My favourite TED (and other) Talks – Ideas that have to be spread

My favourite TED (and other) Talks – Ideas that have to be spread

Ich bin supergroßer Fan der TED Talks (www.ted.com)! Eine fantastische Seite mit tausenden von interessanten Vorträgen. Leute, einfacher kann man sich nicht „fortbilden“, bzw. neue Ideen und Anregungen holen. Natürlich gibt es noch bestimmt viel mehr Plattformen wie diese. Z.B. www.GedankenTanken.com.

TED

Hier will ich euch ab sofort immer mal wieder Ted Talks vorstellen, die ich mit großer Begeisterung angeschaut habe. Leider habe ich schon so viele geschaut, dass ich gar nicht mehr alle LINKS dazu habe. Deswegen fange ich jetzt einfach mal an. It is never too late.

Was immer ihr mit den Talks macht… viel Spaß damit.

P.S. wer up to date bleiben will, der sollte uns entweder auf unserer SportCodex Facebookseite „liken“, denn da wird täglich gepostet, was gerade in der SportCodex Welt passiert oder kann auch dieser Blog-Seite folgen.


Daniel Kahneman. „Wir treffen unsere Entscheidungen nicht aufgrund unserer Erfahrungen. Wir treffen unsere Entscheidungen aufgrund unserer Erinnerung an unsere Erfahrungen.“


Rolf Schmiel. Sympathisch, lustig und mit einer Leichtigkeit vorgetragen. Hat Spaß gemacht.

 


René Borbonus erklärt auf eine lustige Art und Weise, wie man am besten in einen Vortrag einsteigen sollte, bzw. wie auch eher nicht…

 


David JP Phillips erklärt euch auf lustige Art und Weise wie Geschichten euch zum zuhören bringen und wie sie evtl. auch in eurer nächsten Präsentation verwendet werden können. Deswegen gleich zwei Talks von David JP Phillips hier zum anschauen.

 

 


In this fiery and funny talk, New York Times food writer Mark Bittman weighs in on what’s wrong with the way we eat now (too much meat, too few plants; too much fast food, too little home cooking), and why it’s putting the entire planet at risk.


Durch folgenden Ted Talk bin ich vor einigen Jahren überhaupt erst auf die Plattform gestoßen. Viel Spaß mit Sir Ken Robinson.

Do schools kill creativity?
Sir Ken Robinson makes an entertaining and profoundly moving case for creating an education system that nurtures (rather than undermines) creativity.


Simon Sinek „How great leaders inspire action“

 

Beschäftigt mit beschäftigt sein!

Beschäftigt mit beschäftigt sein!

Nur ein kleiner Gedankengang aufgrund der Vorbereitungen für die Workshopserien, die nächste Woche wieder starten.

Viel zu viele da draußen sind gefangen im „BESCHÄFTIGT SEIN“.

Ich bin zu beschäftigt um mich um meine Erholung zu kümmern, ich bin zu beschäftigt um mich um meine Bewegung zu kümmern, ich bin zu beschäftigt um mich um meine Ernährung zu kümmern und ich bin zu beschäftigt um an mir selbst zu arbeiten.

OK, wenn beschäftigt sein deren Lebensziel ist, dann machen sie ja alles richtig. Na ja, nicht ganz. Denn wer weder auf Bewegung, Ernährung, Erholung usw. achtet, noch an sich oder an seinen Beziehungen arbeitet, der wird sich früher oder später damit abfinden müssen, dass er nicht mehr beschäftigt sein/werden kann. Game over!

  • Wie willst Du sein?
  • Wie sollen Dich andere wahrnehmen?
  • Wie sollen sich andere in Deiner Umgebung fühlen?

Vielleicht hast Du ja mal Zeit darüber nachzudenken.

Viel Spaß dabei.

Euer

ROBIN

Ich oute mich

Ich oute mich

Achtung, es wird etwas länger als sonst und evtl. etwas kompliziert…

So, jetzt ist endlich soweit. Ja es stimmt. Ich bin einer von denen.
Viele reden immer darüber und haben vielleicht auch schon viel darüber gelesen und gehört. Es gibt so unendlich viele und ich finde, wenn man es mal ausprobiert hat, kommt man irgendwie nicht mehr davon los.

Es ist eine der wenigen Möglichkeiten zu demjenigen zu finden, der man (Achtung: Lesetempo mit dem nächsten Wort reduzieren) „auch“ ist.

Warum „auch“ ist?

Ganz einfach ausgedrückt, bestehe ich ja aus dem, der immer denkt was ich zu tun habe – wann ich wo sein muss, wie ich mich zu verhalten habe, was die Gesellschaft von mir erwartet usw. – und dann bin ich ja auch noch der, der diesem Geschwätz zuhört und sich auch noch danach richtet.

