von Robin | 14.08.2014 | Bewegung
Yoga ist Hip! Yoga hat seine Zielgruppe gefunden und ich freue mich über jede „Sportart“, die es schafft, so viele Leute zum Sport zu treiben. Grundsätzlich ist es mir erstmal egal was die Leute an Sport und Bewegung machen, Hauptsache sie machen etwas.
Es gibt so viele gute Yoga-Lehrer und auch SportCodex bietet Yoga im Rahmen von „Sport im Park“ an. Doch wie in allen „Extrem-Sportarten“, benötigt vor allem Yoga (ich vergleiche das so ein bisschen mit Crossfit) diese extrem guten Lehrer/Trainer, damit den Teilnehmern nichts passiert.
Was ich an Yoga gar nicht gut finde, lest ihr gleich hier.
SportCodex baut viele Elemente aus dem Yoga in sein TrainingsSystem ein. Wie alle anderen guten TrainingsSysteme es auch tun. Man kommt um manche „Dehn- und Stützpositionen“ gar nicht herum, die es schon Jahrhunderte lang im Yoga gibt.
Das größte Problem jedoch ist oft, der „falsche Ehrgeiz“ der Teilnehmer, die eine Yogastunde besuchen. Auch für uns im SportCodex TrainingsCenter ist es einer der schwierigsten aber auch wichtigsten Aufgaben, übermotivierte Sportler im Training zu bremsen.
Diese übermotivierten, oder mit falschem Ehrgeiz ausgeprägten Teilnehmer (ich zähle mich da auch dazu) nehmen Positionen ein (im Yoga nennt man diese Asanas), die sie erstmal lieber nicht einnehmen sollten.
Beispiel:
Die Halswirbelsäule ist IMMER mit ABSOLUTER VORSICHT zu betrachten, sie ist mit der sensibelste Teil der Wirbelsäule. Wenn ich diese nicht super vorbereite (in allen Varianten) und dann in einen „Pflug“ oder in eine „Kerze“ (Position / Asana im Yoga) gehe oder intensiv Kopfstände übe (ja, ich weiß wer sich angesprochen fühlt :-)) muss ich mit Problemen in diesem Bereich rechnen!
Es ist kaum zu glauben, wie vorsichtig wir mit unseren Sportlern umgehen, mit bestem Wissen und Gewissen alle Bewegungen und Intensitäten vermeiden, die dem Sportler schaden könnten und dann gehen sie am gleichen Tag noch Tennis/Fußball spielen oder in eine Yogastunde. Bumm!
Kurz, es ist eigentlich gar nicht das Yoga an sich, dass ich dabei schlecht finde, es ist eher der Teilnehmer, der es nicht lassen kann Positionen einzunehmen, die er nicht einnehmen sollte.
Klar, jetzt könnte ich sofort den Yogalehrer dafür verantwortlich machen. Tu ich auch zu einem gewissen Grad. Doch ich weiß selbst wie schwer es ist, vor allem in großen Klassen, so individuell auf den einzelnen einzugehen.
Whatever you do. Keep moving, have fun and stay fit.
Ohm Shanti my friends 🙂
ROBIN
P.S. ich habe mir sogar fest vorgenommen, einen Acroyoga-Workshop zu besuchen. Da freu ich mich schon richtig drauf.
von Robin | 11.08.2014 | Uncategorized
Mann Mann Mann, das muss ich kurz loswerden. War vorhin kurz mit meinem Kollegen Torsten beim Mittagessen. Eigentlich hat alles ganz gut angefangen. Wir hatten beide einen leckeren Salat. Jedoch war der Hunger so groß, dass wir einfach noch kurzerhand eine Pizza (Schinken, Champions) bestellt haben, die wir uns teilten.
NIE WIEDER!!! Die Pizza war zwar superlecker, aber wir sind beide so etwas von in ein Energieloch gefallen, dass es nicht mehr schön war.
