Wir Menschen haben den absoluten Vorteil gegenüber allen anderen Lebewesen, dass wir bewusst sämtliche Situationen in unserem Leben – Probleme, Gespräche, komplexe oder einfache, freudige oder traurige, angsteinflößende oder aufbauende, … – konfrontieren können.
Warum Vorteil Robin?
Alle anderen Lebewesen reagieren zu aller erst auf Situationen (und oft ausschließlich) mit ihren primitiven Instinkten. Freude, Angst, Aggression, Depressiv, etc., werden dabei sehr emotional und temperamentvoll und handeln oft zu schnell.
Wir Menschen können jedoch unseren Verstand einschalten und bewusst eine Situation beurteilen, bevor wir unseren primitivsten Instinkten freien Lauf lassen. Ein Riesenvorteil!
Das ist natürlich immer leicht gesagt oder geschrieben, jedoch knallhartes Training an sich selbst.
Warum ist das so wichtig?
Fall 1:
Wie viele sinnvolle Entscheidungen oder Problemlösungen hast Du schon in einem ängstlichen, aggressiven oder anderen emotionalen Zustand intuitiv treffen können? Und wenn Du Entscheidungen getroffen hast, waren es gute Entscheidungen?
Verhaltensformel 1:
Situation + Emotionale Reaktion = Situation hat Dich im Griff
Fall 2:
Wie oft hat es Dir schon geholfen, nach einer Situation, die Dich emotional erregt hat, einfach mal eine Nacht darüber zu schlafen, bevor Du eine Entscheidung getroffen hast? Oder einfach mal durchzuatmen und nachzudenken, bevor Du eine Entscheidung triffst?
Verhaltensformel 2:
Situation + Emotionale Reaktion wahrnehmen und Denkwerkzeug verwenden = Du hast die Situation im Griff
Welche Verhaltensformel würdest Du gerne anwenden?
Du hast die Wahl!
Ich will Dir noch einen Grund sagen, warum es so wichtig ist, nicht die Situation jedes Mal über Dich bestimmen zu lassen.
Jeder Lösungsansatz (egal ob Formel 1 oder 2), baut eine neue Erfahrung in Deinem Leben auf. Viele Erfahrungen ergeben Deine Lebenserfahrung! Diese Lebenserfahrung bestimmt Deine Wahrnehmung auf die Welt. Deine Welt! (*Anmerkung siehe unten)
„Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen die Dinge wie wir sind.“ – Anais Nin –
Willst Du Deine Lebenserfahrung auf der ersten oder der zweiten Verhaltensformel aufbauen?
OK, das hört sich jetzt etwas käsig und hochgeschwollen an aber genau so meine ich es:
Sei froh über jede schwierige Situation in der Du steckst!
Nur hier kannst Du besser werden. Nur hier kannst Du üben an Dir zu arbeiten. Nur hier liegen die Chancen.
NUR HIER!
Das soll hier nicht zu einer Motivationshymne werden, jedoch niemand anderes ist dafür verantwortlich wie Du Dich fühlst. Nur Du!
„Would you have a great empire? Rule over yourself.“
– Publius Syrus –
Beispiel:
Du berührst jemanden mit Deiner Hand z.B. auf der Schulter des anderen. Du spürst nicht die Schulter des anderen! Du spürst Deine Hand, wie sie sich auf der Schulter des anderen anfühlt.
Du schaust jemanden anderen in die Augen. Ohne sich zu berühren oder gar zu kennen, fühlst Du etwas in Dir. Nur durch einen Blick.
Du denkst an jemanden. Du spürst etwas in Dir. Ganz ohne Blick- oder Körperkontakt.
Die andere Person ist also immer nur der Auslöser oder der Schlüssel für das, was Du in Dir spürst.
Denn das was Du spürst, ist sowieso in Dir vorhanden. Nur eingeschlossen.
Wie willst Du Dich fühlen?
Es ist Deine Wahl!
„There is a choice you have to make, in everything you do. So keep in mind that in the end, the choice you make, makes you.“
– Philip B. Bliss –
Viel Spaß beim Üben.