Sozusagen, der eine in mir denkt und der andere hört meistens nur zu und richtet sich danach.

Aber hat der Zuhörer in mir kein Anrecht auf Mitsprache?!?
Und ist der, der zuhört nicht eigentlich viel mehr der, der ich wirklich bin???

Denn der, der in mir denkt, denkt ja nur das, was er von seiner Umwelt aufnimmt. Vorschriften, Normen, Gesetze, Medien, … einfach ALLES, mit was meine Umwelt auf mich einprügelt, beschäftigt in mir den, der denkt!
Von der Sekunde, in der ich aufwache, bis zu der Sekunde, in der ich abends wieder einschlafe.

Aber STOP. Ich war ja beim Thema „Outen“.

Man braucht ja immer mutige Vorreiter, die das sagen, was sie tun und denken, damit andere auch den Mut fassen können es zu tun oder zu sagen.

 

„Great spirits have always encountered violent opposition from medicore minds.
The medicore mind is incapable of understanding the man who refuses to bow blindly to convential prejudices
and chooses instaed to express his opinions courageously and honestly.“

Albert Einstein

 

Ups, da spielt mir ja schon wieder derjenige in mir einen Streich, der immer nur denkt. Denn der denkt nämlich, „Ne, das kann ich nicht sagen, die halten mich für komisch, die glauben der hat einen an der Klatsche“ usw.

Aber der, der in mir so denkt, denkt ja auch nur so, weil irgendwie alle so denken. Meistens weil wir alle von irgendwelchen Medien gleich beeinflusst werden. Wenige den Mut haben anders zu denken und noch weniger den Mut haben es zu äußern.

Das wäre doch aber eigentlich ganz einfach geregelt. Theoretisch bräuchten wir nur eine Person mehr um die kritische Masse zu überwinden sich z.B. zu outen und Zack, hätten wir eine andere Meinung und mein Outing wäre das einfachste und normalste der Welt.

 

Neugierig

Bist Du nicht super neugierig, wie der in Dir so ist, der nicht denkt? Der, der zuhört?

Der, der nicht bewertet ob gut oder schlecht, der, der Dinge nimmt wie sie passieren, der, der unabhängig von Geschehenem in der Vergangenheit und Wohlmöglichem in der Zukunft die Dinge betrachten kann. Der, dem bewusst ist was er kontrollieren kann und was nicht und sich danach richtet. Der, der in Dinge eintauchen und fokussieren kann ohne sich ablenken zu lassen.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass der von dem ich spreche, noch ganz viel mehr kann.

 

Was schreibe ich hier eigentlich (bzw. was musst Du hier lesen)?

Viele Jahre denke ich schon darüber nach und habe nie den Mut zusammengefasst es zu tun. Jedoch den schlussendlichen Zündfunken hat mir das Resümee des Buches von Tim Ferris „Tools of the Titans“ gegeben. Welches unter anderem belegt, dass ein riesengroßer Teil aller erfolgreichen oder anderer tollen Menschen, zu denen man nur aufblicken kann, es tun.

Also dachte ich, Robin, jetzt machst Du es auch!

Ich bin, also jedenfalls gehe ich davon aus dass ich es tue…, einer von denen der MEDITIERT!

Ich gehe deshalb davon aus, da ich nie einen Kurs oder sonst eine Schulung zum Thema „Meditation“ belegt habe. Aber ich weiß wie man atmet. Das hilft schon immens. Ein- und ausatmen und sonst nix, ist im Prinzip schon das Ziel des Ganzen.

 

Warum?

Tja, das kann ich gar nicht so wirklich in Worte fassen. Zum einen, sobald ich es in Worte fasse, könnte es passieren, dass Du schon wieder anfängst zu denken das es auch so bei Dir sein sollte. Da ich Dein Denken ja durch meine Worte beeinflusse und genau das soll es ja nicht. Jedoch zum anderen können meine Worte Dich motivieren es evtl. mal auszuprobieren.

Ha, das ist ja das Lustige. Du darfst nicht mal darüber nachdenken NICHT ZU DENKEN, denn dann denkst Du ja schon wieder. Finde ich super! (Da fallen mir spontan die Worte der bekannten deutschen Philosophin Juliane Werding ein: „Wenn Du denkst Du denkst dann denkst Du nur Du denkst.“)

Aber wenn ich es in Worte fassen soll, dann wie folgt.

Das regelmäßige Meditieren, ich sollte es in meinem Fall eher „bewusst atmen“ nennen, hat mich verändert. Es hilft mir Dinge gelassener zu sehen, in Situationen cooler zu bleiben, nicht in unbegründete Hektik zu verfallen oder z.B. auch offener zu denken, wenn ein Problem/Gerücht auftaucht.

