Eine Welt voller Zauberer

Eine Welt voller Zauberer

Was für eine schöne Vorstellung es doch ist, zaubern zu können. Magische Kräfte zu besitzen, mit denen ich alles machen könnte was ich will.
Ich könnte mir die größten Flugzeuge auf meinen eigenen Flughafen zaubern. Ich könnte mir das dickste Bankkonto und die schönsten Frauen auf meine Yacht zaubern.
Menschen, die mir nicht so passen, die nicht so denken wie ich, die ich scheiße finde, könnte ich auch mit einer Bewegung meines Zauberstabs so hinzaubern, wie ich sie gerne hätte.

Ist das nicht eine schöne Vorstellung?

Warum hat mir der liebe Gott nicht diese Fähigkeit gegeben? Warum nicht?
Na wenn ich nachdenke, ist der liebe Gott ein ziemlich fairer Typ. Er hätte dann diese Fähigkeit allen Menschen gegeben. Nicht nur einer einzelnen Person.

Lass uns mal überlegen, wie eine Welt voller Zauberer aussehen würde?

Hätte jeder die oben beschriebenen Zauberfähigkeiten mit der Geburt bekommen, würde ja jeder ständig jeden so hinzaubern, wie er ihn gerne hätte! Das wäre ganz klar das absolute Chaos auf diesem Planeten!
Vielleicht hat uns ja der liebe Gott deswegen diese Zauberkünste nicht gegeben.

Aber Moment mal einen Augenblick!
Doch! Wir besitzen Zauberkräfte!

Die meisten von euch sind sich nur nicht bewusst, dass sie Zauberkräfte besitzen. Erst recht nicht wenden sie sie an!

Du magst zwar nicht die Dinge in der Welt außen um Dich herum so hinzaubern können, wir Du das gerne hättest, ABER, Du kannst alles, was in der Welt außen um Dich herum passiert in Dir selbst so hinzaubern, wie Du das gerne hättest.
Alles was in dieser Welt passiert, einfach alles obliegt nur Deiner eigenen Verarbeitung. Alles, was auf der Welt passiert, sind ausschließlich Informationen, die Du aufnimmst. Ob mit Deinen Augen oder mit Deinen Ohren.
Die Zauberkunst liegt darin, wie Du diese Informationen verarbeitest.

Du glaubst mir nicht?

Ein Fußballspiel geht 1:4 aus. Warum freuen sich die Fans von einem Team und warum sind die Fans vom anderen Team traurig?
Wenn Du einmal kapiert hast, wie das mit dem Zaubern funktioniert…. Enjoy the magic!

 

 

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Reinigungsfachkraft | MGvsKG

Reinigungsfachkraft | MGvsKG

Es gehört wohl mit zu den schwierigsten Aufgaben, für fünf, zehn oder 15 Minuten ruhig stillzusitzen und einfach nur ein- und auszuatmen.

Schwierig auf vielen Ebenen und somit mit vielen Hürden, die zu überwinden sind. Aber vor allem auf der mentalen Ebene wird es zum Extremsport.

Ich denke, dass die meisten, die diesen Text hier lesen, noch nie 15 Minuten in einer „Meditationsposition“ gesessen sind und einfach nur geatmet haben. Allein daran erkennt man schon, wie schwer es sein muss. Warum? Sitzen und atmen sind absolut kostenlos und man kann es überall machen. Es ist absolut anwenderfreundlich. Das heißt, es gibt aufgrund der körperlichen Herausforderung eigentlich niemanden, der das nicht machen könnte und kosten tut es auch nichts. Trotzdem machen es die wenigsten.

Das kann also nur etwas damit zu tun haben, dass man gedanklich, also auf der mentalen Ebene, sich dagegen wehrt. Aus welchen Gründen auch immer. Man findet immer genug Gedankengut (Gründe und Argumente) in seinem Kopf, um sich eben nicht für 15 Minuten hinzusetzen und ruhig zu werden.