Jetzt ist es mittlerweile 16 Uhr (Essen waren wir um kurz vor 12 Uhr) und mein Magen fühlt sich immer noch prall und voll und widerlich an. Ich stell mir so richtig vor, wie mein ganzer Organismus die ganze Zeit nur damit beschäftigt ist, alles zu verdauen. Keine Energie übrig für alles andere!
Warum ich das schreibe?
Zum einen stelle ich mir vor, dass es ganz viele Menschen gibt, die so etwas JEDEN TAG zu sich nehmen. Wie müssen die sich nur fühlen?? Oder merken sie es schon gar nicht mehr?
Zum anderen, genauso, wie so ein „schweres Essen“ dich in den Keller ziehen, träge und müde machen kann, gibt es auch Nahrung, die eigentlich fast das Gegenteil bewirkt. Du Energievoll, geladen und READY FOR TAKE OFF all the time bist.
Wie geil ist das den?!?!
Ich finde es so schade, dass ganz ganz viele Leute überhaupt nicht wissen, wie toll man sich in seinem Körper fühlen kann. (Und ich spreche nicht von super durchtrainiert und SixPackBauch)
Think twice bevor you bite!
ROBIN

von Robin | 05.07.2014 | Uncategorized
Hier nur ganz kurz, wie ich versuche am Wochenende immer so gut es geht meine „Ernährung“ für die kommende Woche vorzubereiten.
Am liebsten stelle ich alle meine Zutaten für meine Smoothies zusammen.
Wichtig für mich ist, dass es morgens schnell geht. Dafür bereite ich mir fast alle Zutaten so zu, dass ich sie nur noch in meinen Mixer werfen muss und abfüllen.
Viele Obstsorten friere ich ein und so halten sie ziemlich lange. Dann ist selbstverständlich immer noch frisches Obst und Gemüse am Start, dass ich dann ganz nach Lust und Laune dazu packe.
Diese Vorbereitung dauert wirklich nicht lange. Es macht sogar Spaß.
Also, probiert es doch einfach mal aus.
Hier seht ihr ein kleines Video dazu: http://youtu.be/AzQsI4-fPgM
Viel Spaß dabei.
ROBIN
von Robin | 02.07.2014 | Uncategorized
OK, ich bin kein Vegetarier. Jedoch hindert einen das nicht, Lebensmittel mit normalem Menschenverstand zu sehen!
Ich will euch mal zum Thema „Geflügel“, bzw. Fleisch wie wir es meistens kaufen und dann auch essen einen meiner Gedanken schreiben.
Wir haben gleich über die Straße von unserem TrainingsCenter eine Imbissbude die unter anderem gebratene Hähnchen verkauft.
So, der gute Mann verkauft das fertig gebratene (halbe) Hähnchen für 3,50 Euro.
Wenn er ein ordentlicher Geschäftsmann ist, hat er in die 3,50 Euro folgende Dinge einkalkuliert:
- 19% Mehrwertsteuer
- Personalkosten
- Grill- und Zubereitungskosten
- Versicherungen
- Mieten
- Ach ja, seinen eigenen Gewinn (hätte ich fast vergessen…)
- Etc., etc.
Jeder Selbstständige weiß ganz genau von was ich rede.
Hmm, dann hat er das halbe Hähnchen so ungefähr für 1,50 vom „Produzenten“ eingekauft (keine Ahnung ob das stimmt, stelle ich jetzt einfach mal so in den Raum).
Dieser Produzent, die Betitelung „Bauer“ oder „Tierzüchter“ wäre wohl viel zu übertrieben zu sagen, hat diese 1,50 Euro genau den gleichen Kalkulationen unterzogen. Wenn ich dann also wieder diesen Teil abziehe, kommen vielleicht noch 20 – 40 Cent pro halbes Hähnchen raus.
Und jetzt soll mir mal einer von euch erzählen, wie ein halbes Hähnchen, das am Ende mit 20 – 40 Cent kalkuliert ist, GESUND aufgezogen werden soll!!!
Das ist absolute Massenware!!! Vollgestopft mit Medikamenten bis obenhin. Wie soll das auch anders gehen. Ob das noch viel mit
„Geflügel“ zu tun hat ist fraglich…!