Warum es das getan hat. Keine Ahnung!

 

Meine besten Tipps auf die mir am häufigsten gestellten Fragen:

Frage:
„Aber mir gehen da Tausende von Gedanken durch den Kopf.“

Tipp:
Das geht jedem so. Es geht aber nicht darum welche Gedanken Dir im Kopf herumgehen, es geht darum, wie Du damit lernst umzugehen. Gehen Dir zu viele Gedanken durch den Kopf, konzentriere Dich erstmal auf das Ein- und Ausatmen und fertig.

Frage:
„Wie soll ich das machen?“

Tipp:
Nimm eine gemütliche Position ein. Setze Dich auf den Boden, lehne Dich an eine Wand, sitze im Schneidersitz oder im Fersensitz, nimm ein Kissen, setze Dich auf einen Stuhl, oder oder oder. Egal. Fang einfach mal an.

Frage:
„Wie lange soll ich das machen?“

Tipp:
Ich würde Dir raten mit 3 Minuten zu beginnen. Fallen die 3 Minuten Dir schwer, bleibe erstmal dabei und wiederhole das mehrmals in der Woche oder am Tag.
Anmerkung:
Ich habe mit 5 Minuten angefangen und die kamen mir vor wie eine verdammte Ewigkeit. Irgendwann denkst du nur noch daran, wann sind die 5 Minuten endlich vorbei. Jetzt bin ich bei meistens 10 – 15 Minuten pro Session.

Frage:
„Wie oft soll ich das tun?“

Tipp:
Erstens, um wirklich zu erkennen, dass sich was in Dir tut, bin ich der Meinung, dass Du für 20 – 30 Tage JEDEN Tag mindestens eine Session machen solltest. Sonst kannst Du nichts erkennen.
Zweitens, wenn Du merkst, dass es Dir gut tut gibt es bestimmt kein „zu viel“. Da wird Dich schon Dein Tagesablauf korrigieren…
Wenn Du merkst, dass es Dir nicht gut tut, lass es bleiben oder suche mal wirklich einen Profi auf.

 

Es gibt auch kostenfreie MeditationsApps, die ihr online finden könnt.

Ich habe mich bewusst für eine ganz einfach App entschieden, die nur eine einzige Funktion hat. Ich kann einstellen, wie viele Minuten ich das machen will und dann kommt ein schöner Gong. That is it.

So, jetzt weisst Du es!

Euer ROBIN

Tipp an unsere Athleten

Tipp an unsere Athleten

Du kennst das Gefühl aus einem Gespräch zu kommen, einem Meeting, einer Präsentation und Dir fallen im Nachhinein noch viele wichtige Dinge ein, die Du gerne gesagt hättest, die wichtig sind, die Du hättest besser formulieren können?!? Uns Trainern geht das genau so. Es gibt so vieles, das wir gerne unseren Athleten mitgeben würden. Die meiste Kommunikationszeit haben wir in den Trainings. Da stehen aber wiederum viele andere Dinge im Vordergrund…

Deswegen hier zum „nachblättern“…

Mit diesem Tipp reihen wir uns einfach nur ein, in die gleiche Meinung vieler großer Denker und Coaches. Da unsere Sportler jedoch nicht immer den gleichen Zugriff auf die Informationen haben wie wir Trainer, hier ein universell einsetzbarer Tipp für unsere Athleten.

Denke nicht daran die nächste Meisterschaft zu gewinnen. Denke nicht daran das nächste Turnier zu gewinnen, denke nicht daran das nächste Spiel zu gewinnen.

Darauf hast Du im Moment keinen Zugriff.

Denke daran genau das was Du jetzt tust, die Aufgabe die gerade vor Dir liegt mit größter Präzision und voller Aufmerksamkeit zu tun.

Denke an Deine nächste Bewegung, an Deine nächste Wiederholung, an Deinen nächsten Atemzug und dann daraus das Beste zu machen!

Darauf hast Du im Moment Zugriff und die Kontrolle.

Denke daran was Du jetzt im Moment besseres essen kannst, was Du besseres trinken kannst, was Du jetzt für Deine Erholung machen kannst, was Dich gerade ablenkt,  …you name it…

Kümmere Dich darum und die nächste Meisterschaft, der nächste Turniersieg, der nächste Spielgewinn wird kommen.

Euer Robin

„Geh lieber eine rauchen, das ist ok.“ Oder…

„Geh lieber eine rauchen, das ist ok.“ Oder…

… die gesellschaftliche Akzeptanz im BGM.