Warum denke ich, dass es so wichtig ist, hin und wieder seinen Kopf zur Ruhe zu bringen?

Warum denke ich, ist es so wichtig, seine Gedanken zu reduzieren. Nicht an ihnen hängenzubleiben. Einfach nur sitzen, atmen und die Gedanken so schnell wieder ziehen lassen, wie sie gekommen sind. Warum denke ich, ist das so wichtig?

 

Du bist der Facility Manager

Stell Dir vor, Du bist die Reinigungsfachkraft (Facility Manager) von einer gut besuchten Bar. Du bist verantwortlich dafür, dass es immer sauber ist, aber auch, dass die Bar in Schuss bleibt. Du musst also auch Dinge reparieren, neue Ideen umsetzen, dekorieren und so weiter.

Du hast aber ein Problem. Die Bar ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche immer gut besucht. Sie ist immer voll bis oben hin 24/7.

Du bist also die ganze Zeit damit beschäftigt, hinter den Gästen herzuräumen. Du musst Gläser wegbringen, Schmutz aufsammeln, umgekippte Getränke aufputzen und und und. Du findest niemals die Bar leer und ohne Gäste vor. Du findest niemals die Zeit die Bar in Ruhe zu sehen, um Dich mal umzuschauen, was zu reparieren ist, was Du neu dekorieren könntest, und was verbessert werden muss.

Du bist ständig damit beschäftigt, mit den Gästen die Dich beschäftigen.
Du bist zwar ständig am arbeiten, kommst aber nicht voran.

 

Und genau so sehe ich das auch mit den Gedanken im Kopf.

 

Bringe Deine Gedanken zur Ruhe

Wir sind alle ständig in unserem Kopf damit beschäftigt, die Informationen zu bearbeiten, mit denen wir den ganzen Tag bombardiert werden. Wir haben ständig tausend Dinge im Kopf, die erledigt werden müssen. Wir wälzen zu jeder Sekunde (gefühlte) Tonnen von Gedankengut in unseren Köpfen von links nach recht und rauf und runter.

Wir sind ständig mit den Gedanken beschäftigt, die uns beschäftigen.
Du denkst die ganze Zeit viel nach, hast aber das Gefühl auf der Stelle stehen zu bleiben.

 

  • Wie willst Du Raum für Neues in Deinem Kopf finden, wenn Du ihm kein Raum für Neues schaffst?
  • Wie willst Du andere Denkstrukturen aufbauen, wenn Du immer nur mit den aktuellen und alten Denkstrukturen beschäftigt bist?
  • Wie willst Du neue Perspektiven aufnehmen, wenn Du immer nur an Deine alten Perspektiven denkst?

Da liegt vielleicht auch der Punkt, den viele nicht verstehen. Man meint ständig, man muss viel nachdenken, wenn man ein Problem lösen will. Man muss sich viele Gedanken machen, um einen Einfall zu bekommen. Ich kann verstehen, es ist schwer zu verstehen, aber die besten Einfälle kommen einem immer doch, wenn man nicht über das bestimmte Problem nachdenkt. Wenn Dein Kopf nicht mit dem Gedankengut des bestimmten Problems beschäftigt war.
Das ist auch schon jedem von uns passiert. Unter der Dusche, beim Spazierengehen, beim Lesen eines Buches und so weiter.

 

Und genau deswegen denke ich (und auch viele weitere Millionen von Menschen auf diesem Planeten), dass es enorm wichtig ist, sich hin und wieder hinzusetzen und seine Gedanken zur Ruhe zu bringen.

Ist das einfach? Ganz klar nein!
Ist es die Anstrengungen wert? Ganz klar ja!