Stell Dir mal vor, Du lebst mit 30 Kumpels in Deinem Kinderzimmer. Keine Sekunde Ausgang! 6 – 8 Wochen lang. Fünf von Deinen Kumpels sind erkältet, haben einen Virus, etc. Wie lange dauert es, bis alle richtig krank sind? Damit das nicht passiert, werdet ihr, bevor ihr in das Kinderzimmer einzieht, mit drei Tonnen Medikamenten ausgestattet, damit sich keiner ansteckt. Ach so ja, wachsen müsst ihr ja auch noch in dieser Zeit. Also, gibt es noch andere Medikamente oder sonstige Mittelchen, damit das auch recht schnell geht.
Diese Hähnchen sind totsicher so vollgepumt mit Antibiotika, dass ich im Falle einer zukünftigen Behandlung mit Antibiotika, lieber jeden Tag ein halbes Hähnchen esse als die Pillen zu schlucken.
Leute, macht die Augen auf.
Euer ROBIN
von Robin | 26.06.2014 | Uncategorized
Erstens, kein Mensch BRAUCHT „All-Inclusive“ um dem Hungertod von der Schippe zu springen. „All-Inclusive“ ist nicht erfunden worden um uns im Urlaub vor dem Verhungern zu bewahren!
Sechs Tage Urlaub in Ägypten liegen hinter mir. Ich muss sagen, eine der besten und intelligentesten Entscheidungen meiner persönlichen Reiserleiterin und selbstverständlich perfekten Urlaubsbegleiterin war, … Halbpension zu buchen. Erst gar kein Hotel in Erwägung zu ziehen, welches „All-Inclusive“ anbietet. Vielen Dank dafür!
Unser Tages-Essens-Plan:
Relativ spät frühstücken. (Es gibt genug, was man im Urlaub schon vor dem Frühstück machen kann.)
Vom Frühstück haben wir uns „verbotener Weise“ immer ein bis zwei hartgekochte Eier und einen Apfel mitgenommen.
Wenn mittags ein leichtes Hungergefühl kam, haben wir genau das gegessen.
Abends gab es dann natürlich das Abendessen vom Buffet. Da kann man sich die Rosinen rauspicken. Man kann z.B. drauf achten, dass man kohlenhydratarm ist. Den Nachtisch braucht auch kein Mensch!
Perfekt!
Was war daran so top?! Wir fühlten uns den ganzen Tag wohl. Inklusive Sport! Kein träge machendes Völlegefühl im Magen und ganzen Körper, keine komaartige Reglosigkeit nach einem weiteren Mittagessen. Ihr kennt das. So will man sich eigentlich nicht fühlen.
Und wer jetzt kommt, dass man mittags sowieso etwas müde wird, ob du mir es glaubst oder nicht, da hilft auch eine lockere Einheit Sport.
Mensch, wenn ich da an unsere früheren Urlaube zurückdenke wo wir im Prinzip schon wieder ganz kurz nach dem Frühstück planen mussten, wo wir dann gleich wieder was zu Mittagessen gehen…
Ein einziges Mal habe ich in meinem Leben einen „All-Inclusive“ Urlaub gebucht. Fünf Tage Essen und Trinken was geht. Ständig darf und kann man essen und trinken. Und man tut es auch. Widerlich!
Im Endeffekt war die Entscheidung „nur Halbpension“ zu buchen die Bestimmung unsere „Settings“. Wir hatten uns die Rahmenbedingungen so geschaffen, dass es uns ganz leicht gefallen ist, uns so zu ernähren, wie wir es dann auch getan haben. Wir sind erst gar nicht der Versuchung ausgesetzt worden, ständig irgendetwas zu essen oder zu trinken.
Ha, und Geld haben wir dabei auch gespart! Da lacht das Schwabenherz.
Also, es wäre doch mal ein Gedanke wert, bei der nächsten Urlaubsplanung diese Idee mit einzubinden.
Euer Robin

P.S. Ich schreibe diesen Artikel beim Frühstück von unserem letzten Urlaubstag. Also Robin, hau rein!