Warum Denkwerkzeuge

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

So will ich nicht sein … ist ein guter Anfang!

Was ist überhaupt der Sinn an meinem Leben, meiner Arbeit, etc.?

Wer und wie will ich denn sein?

Wow, ganz schön schwierige Fragen, die man sich mal mehr, mal weniger stellt. Ganz häufig ist es so, dass man eigentlich gar nicht so wirklich eine Antwort darauf hat. Oder es ist schwer in Worte zu packen oder die richtigen Worte zu finden… hmm, Mist, … nicht leicht!

Dann fang doch anders herum an.

Wie willst Du denn NICHT sein?

Ich mache jede Wette, da fällt Dir auf einen Schlag ganz viel ein!

 

Wenn das nicht ein guter Anfang ist!
Denn wenn Du formulierst, wie Du nicht sein willst, dann kannst Du Dir das ja auch umdrehen. So kommst Du der Überlegung “Wie Du sein willst”, ganz sicher etwas näher.

 

Robin, wo kann man das anwenden?

OK, hier ein paar Beispiele:

Du hast keinen Plan was Du essen sollst, um Dich etwas gesünder zu ernähren?

Du weißt aber, dass Fertiggerichte, zuckerhaltige Lebensmittel, Limonaden und Co. schlecht sind!

Du weißt nicht, welcher Sport und welche Bewegungsangebote gut für Dich sind?

Jedoch weißt Du, dass auf dem Sofa sitzen und sich darüber Gedanken zu machen überhaupt gar nichts bringt und selbst ein kleiner Spaziergang mehr positive Auswirkungen auf Deine Gesundheit hat.

Du weißt nicht, wie Deine Kinder Dich als Mama oder Papa wahrnehmen?

Aber Du weißt ganz genau, dass eine ständig gestresste „nicht jetzt“-Mama/Papa, ganz bestimmt nicht das ist, was Deine Kinder wahrnehmen sollen.

Du weißt nicht, wie Du als Teamleader vor Deiner Mannschaft/Abteilung auftreten sollst?

Du hast aber schon genug Erfahrung in zahlreichen Meetings gesammelt, wie ein guter Redner vorne auftritt. Ist er müde? Unmotiviert? Unkonzentriert? …?

Abonniere unsere Blogbeiträge

Abonniere unsere Blogbeiträge

Trage Dich in unsere Mailingliste ein, um die neuesten Blogbeiträge zu erhalten.

Du hast Dich erfolgreich angemeldet!