Gerne schließe ich mit den Worten des großen niederländischen Eisbade-Philosophen Wim Hof ab:

„Breathe Moterfucker Breathe!“
Zur Serie:

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit – Die Serie

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

 

 

 

Schlafhygiene – Die Serie

Schlafhygiene – Die Serie

Das Thema „Gesunder Schlaf“ treibt viele in der Nacht umher! In meinem Blog findet ihr viele Artikel zum Thema „Schlaf“. Dazu müsst ihr auf der Blog-Seite oben einfach nur auf den Filterknopf „Erholung“ klicken und schon werden die Beträge sortiert.

Auf dieser Seite habe ich euch alle Artikel zu meiner Serie „Schlafhygiene“ zusammengestellt, damit ihr nicht suchen müsst.

Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren.

„Das große Buch vom Schlaf“ ist meine Buchempfehlung dazu. (Affiliate Link)

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Reinigungsfachkraft | MGvsKG

Körperliche Gesundheit zuerst | MGvsKG

Meine Frage(n) an Dich:

Was ist für Dich wichtiger? Mentale oder körperliche Gesundheit? Was kommt zuerst?

 

Ich sage ganz klar:

Körperliche Gesundheit steht an erster Stelle. Sie kommt vor Mentaler Gesundheit.

Klingt etwas provokant, ist aber auch so gemeint!

 

Warum sage ich das so?

Dazu muss ich mit ein paar Gegenfragen anfangen. Wenn Du also behauptest, dass mentale Gesundheit wichtiger ist, dann will ich, als praktischer und einfacher Kerl wissen, wie Du das machst. Wie verbesserst Du Deine mentale Gesundheit?

Bitte gebe mir konkrete Übungen, die ich hier und jetzt ausführen kann, damit ich mental besser drauf bin. Gib mir etwas, mit dem ich arbeiten kann. Ich will etwas greifbares von Dir bekommen. Ich will keine schlauen Sprüche oder Ideen, nein, ich will konkrete Übungen! Und dann noch am besten Übungen, die mir auch sofort Rückmeldung geben.

Und? Was hast Du im Angebot? Show me what you´ve got!

 

Ich sage Dir aber…:

  • … wenn Dein Kopf mal zu voll ist und Du nicht weißt, an was Du zuerst denken sollst und Du total überfordert bist ⇒ ein Spaziergang an der frischen Luft oder sogar eine kurze Laufeinheit auf dem Laufband werden WUNDER für Deine mentalen Zustand bewirken! Und der Spaziergang ist körperliche Gesundheit in Anwendung.

  • … wenn Du traurig bist, vielleicht sogar depressiv oder einfach nur Scheiße drauf ⇒ eine Trainingseinheit (Fitness, Fußball, irgendwas) wird WUNDER auf Deinen mentalen Zustand bewirken! Und diese Trainingseinheit ist angewendete körperliche Gesundheit!
  • …wenn Du in einer heftigen Diskussion warst, in einem Streit mit irgendjemanden oder über jemand anderen abkotzt ⇒ eine gute Nacht darüber schlafen wird WUNDER für Deinen mentalen Zustand bewirken. Und dieser gute Schlaf ist angewendete körperliche Gesundheit!
  • … wenn Du Dich eingeengt in Deinen Gedanken fühlst und irgendwie in Deinem Projekt oder Problemchen nicht weiterkommst ⇒ Fünf bis zehn Minuten eine Atemübung durchführen wird WUNDER auf Deinen mentalen Zustand bewirken. Und diese Atemübung ist körperliche Gesundheit in Anwendung!

 

Die Verbesserung Deines mentalen Zustandes, Deiner mentalen Gesundheit wird immer ein riesengroßer, positiver Nebeneffekt von körperlicher Gesundheit sein. Immer!

 

Spazieren gehen, trainieren gehen, an seinem Schlaf arbeiten und Atemübungen machen geht immer und überall! Dafür brauche ich niemanden. Dafür brauche ich keinen Psychologen oder Psychotherapeuten.

