kennt, würde ich mir eher ins Knie schießen, als eine Cola oder so etwas ähnliches zu trinken.

Aber was nun?
Natürlich: Alkoholfreies Bier!

Das ist der perfekte Zeitpunkt dafür. Wenn ich ein alkoholfreies Bier bestelle, bestelle ich meinem Kopf bestelle ich kein Bier. Es würde niemals den Ansprüchen eines echten Bieres entsprechen. Nein, ich bestelle eine super Alternative zu Cola. Und diese Alternative schmeckt dann auch noch ganz OK nach Bier.

Löse Dich von dem Vergleich von alkoholfreiem Bier mit regulärem Bier. Das wird niemals klappen.

 

Stelle Dir doch mal vor, Du bist einer von denen, die alkoholfreies Bier absolut verhöhnen. Jetzt kommt aber Dein Sohn um die Ecke und will das Auto für den Samstagabend haben. Er verspricht Dir aber nur alkoholfreies Bier zu trinken.
Haust Du es ihm dann immer noch um die Ohren?

Tja, wie das jetzt ganz genau mit dem deutschen Reinheitsgebot ist, kann ich euch nicht sagen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass auch alkoholfreies Bier einer strengen Kontrolle der Zutaten unterliegt. Ha, ich denke gerade daran, was ein Bierbrauer wohl sagen würde, wenn er die Inhaltsstoffe aus einem Cola seinem Bierrezept zufügen müsste.

Für was auch immer Du Dich entscheidest… Prost!

 

Bild von 👀 Mabel Amber, who will one day auf Pixabay

Kalt Duschen

Kalt Duschen

Kaltwassertherapie erlebt gerade mal wieder einen positiven Aufschwung. Immer mehr sprechen über das „Eisbaden“ oder das „Kalt Duschen“.

Sebastian Kneipp hat bereits um das Jahr 1850 herum herausgefunden, dass Kaltwasseranwendungen, Wechselbäder und Wassertreten deine Gesundheit fördern und heilende Kräfte besitzen.
Und jetzt kommts! Selbst Marc Aurel hat in seinen Aufschrieben („Selbstbetrachtungen“) folgendes notiert. Und nur so zur Orientierung: Er wurde im Jahr 121 geboren!

„Wie man sagt: Asklepios verordnete diesem Menschen Reiten, kalte Bäder oder Barfußgehen.“ (Selbstbetrachtungen; Fünftes Buch; 8)
Somit wurden „Kalte Bäder“ als Therapie schon vor ca. 2000 Jahren empfohlen.

Wenn ihr anfangt darüber zu recherchieren, werdet ihr Informationen ohne Ende finden.

Hier sind meine wichtigsten Tipps zum „Kalt Duschen“:

  • Kaltes Wasser ist ein Schock für den Körper. Wenn Du an Deinem gesundheitlichen Zustand zweifelst, hole Dir erst den Rat eines Arztes.
  • Jeder sollte erst mit dem kalten Duschen anfangen und sich daran gewöhnen, bevor er in Eisbäder sitzt
  • Auch „Kalt Duschen“ muss langsam aufgebaut werden
    • Am besten erst die Beine kalt abspülen. Dann den Rücken und Po.
    • Vertraue Dich erst damit an, bevor Du Dich weiter den Oberkörper hinaufarbeitest
    • Fange mit ein paar Sekunden an und steigere Dich
  • Die richtige mentale Einstellung ist enorm wichtig.
    • Bevor Du unter die kalte Dusche springst, konzentrierst Du Dich auf eine ruhige und tiefe Atmung. Dein Ziel ist es die ganze Zeit ruhig und gelassen unter der Dusche zu stehen. Du kontrollierst Dich über eine ruhige Atmung.
  • Ein wichtiger Moment ist der, wenn Du unter der Dusche stehst und Deine Hand auf die Armatur legst, um das Wasser auf kalt zu stellen.
    • In diesem Moment gehen Dir sicherlich tausend Dinge durch den Kopf, warum Du es NICHT machen sollst.
    • Das ist der wichtigste Moment. Wenn Du es schaffst, jetzt auf KALT zu stellen, machst Du einen riesengroßen Schritt zu mehr Disziplin und Freiheit. Das Gefühl danach ist unbeschreiblich gut.

Wie gesagt, wenn Dich das Thema interessiert, wirst Du tausend Artikel und Berichte zu diesem Thema finden.
Ein Buch, dass ich Dir dazu empfehlen kann, ist ganz klar das von Wim Hof.

Stay cool!

Die Wim Hof Methode

Literaturliste

Literaturliste

Alles, was ich weiß, weiß ich auch nur von anderen.