*Anmerkung (zu oben) Du klickst in den sozialen Netzwerken den „Like“ Button auf Dinge, die Dir gefallen. Dadurch erkennt der Algorithmus, was Dir gefällt und schickt Dir immer mehr davon. Ob Du willst oder nicht! Dir gefällt z.B. die Farbe rosarot und Du klickst auf alles was rosarot ist. Es dauert nicht lange, dann wird Deine Welt rosarot sein. Das passiert auch mit politischen Meinungen, religiösen Ansichten, usw.!
Eine Situation, wie wir sie alle mal erleben, ist mir letzte Woche passiert.
Ich fahre eine Seitenstraße entlang, die ich schon seit 10 Jahren wöchentlich entlangfahre und muss anhalten, da ein Fahrzeug vor mir steht, wo sich gerade eine Fußgängerin mit dem Fahrer durch das Fenster unterhält.
Das Gespräch ist beendet und ich fahre wieder langsam los. Jedoch die Fußgängerin geht nicht auf die Seite, sondern läuft demonstrativ in der Mitte der Straße auf mich zu, dass ich nicht weiterfahren kann und fordert auch mich auf mein Fenster runter zu lassen.
Der Gesichtsausdruck der Dame hat schon nichts Gutes erahnen lassen.
Anmerkung: Das ist genau so ein Moment, wo man sich seine „Denkwerkzeugekiste“ schon mal zurechtrücken sollte!
Na ja, lange Rede kurzer Sinn. Die Dame hat mir in leicht aggressiver und böser Manier (kennt ihr noch die Frau Kling aus der Lindenstraße? So!) versucht die Straßenverkehrsordnung zu erklären. Das die Straße eine Fußgängerzone sei und was das soll, dass ich hier fahre und sie hätte mich ja schon öfter gesehen, bla bla bla… das volle Else Kling Programm!
Denkwerkzeuge
Es gibt ehrlich gesagt zwei „Denkwerkzeuge“ die ich in diesem Fall anbieten könnte.
Erstens, die Welt könnte nicht ohne „Arschlöcher“ sein wie sie ist. Rein statistisch muss ich hin und wieder einem Arschloch begegnen. Das habe ich in dem Fall gemacht und gut ist.
Das andere Denkwerkzeug ist etwas „philosophischer“ und ich wurde von Sadhguru dazu angeregt.
Was hat die Aushilfs-Else-Kling mit mir durch ihr Verhalten gemacht?
Sie hat Gift versprüht und es mir aufgedrückt zu trinken! (Da macht der Ausdruck „Giftspritze“ total Sinn.)
Gift, das in mir folgende Emotionen als Reaktion auf ihr Verhalten auslöst: Wut, Hass, Erniedrigung, usw.
Wenn Dein Feind Dir gegenüberstehen würde und Dir ein Glas Gift anbietet. Würdest Du es trinken? Oder hätte in Deinen Augen eher er das Gift verdient?
Wenn sich Dir gegenüber jemand so verhält, dass er Dich wütend macht oder ärgert, eifersüchtig oder aggressiv, usw., löst er dadurch in Dir Emotionen aus, die auch nichts anderes sind als ein giftiger Cocktail in Deinem Körper.
Das heißt also, Du trinkst gerade das Gift, welches eigentlich er verdient hätte.
Willst Du das?
Erklärung: Emotionen nimmst Du durch Ausschüttung von biochemischen Stoffen, wie z.B. Hormone, wahr.
Wie sich später rausgestellt hat, hatte die Dame mit allem Recht. Nur nicht mit ihrem Verhalten. Die Straße wurde ein paar wenige Tage davor zu einer Fußgängerzone gemacht. Das hätte ich sehen müssen. (Macht der Gewohnheit)
Wäre die Welt ein besserer Ort, wenn die Damen wie folgt reagiert hätte?
Entschuldigen Sie, das haben sie wahrscheinlich nicht bemerkt, da es erst vor drei Tagen geändert wurde aber diese Straße ist ab sofort eine Fußgängerstraße….
Ja, ich denke schon!