Ich bin einfach gestrickt. Ich will Dinge, die ich ohne große fremde Hilfe auch anwenden kann. Die unter meiner Kontrolle sind. Es gibt so viele Möglichkeiten an seiner körperlichen Gesundheit zu arbeiten. (Dir fällt gerade keine ein? Dann nimm nach dem nächsten Satzende kurz einen kräftigen Schluck Waser zu Dir. Das wäre doch ein Anfang.)

 

Kannst Du mir jetzt folgen, warum ich körperliche Gesundheit für wichtiger finde?

Für mich ist die körperliche Gesundheit sogar der Generalschlüssel zur mentalen Gesundheit. Natürlich gibt es weitere Wege. Aber diejenigen, die sich um ihre körperliche Gesundheit kümmern, werden immer einen Schritt voraus sein.

 

Wenn Du Dich also das nächste Mal in einem der folgenden Zustände befindest, BITTE FRAGE DICH SELBST:

Habe ich heute schon trainiert?

Du bist depressiv und down ⇒ Habe ich heute schon trainiert?
Du bist einfach nur scheiße drauf ⇒ Habe ich heute schon trainiert?
Du fühlst Dich überfordert ⇒ Habe ich heute schon trainiert?
Du fühlst Dich nicht anerkannt ⇒ Habe ich heute schon trainiert?
Du wälzt ein Problem mit Dir ⇒ Habe ich heute schon trainiert?
Du hast Kummer, Angst oder Sorgen ⇒ Habe ich heute schon trainiert?

Zur Serie:

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit – Die Serie

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

 

 

 

Reinigungsfachkraft | MGvsKG

Welchen Gedanken widme ich meiner Freizeit | MGvsKG

Wir alle haben sie und wir alle kennen sie. Den Freund, Bekannten oder sogar Familienangehörigen, der immer nur über die Arbeit spricht, und vor allem darüber jammert. Er beklagt sich, bemängelt Kollegen, spricht schlecht über die Chefs und ist sich sicher, dass er sowieso alles besser machen könnte.

Man kann behaupten, dass diese Menschen mental angeschlagen sind, da sie in ihren Denkstrukturen und vor allem in ihrer Kommunikation nach außen so eingefahren und gefangen sind, dass sie, sobald sie den Mund (in ihrer Freizeit) aufmachen, zu 80% nur über ihre Arbeit jammern.

Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu verstehen, dass sich diese Denkstrukturen und dieses Kommunikationsverhalten sehr leicht auch auf alle anderen Themen in ihrem Leben überträgt.

Wichtig zu verstehen ist, dass diese Menschen keine schlechten Menschen sind. Auf gar keinen Fall, sie sind nur in diesen Denk- und Kommunikationsstrukturen gefangen. Viele von ihnen wollen auch etwas ändern. Sie wissen nur nicht wo anfangen.

 

Hier ist ein Tipp, wie Du aus solchen Denk- und Kommunikationsmustern ausbrechen kannst.

„Welchen Gedanken widmest Du Deiner Freizeit?“ ist hier die Frage.

 

ERSTENS:

Sicherlich hast Du Ziele und Wünsche in Deinem Leben, die Du gerne erreichen würdest.

  • Vielleicht ist es ein paar Kilo abnehmen: Dafür müsstest Du Deine Ernährung umstellen.
  • Vielleicht ist es mehr Zeit mit Deinen Kindern verbringen: Dafür müsstest Du Dein Tages- und Wochenablauf anders planen.
  • Vielleicht ist es ein gutes Buch zu lesen: Dafür müsstest Du in Dich mit der unendlich großen Materie der Lektüre beschäftigen. Und so weiter.

Es ist völlig egal, welchen Wunsch Du verfolgst. Wichtig ist, dass Du ihn Dir bewusst machst. Ihn Dir auf die Kühlschranktür schreibst, ins Handy tippst oder auch an die Klotüre hängst. Es ist wichtig, dass Du mehrmals am Tag über ihn drüberstolperst.