Ich erzähl euch jetzt mal was von gesellschaftlicher Akzeptanz im „BGM“ (Betriebliches GesundheitsManagement) und tue das am Beispiel der „Zigarettenpause“. Ja, genau! Die Zigarettenpause hat es nämlich geschafft! Sie ist absolut gesellschaftlich akzeptiert.

 

Wie ich das meine?

Stell Dir vor Dein Kollege geht mal kurz aus dem Büro für eine schnelle Zigarettenpause. Alles kein Problem. In maximal 10 Minuten ist er wieder zurück am Arbeitsplatz. Jeder von uns weiß, dass Dein Kollege darunter gesundheitlichen Schaden tragen wird aber soll er nur eine rauchen gehen. Passt schon!

Anyway!
Jetzt stell Dir mal vor, Dein Kollege steht im Büro auf, stellt seinen Stuhl zur Seite und macht für 3 Minuten Stretching-, Atem- oder Kräftigungsübungen. Einfach so aus dem Nichts!

Sei ehrlich, Dein erster Gedanke wäre doch sowas wie: „Sach mal, hat der nicht mehr alle Latten am Zaun?“. Der kann doch nicht einfach jetzt mal kurz hier einen auf Yoga-Guru machen und aufhören zu arbeiten. Wir sind doch gerade aus dem Meeting zurück mit einem riesen Haufen Arbeit. Das geht doch nicht!

Geh lieber eine rauchen, das ist OK!

 

Das musst Du Dir mal auf der Zunge zergehen lassen:

Eine Zigarette rauchen zu gehen, von der wir alle wissen, dass sie uns gesundheitlich schadet, ist absolut akzeptiert.
Jedoch wenn man mal eine kurze Erholungspause, z.B. in Form von Bewegung oder Atmung zu machen will,
wird man ausgelacht.

 

Muss ich weiterschreiben?

Ich glaube ihr habt es kapiert. Solange wir es nicht schaffen, BGM-Maßnahmen gesellschaftlich zu akzeptieren, werden wir uns mit der Umsetzung in den Firmen sehr schwer tun.

Abschlussfrage an alle Raucher und Nichtraucher:

Wenn ihr ganz tief in euch reinfühlt und extrem ehrlich zu euch selbst seid, nach was fühlst Du Dich frischer, aufnahmefähiger, wacher, produktiver, einsatzbereiter, usw:

  • Nach 2 – 3 Minuten „Strecken und Räkeln“ und Deinen Körper bewegen?
    oder
  • Nach 5 Minuten Zigarettenpause?

Belügen kannst Du Dich hier nur selbst!

Euer Robin

“Great spirits have always encountered opposition from mediocre minds. The mediocre mind is incapable of understanding the man who refuses to bow blindly to conventional prejudices and chooses instead to express his opinions courageously and honestly.”
– ALBERT EINSTEIN –

Paul wer…?

Paul wer…?

Ich will es kurz machen.

Wenn Du etwas aus Deinem Leben machen willst, wenn Du weiterkommen willst, wenn Du Hilfe brauchst wie man das anstellt. Dann ist Paul Chek ein MUSS. Wenn Du diesen Blog verfolgst, hast Du schon öfter Verlinkungen oder andere Tipps und Infos von Paul Chek mitbekommen.

Ja ja, ich weiß. Es gibt im Internet tausende von Coaches, Experten, Alleswisser, Wundertrainer, etc.  Und es ist ganz bestimmt nicht leicht den richtigen zu finden. Mit Paul Chek kannst Du Dir aber ganz sicher sein bei jemanden gelandet zu sein, der …. Sieh es Dir selbst an und mach Dir Deine eigene Meinung!

Was ich Dir hier von Paul Chek vorstellen will, ist eine ganz aktuelle Video-Blog-Serie von ihm. Er bezieht sich viel auf zwei seiner Publikationen (Die auch ein MUSS für jede Bibliothek sind) „The last 4 doctors you´ll ever need“ und „How to eat, move and be healthy“.

Ich finde es total inspirierend wenn man manchmal nur einen Satz aufnimmt, der einen dann erstmal einen Tag lang nachdenken lässt. Jede Wette, auch Du wirst einige Aussagen von ihm hören, die Dich sehr zum Nachdenken anregen werden.

Paul Chek hat einen unglaublich umfangreichen YouTube-Kanal mit so unglaublichen vielen hilfreichen Videos und Tipps, die absolut kostenfrei sind. Jeder ist selbst schuld, wenn er das nicht für sich verwendet.

Du kannst hier das erste Video von sechs aus dieser Serie sehen. Wer interessiert ist, wird die weiteren fünf Videos dieser Serie ohne Probleme finden.

 

Viel Spaß mit Paul.

Euer ROBIN