Die Dame und ich hatten also eine super Situation, an sich selbst zu üben und zu arbeiten. In diesem Fall kann ich behaupten, dass ich es gemacht habe. Sie nicht.
Ich habe die gute Frau nur angelächelt, mich für die Information bedankt und bin weitergefahren.
Es ist spielfreie Zeit, Saisonpause, Ferien, Urlaub, etc. Es ist kein FitnessStudio um die Ecke, mein Trainer ist nicht da und ich weiß nicht was ich tun soll.
Genau dafür haben wir für euch ein kleines „Trainingspaket“ zusammengeschnürt, dass Du IMMER UND ÜBERALL machen kannst. Du brauchst dafür nur zwei kleine Hilfsmittel. Eine BlackRoll und ein MiniBand.
Eigenmassage mit der BlackRoll
„All in one“ Stretch- und Mobilisationsabfolge
„Muschel“ – Abfolge
Eigenmassage mit der BlackRoll
Halte Deine Muskulatur und andere Bindegewebsstrukturen geschmeidig, indem Du sie regelmäßig massierst.
Die BlackRoll ist sozusagen der „Masseur für arme Leute“ 😊 Stell Dir vor, Du würdest täglich eine sanfte Massage bekommen. Mit der BlackRoll hast Du genau das.
„All in one“ Stretch- und Mobilisationsabfolge
Mit dieser Stretch- und Mobilisationsabfolge kannst Du so gut wie nichts falsch machen. Jedoch kannst Du Dir sicher sein, dass Du alle wichtigen Gelenke mobilisiert hast, sowie die wichtigsten Muskelgruppen gedehnt.
„Muschel“ – Abfolge
Die Muschelabfolge ist perfekt, um alle stabilisierenden Muskeln in Deinem Körper wach und fit zu halten. Du kannst diese Abfolge auch als Rumpf/Core-Training betrachten.
Als ich so um die 20 Jahre alt war, konnte ich ziemlich gut die Gitarre spielen. Jetzt, wenn ich die Gitarre in die Hand nehme regt es mich auf, dass so gut wie nichts mehr geht wie früher. Klar kann ich noch ganz gut darauf spielen, orientiere mich aber daran, wie verdammt gut es damals war und wie es wohl wäre, wenn ich weiter und regelmäßig geübt hätte.
Das macht mich unglücklich!
So darüber nachzudenken ist aber nicht richtig.
Warum?
Weil es mich unglücklich macht! Wie kann ich also anders darüber denken?
Was ich besitze und was ich kann, sollte ich nicht mit anderen vergleichen oder wie es wäre, wenn…
Denn es wird immer jemanden geben der mehr hat und es besser kann.
Ich sollte mich also besser nicht darüber ärgern, was ich nicht habe (bzw. kann), sondern mich darüber freuen, an dem was ich habe (bzw. kann) und es eher damit vergleichen wie ich mich fühlen würde (oder wie es wäre), wenn ich genau das nicht hätte oder könnte. (Wow, langer Satz gell! Vielleicht gleich nochmal lesen.)
Bei den olympischen Spielen in Barcelona hat man eine kleine Studie darüber geführt, welche Sportler sich glücklicher geschätzt haben und welche nicht.
Die, die die Silbermedaille gewonnen haben oder die, die die Bronzemedaille gewonnen haben.
Wenn man spontan darüber nachdenkt, sollte man meinen, die, die die Silbermedaille gewonnen haben, haben sich im Vergleich zu den Bronzemedaillengewinner glücklicher gefühlt.
So war es aber nicht!
Es haben sich die Athleten glücklicher gefühlt, die die Bronzemedaille gewonnen haben.
Warum das?
Sie Silbermedaillengewinner haben sich mehr darüber geärgert, nicht Gold gewonnen zu haben. Die Bronzemedaillengewinner freuten sich, noch überhaupt einen Medaillenplatz erreicht zu haben und nicht auf dem vierten Platz gelandet zu sein.