(P.S: Champions League wäre es, wenn Du diese Absicht mit Deinen besten Freunden besprichst. Du könntest mit ihnen ausmachen, dass jedes Mal, wenn sie in der Konversation mit Dir bemerken, dass Du in diese alten Kommunikationsmuster reinrutschst, sie Dich darauf aufmerksam machen sollen.)

 

ZWEITENS

Zwinge Dich (in Deiner Freizeit) über die Themen zu sprechen/denken, die Dich Deinem Wunsch näherbringen können.

Beispiele:

  • Du willst ein paar Kilos abnehmen und Deine Ernährung umstellen ⇒ Zwinge Dich mit Leuten darüber zu sprechen (oder eigene Überlegungen anzustellen), wie sie sich ernähren, was sie dafür machen, welche Bücher sie lesen, welche Influencer sie verfolgen, welche Videos sie schauen, was sie kochen und und und…
  • Du willst mehr Zeit mit Deinen Kindern verbringen ⇒  Zwinge Dich mit Leuten darüber zu sprechen (oder eigene Überlegungen anzustellen), wie sie das Thema angehen, welche Bücher sie darüber lesen, was Du selbst sofort an Deinem Tagesablauf ändern könntest und und und…

 

FAZIT

Zwinge Dich in Deiner Freizeit über Deine Wünsche und Ziele zu unterhalten oder darüber nachzudenken, um nicht Gefangener Deiner „alten“ Themen zu sein.

 

Warum aber auch das nicht ganz einfach ist (seine alten Muster verlassen ODER auch die alten Muster nicht auf die neuen Themen zu übertragen) könnt ihr unter anderem in meinem Beitrag „Du Opfer“ (siehe rechts) lesen.

Trotzdem kommst Du mit jedem Gespräch über Deine Ziele und Wünsche ihnen sicherlich näher. Warum also nicht?

 

Zur Serie:

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit – Die Serie

Mentale Gesundheit vs. Körperliche Gesundheit (MGvsKG) – Die Serie

 

 

 

Flip the switch

Flip the switch

Wenn es einen Schalter geben würde, so einen, mit dem man das Licht im Wohnzimmer anschaltet, nur dieser Schalter könnte etwas viel gewaltigeres anschalten, würdest Du ihn drücken?

Es kommt doch immer mal wieder vor, dass man einen Scheißtag hat. Das Auto ist kaputt gegangen, in der Schule bei den Kindern herrscht mal wieder totales Chaos oder Deine Arbeit kotzt Dich einfach nur an.
Wenn solche Scheißtage immer und immer wieder in Deinem Leben vorkommen, kann es passieren, dass die Aufsummierung dieser Scheißtage Dich in einen Scheiß-Zustand bringen kann. Du bist dauerhaft schlecht drauf, vielleicht negativ eingestellt, jammerst oder meckerst die ganze Zeit oder wenn es ganz dumm läuft, fällst du in eine depressive Phase.

Wenn es einen Schalter gäbe, den du nur umlegen müsstest, um dich wieder besser zu fühlen, würdest du ihn drücken?

Diesen Schalter gibt es!

Dieser Schalter heißt körperliches Training!

Noch besser: Mit der Betätigung dieses Schalters wird sich nicht nur Deine momentane Stimmung verbessern. Nein! Betätigst Du den Schalter regelmäßig, werden ganz automatisch Deine Scheißtage immer weniger werden.

Du fühlst Dich Scheiße? Hast Du heute schon trainiert?
Du steckst fest? Hast Du heute schon trainiert?
Dich kotzt alles an? Hast Du heute schon trainiert?
Du könntest ausflippen? Hast Du heute schon trainiert?

Du glaubst nicht daran, was Du in diesem Beitrag gelesen hast? Hast Du heute schon trainiert?

 

 

 

Bildquelle:
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