Um ein eigenes Buch zu schreiben, muss man viel lesen, hören und schauen. Bücher und Podcasts sind meine Lieblingsquellen.

Für das Buch „Für Menschen mit körperlich anstrengender Arbeit“, sind sicherlich sehr viele Informationen aus anderen Büchern mit eingeflossen. Die Bücher, die mich jedoch direkt dafür inspiriert haben, liste ich hier unten für euch auf.

Ihr könnt auf ROBSTR.de eine Rubrik finden, die sich ROBSTR ON BOOKS nennt. Dort habe ich das ein oder andere Buch in einem kurzen Video zusammengefasst.

Auch findet ihr diese hier unten aufgelisteten und viele weitere Buchempfehlungen von mir, in meinem Empfehlungsshop auf ROBSTR.de

Jedes hier aufgelistete Buch/Produkt wird Dich direkt auf dessen Amazon-Seite verlinken, um mehr Informationen darüber zu erhalten und es gerne auch zu kaufen.

Yoga – Warum Nicht!

Yoga – Warum Nicht!

Im Buch (Erscheinung 2024) habe ich euch versprochen, einen kleinen Abstecher ins Yoga zu machen. Gerne würde ich euch meine Ansicht darstellen, damit ihr besser über die Teilnahme an einem Yogakurs entscheiden könnt. Auf geht´s.

Yoga wird leider von viel zu vielen als „Verbiegen in die unmöglichsten Positionen“ definiert. Das wirkt meiner Meinung nach eher abschreckend.

Das Yoga, welches sich stark in der westlichen Welt ausgebreitet hat und große Popularität genießt, ist sehr körperbetont und man kann es eher als „Workout“ betrachten. Ganz sicher will ich hier nicht die Yogawelt gegen mich aufziehen, da ich eigentlich großer Yogafan bin. Jedoch habe ich ein paar Vorsichtsmaßnahmen für meine Leser.

Zuallererst kommt es immer auf den Yogalehrer an! Dieser muss dir den Eindruck erwecken, dass er um dich und deinen individuellen Fitnesszustand bemüht ist.

Und da kommen wir auch schon zur Hauptvorsichtsmaßnahme. Wenn du in deiner Yogastunde Körperpositionen einnehmen musst, die für dich ganz klar in die Richtung Zirkusakrobatik gehen und nur mit fürchterlichen Schmerzen oder starken unangenehmen Gefühlen möglich sind, höre sofort auf! Ein guter Yogalehrer erkennt das und wird dir umgehend helfen und Alternativen anbieten. Wenn das aber nicht passiert, hör bitte sofort auf und suche dir einen neuen Yogalehrer.

Zum einen würdest du ein negatives Bild von Yoga erhalten, was sehr schade wäre, und zum anderen wirst du deinem Körper damit sicherlich nichts Gutes antun.

Ein Beispiel will ich euch nicht vorenthalten. Einer meiner Personaltraining-Sportler: Arzt, über 60 Jahre, fit, absolut positiv dem Thema Sport und Bewegung eingestellt, ging mit seiner Frau auf ein Yoga-Achtsamkeits-Wochenende.
Um es kurz zu machen, er kam mit Kniebeschwerden zurück, die über viele Monate anhielten. Warum? Er musste zur Meditation für 20 in einer Schneidersitzposition verharren. Ein guter Trainer hätte ihm aufgrund seiner Körperstatur und die Art, wie er im Schneidersitz sitzt, sofort eine andere Position angeboten. Nein, und nicht, weil er Arzt ist, hätte er es besser wissen sollen. Diese Verantwortung trägt in diesem Fall der Lehrer.

Was mit dieser Geschichte rüberkommen soll, ist, dass selbst eine Meditationsposition, die für dich ungewohnt und unangenehm ist, zu Problemen führen kann.
Ich persönlich habe aufgrund einer von mir falsch ausgeführten Yogastunde selbst schon sehr unangenehme Schmerzen in der Halswirbelsäule erlebt.

Fazit: Nimm  bitte keine Positionen ein, die für dich sehr ungewohnt sind und unangenehm vorkommen. Auch im Yoga gibt es immer Alternativen, um sich langsam an die eigentliche Endposition heranzuarbeiten.
Vor allem will ich damit die Männer unter euch ansprechen, denen Yoga sicherlich guttun würde, jedoch viel zu oft mit falschem Ehrgeiz gleich zu viel wollen. Ganz nach dem Motto: „Wenn die das neben mir kann, dann kann ich das auch. Ich zeige doch keine Schwäche.