Klar kann ich abends ins Bett gehen und dankbar darüber sein, was alles gut in meinem Leben läuft. Doch wir Menschen gewöhnen uns an diesen Zustand. Der haut mich nicht vom Hocker und lässt mich vielleicht auch kein wirkliches Dankbarkeitsgefühl erleben.
Einfacher ist es, einen kleinen Trick anzuwenden.
Die mentale Subtraktion.
Ich muss mich mit gedanklich in Zustände oder Situationen versetzen, die ich als wirklich unerträglich und schlimm beurteile.
Beispiel:
Auf einer Skala von 1 (nicht glücklich) bis 10 (superglücklich), wie schätzt Du Dein momentanes Glück ein?
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10
Denke kurz darüber nach, notiere Dir Deine Zahl und lese dann weiter.
Stell Dir nun vor Du bist der Obdachlose in der Stadt, den Du heute gesehen hast. Du bist einer der Flüchtlinge, die wir von den Bildern auf den Booten kennen. Du bist in den Autounfall verwickelt, von dem Du heute in der Zeitung gelesen hast. Du hast Schulden auf der Bank und weißt nicht, wie Du da jemals wieder rauskommen sollst.
Wie sieht Deine Zahl auf der Glücklichkeitsskala jetzt aus?
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10
Gleich, niedriger, höher?
Mentale Subtraktion ist ein „Denkwerkzeug“. Versuche es einfach mal aus.
Ich bin zufällig über einen Vortrag von „Sadhguru“ gestoßen, der auf eine ähnliche Frage zu dieser Thematik folgendes gesagt hat.
„Gehe jeden Abend ins Bett und stehe jeden Morgen mit dem Gedanken auf, dass Du am Leben bist. Hunderttausende von Menschen werden den Abend nicht mehr erleben oder am nächsten Morgen nicht mehr aufstehen.“
Das Problem hier ist, wir gewöhnen uns daran am Leben zu sein!
Gedanken lösen Emotionen aus.
Welche Emotionen würdest Du gerne fühlen?!
Dann denke mal darüber nach, wie Deine Gedanken aussehen sollten!
„Choose not to be harmed and you won´t feel harmed. Don´t feel harmed and you haven´t been.“
Oh Robin, Du musst doch wissen, wie man seinen inneren Schweinehund besiegt! Du bist doch Personal Fitness Trainer, Du weißt doch wie das geht. Ich schaffe es einfach nicht.
Was meint ihr, wie oft ich das schon gehört habe?!
Ja, ich habe Dir eine Lösung. Und dazu noch eine supereinfache.
Geh kalt duschen!
Schweinehund vs. Komfortzone
Wir haben keinen inneren Schweinehund. Wir haben nur das große Problem, dass wir uns einfach zu gut in unserer Komfortzone fühlen. Das ist alles!
Also sollte die Frage doch eher lauten:
Robin, wie schaffe ich es (willentlich) hin und wieder aus meiner Komfortzone herauszukommen?
Lösung:
Geh kalt duschen!
Warum kalt duschen?
Kalt duschen ist eine super Möglichkeit, sich ohne großen Aufwand herauszufordern.
Das einzige was Du tun musst, ist den Temperaturregler vom warm auf kalt zu stellen.
Aufwand-Checkliste:
Duschen? Mache ich sowieso regelmäßig. Check!
Temperaturregler auf KALT stellen? Rein koordinativ und vom Kraftaufwand machbar. Check!
Das ist nun wirklich nicht viel Aufwand!
(ACHTUNG: bitte nicht versuchen ohne ärztlichen Rat einzuholen!)
Jedoch mache ich jede Wette, wenn Du das nächste Mal unter der Dusche stehst und Du kurz davor bist auf kalt zu stellen, werden Dir ganz viele Dinge durch den Kopf gehen, es nicht zu tun.
Sei ehrlich
Im Endeffekt sind das genau die gleichen Dinge, die Dir immer durch den Kopf gehen etwas NICHT zu tun.
„There is a choice you have to make, in everything you do.
So keep in mind that in the end, the choice you make, makes you.“
– Philip B. Bliss –
In welche Richtung wirst Du den Temperaturregler das nächste Mal drehen?
Egal wie Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir viel Spaß beim Duschen.
Da ich schon einen Blogbeitrag habe, wo ich hin und wieder ein paar TALKS poste, will ich hier einen weiteren Blogbeitrag erstellen, wo ich auch Podcasts poste, die mich sehr inspiriert haben und es immer noch tun. Es so gibt so unendlich viele gute Podcast auf dieser Welt, dass man sich nicht wirklich entscheiden kann. Das allerbeste an den Podcasts, sie sind absolut kostenfrei und können immer und überall über Smartphone und Co. angehört werden. Für mich ist jede Autofahrt „Fortbildungszeit“. Mind. 80% aller meiner Literatur, kaufe und lese habe ich durch Inspirationen von diesen Podcasts. Direkt oder indirekt. Mach Dich einfach mal auf die Suche und lege los.
Tipp: Hier sehr ihr oft die YouTube Videos zu den Podcasts. Ich bevorzuge jedoch die Podcasts als Audiodownload ohne Bild. Somit habe ich sie jederzeit bereit auf meinem Smartphone und muss mich auch nicht durch das bewegte Bild ablenken lassen.
Zum einen will ich euch auf den Podcast „London Real“ hinweisen, zum anderen auf den einmaligen Sadhguru. Es bedarf keiner weiteren Worte. Ihm zuzuhören ist ein Genuß und fängt man an nach ihm zu „googeln“ ist er nicht zu verfehlen.
Dr, Joe Dispenza. Wer sich anfängt mit ihm zu beschäftigen, wird in eine unglaublich interessante Welt eintauchen. Es gefällt mir vor allem sehr, dass ich einen positiven Trend in unserer Gesellschaft sehe, dass seinen Ansichten und deren vieler andrerer in diesem Bereich, immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Manche Streamingdienste zeigen zum Beispiel auch die Dokumentation „HEAL“. Sehr empfehlenswert.
Ein sehr interessantes Gespräch bei SWR 1. Alles was der Dr. sagt, wird im SportCodex TrainingsCenter seit 2012 umgesetzt. Es freut uns immer wieder, solches BackUp zu bekommen.
Ein wunderbarer „Gedankentanken-Podcast“ mit Dr. Joe Dispenza. Wer einen ersten Einblick in die Welt von Dr. Joe Dispenza will, der ist mit diesem Podcast perfekt aufgehoben.
Es ist ja mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass ich großer Paul Chek Fan bin. Hier mal wieder ein super Interview mit ihm.
Matthew Walker ist einfach im Moment die Nr. 1 zum Thema „Schlaf“.
Einem Nobelpreisträger zuzuhören kann nie schaden. Vor allem, wenn es um Aussagen geht, wie z.B. „Wir treffen unsere Entscheidungen nicht aufgrund unserer Erfahrungen, wir treffen unsere Entscheidungen aufgrund unserer Erinnerung an die Erfahrung“! Oh Yeah.
Paul geht wieder mal total ab… was für ein Vergnügen diesen Mann sprechen zu hören! Grandios!
Mehr zu Paul Chek auch in einem eigenen Blogbeitrag hier.
Wim Hof „The Iceman“ ist in aller Munde. Dieser Podcasts kann wirklich dazu inspirieren The Icemans Tipps auszuprobieren. Viel Spaß damit.
Im folgenden Podcast findet ihr ein Interview ziwschen Ryan Holiday und Robert Greene. Aufgrund dieses Gesprächs bin ich auf das Buch „Laws of human nature“ gestoßen. Ryan Holiday ist unter anderem der Autor von „The obstacle is the way“, welches zu den Büchern gehört, dass ich bis heute fast am meisten verschenkt habe.
Marcus Aubrey hat auch einen fantastischen Podcast. Hier findet ihr einen mit Paul Chek, ein Hammergespräch zwischen den zweien. Einen weiteren mit Robert Greene, der über sein neues Buch „Laws of human nature“ spricht, welches ich gerade lese und total begeistert davon bin.
The Tim Ferris Show ist auch grandios. So viele tolle Interviews mit so vielen tollen Menschen zum nachhören.