Mein zweites Argument, was jeder Yogaschüler und Yogalehrer, die ganzheitlich trainieren wollen, berücksichtigen muss!

Ich spreche von dem Verhältnis zwischen Oberkörperdruck- und Oberkörperzugbewegungen. Ohne zu tief einzutauchen, diese zwei Bewegungen sollten bei einem ganzheitlichen Training immer ausgeglichen sein.
Im Yoga wirst du ausschließlich Oberkörperdruckbewegungen finden aber keine Oberkörperzugbewegungen. Alle Muskelgruppen, die für Oberkörperdruckbewegungen zuständig sind, werden im Yoga oft und intensiv beansprucht und alle Muskelgruppen, die für Oberkörperzugbewegungen zuständig sind, werden im Yoga wenig und mit sehr geringer Intensität beansprucht.

Das Problem ist, dass man für Oberkörperzugbewegungen eigentlich immer ein Hilfsmittel benötigt. Zum Beispiel ein Widerstandsband, ein Schlingentrainer, Gewichte oder eine Kraftmaschine. Keines davon findet man in einer Yogastunde.
Das soll kein Argument gegen Yoga sein, dass soll nur jeden Lehrer und Schüler darauf aufmerksam machen, dass man außerhalb der Yogastunden auf ein Oberkörperzugtraining achten sollte.

Om Shanti my friends.

Beispiele

Es gibt viele Varianten von Oberkörperzug-Bewegungen. Du kannst diese Bewegungen wie folgt definieren:

Alle Bewegungen, bei denen Du die Arme gegen einen Widerstand zum Körper heranziehst oder Du die Arme verwendest,
um Deinen Körper an einem Gegenstand hochzuziehen.

Wie gesagt, um diese Oberkörperzug-Bewegungen mit genügend Intensität ausführen zu können, brauchst Du ein Hilfsmittel.

Das wohl einfachstes Hilfsmittel dazu ist ein Widerstandsband oder auch Theraband genannt. Ein weiteres superflexibel einsetzbares Trainingshilfsmittel, mit dem man wunderbar Oberkörperzugbewegungen ausführen kann, ist ein Schligentrainer oder auch TRX genannt.

Und selbstverständlich kannst Du für Oberkörperzugbewegungen auch Hanteln, Kettlebells und extra dafür hergestellte Kraftmaschinen im Fitnessstudio verwenden.

Bilder sagen mehr als Worte und deswegen werde ich euch in einem kurzen Video zeigen, wie Oberkörperzugbewegungen mit einem Widerstandsband und dem Schlingentrainer aussehen können.

Für Arbeitgeber

Für Arbeitgeber

Das Buch „Für Menschen mit körperlich anstrengender Arbeit“ ist in erster Linie für Menschen geschrieben, die täglich körperlich hart arbeiten müssen. Ohne diese Menschen würde unsere Gesellschaft und Infrastruktur nicht funktionieren.

Leider haben diese Menschen jedoch oft aus verschiedenen Gründen keinen Zugang zu ausreichenden Informationen über alltagstaugliche gesundheitsfördernde Maßnahmen.

Ein wichtiger Weg, wie das Buch zu diesen Menschen gelangen kann, ist über deren Arbeitgeber.

[Klicken Sie bitte links auf das Bild für das Infovideo]

Geschenk an Ihre Mitarbeiter

Dieses Buch bietet jedem Arbeitgeber die Möglichkeit, seinen Mitarbeitern einen inspirierenden Impuls für mehr Gesundheit und Energie in ihrem Leben zu geben. Ob als Zugabe bei jeder neuen Mitarbeitereinstellung, als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk oder als GiveAway bei der nächsten Personalversammlung – dadurch haben Sie die Möglichkeit ein positives Signal an Ihre Mitarbeiter zu senden.

Der Autor auf Ihrem Firmenevent

Robin Müller-Schober ein gefragter Vortragsredner, der frischen Wind in Ihre Firmenveranstaltungen bringt. Durch seine motivierende Art und unvergessliche Perspektivwechsel, werden sich Ihre Mitarbeiter gerne an das Event zurückerinnern. Laden Sie ihn ein, damit er Ihre Mitarbeiter persönlich und LIVE zu mehr Energie und Gesundheit inspirieren und motivieren kann.

BGM Beratung und Inspiration

Der Autor des Buches, Robin Müller-Schober, ist ein erfahrener Experte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Er berät Unternehmen und entwickelt maßgeschneiderte BGM-Angebote für sie. Sicherlich hat er auch Ideen für Ihre Firma. Der erste Schritt ist immer ein ganz unverbindliches und kostenfreies Gespräch.

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