Der erste Podcast, in dem ich selbst zu Gast war könnt ihr hier nachlesen/hören.
Ich bin Trainer. Deshalb höre ich natürlich auch viele Podcasts dazu. Zwei will ich euch ans Herz legen, jedoch gibt es unzählig viele davon.
Es gibt wohl nicht eine Folge vom Strengthcoach Podcast, die ich nicht angehört habe.
Auch „TheFitCast“ Podcast gehört zu denen, die ich sehr gerne höre.
Wir verwenden Cookies auf unserer Website, um zu registrieren wie unsere Besucher die Informationen finden, die sie benötigen. Auf diese Weise können wir die Website optimieren und die Erfahrung unserer Besucher noch erfüllender gestalten. Wir benötigen deine Zustimmung, bevor du unsere Website weiter besuchen kannst. Wenn du unter 16 Jahre alt bist und deine Zustimmung zu freiwilligen Diensten geben möchtest, musst du deine Erziehungsberechtigten um Erlaubnis bitten. Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und deine Erfahrung zu verbessern. Personenbezogene Daten können verarbeitet werden (z. B. IP-Adressen), z. B. für personalisierte Anzeigen und Inhalte oder Anzeigen- und Inhaltsmessung. Weitere Informationen über die Verwendung deiner Daten findest du in unserer Datenschutzerklärung. Du kannst deine Auswahl jederzeit unter "Cookie-Einstellungen" widerrufen oder anpassen.
Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrung beim Navigieren durch die Website zu verbessern. Von diesen werden die nach Bedarf kategorisierten Cookies in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der Grundfunktionen der Website unerlässlich sind. Wir verwenden auch Cookies von Drittanbietern, die uns helfen zu analysieren und zu verstehen, wie Sie diese Website nutzen. Diese Cookies werden nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben auch die Möglichkeit, diese Cookies abzulehnen. Wenn Sie sich jedoch von einigen dieser Cookies abmelden, kann dies Ihr Surferlebnis beeinträchtigen.
Notwendige Cookies sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website unbedingt erforderlich. Diese Cookies stellen anonym grundlegende Funktionalitäten und Sicherheitsfunktionen der Website sicher.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
Dieses Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt. Das Cookie wird verwendet, um die Zustimmung des Benutzers für die Cookies in der Kategorie "Analytics" zu speichern.
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
Das Cookie wird von der GDPR-Cookie-Zustimmung gesetzt, um die Zustimmung des Benutzers für die Cookies in der Kategorie "Functional" aufzuzeichnen.
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
Dieses Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt. Die Cookies werden verwendet, um die Zustimmung des Benutzers für die Cookies in der Kategorie "Necessary" zu speichern.
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
Dieses Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt. Das Cookie wird verwendet, um die Zustimmung des Benutzers für die Cookies in der Kategorie "Other“ zu speichern.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
Dieses Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt. Das Cookie wird verwendet, um die Zustimmung des Benutzers für die Cookies in der Kategorie "Performance" zu speichern.
viewed_cookie_policy
11 months
Das Cookie wird vom Plugin GDPR Cookie Consent gesetzt und wird verwendet, um zu speichern, ob der Benutzer der Verwendung von Cookies zugestimmt hat oder nicht. Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert.
Funktionale Cookies helfen, bestimmte Funktionen auszuführen, wie das Teilen des Inhalts der Website auf Social-Media-Plattformen, das Sammeln von Feedback und andere Funktionen von Drittanbietern.
Leistungs-Cookies werden verwendet, um die wichtigsten Leistungsindizes der Website zu verstehen und zu analysieren, was dazu beiträgt, den Besuchern eine bessere Benutzererfahrung zu bieten.
Analytische Cookies werden verwendet, um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies helfen dabei, Informationen zu Metriken wie Anzahl der Besucher, Absprungrate, Verkehrsquelle usw. bereitzustellen.
Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern relevante Anzeigen und Marketingkampagnen bereitzustellen. Diese Cookies verfolgen Besucher über Websites hinweg und sammeln Informationen, um personalisierte Anzeigen bereitzustellen.