Thank you Katia

Thank you Katia

I have been invited by Katia LM via Facebook to a post, where I am asked to say „Thank You“ three times a day for seven days in a row. Thank you Katia, I think that is a very wonderful thing to do but I will just do it here once today and I´m not gonna invite somebody else, because it is not easy to do this when asked out of the blue. Anybody just feel free if you want.

I´ll put this in my blog and not on a regular facebook post. I have always said that my life is not a book that everbody can read in. Those rare people I do tell, I trust deeply. I broadcast my self already way too much over those social media applications currently.

To be honest, I thank for every each and single second in my life. And I am not exaggerating when I say that every second so far would be worth to drop dead. Of course there were good and there were bad times. But this is what life is about. I know, both will always be ahead and I can´t wait to face them. Because that is what life is about. Imagine how boring it would be if things were always going great. It is always way more interessting to get back up and do it better the next time! You have to enjoy the ride. No matter what.

I really do think when you look back on your life, to every point of time, it is always better if you can say „I tried to… „, not „I wished I would have“…

As I always try to tell people something they can apply in their own lifes through my blog acticles, I certainly will try give you here some advice as well. It is your choice anyway what you make out of it.

Think positive. Always. Try to see the good in all things. Never give up finding the job, the life, whatever that makes you happy. Real happy. It doesen´t matter how long it will take you. Just don´t stop trying! If you don´t know what makes you happy, ….we got a severe problem. How will you then know, when happiness arrives? I picked up a good quote, just don´t know who said it: „Success is getting what you want. Happines is wanting what you get.“

Always be good to other people. Treat everyone like you want to be treated. You don´t know what happend in their lives that made them you probably don´t like. When was the last time you just held the door open for some stranger, some old lady somewhere? Try those little things. They make you feel great. If they don´t do those things to you, that is no reason for stop doing it.Foto 07.09.14 16 53 14

Well, I probably could continue here for quite a while. But I do think you got the message. And well, like I said before, my life is not a book where everybody can read in…

Thanks again Katia for making me think about that and writing it down. That is my kind of way to feel better. And you know what:
… I don´t care what anybody else now thinks about me 🙂

Always follow your heart!

ROBIN

Was glaubst Du WAS Du bist?

Weil es mir so am Herzen liegt und immer wieder aufregt. Macht die Augen auf. Hier unten ein Video vom aktuellen Windbeutel Award.

Aber zuvor noch ein Gedankenanstoß:

In genau diesem Moment, in jeder Millisekunden sterben tausende Deiner Körperzellen ab. Das Gute jedoch ist, auch zu jeder Millisekunde bauen sich wieder neue Körperzellen auf. Dein Körper remodelliert sich ständig. Die ganze Zeit.

Aus was glaubst Du baut er diese Körperzellen auf??!!

Er kann sie ja nur aus dem aufbauen, was du zu Dir nimmst. Aus Deiner Ernährung, aus Deinen Lebensmitteln. Deine Zellen bilden Deinen Körper. Das bist DU!

Du hast jetzt mal wieder die Wahl.

Nimmst Du nur „schelchte“ Lebensmittel zu Dir (ich wollte schon „Scheißdreck“ schreiben, zum Glück habe ich das nicht gemacht :-)) kann Dein Körper auch nur diese heranziehen um sich wieder auf zu bauen!

Open your eyes my friends. It´s all about you!

 

Euer

ROBIN

 

Hier der Link zum Video:

Produkt Nr. 5 ist natürlich ganz fieß. Da geht es auch noch um kleine Kinder!

 

SOD – Smoothie of the day

SOD – Smoothie of the day

Nur kurz mal so.

Mein Smoothie of the day (SOD :-)) und ein unglaublicher Energieschub ist heute:

(Auch wenn er aussieht wie Drachenblut, ich mache es noch schlauer als Siegfried, ich bade nicht darin, ich trinke es.)

  • Rote Beete
  • Spinat
  • Ananas
  • Banane
  • Leinöl
  • Wasser
  • Ein bisschen Erbsen- und Reisproteinpulver

Prost!

Mach mal Pause!

Mach mal Pause!

Das beste Fach bei mir in der Schule war „die große Pause“ :-).

Wahrscheinlich wusste ich da schon, wie wichtig „Pause machen“ im Leben ist. Mir war damals aber nicht bewusst, wie schwierig dieses Fach im weiteren Leben sein wird.

Die meisten Leute, die ins Fitnessstudio gehen und Krafttraining machen, wissen, dass sie zwischen den Sätzen Pause machen sollen! Das ist einfach so. Aber warum ist das denn eigentlich so?

Das ist genau das, was wir unseren Sportlern auch immer wieder vermitteln.

Die Pause zwischen den Trainingssätzen (egal was Du trainierst) ist so wichtig, weil Dein Körper (Muskulatur, Gefäßsystem, Fasciensystem, etc.) sich erholen muss, um im nächsten Satz wieder volle Leistung bringen zu können um im Endeffekt einen Trainingsfortschritt zu gewährleisten. Ist die Pause ständig zu kurz oder wird vernachlässigt, kannst Du nicht das Optimale rausholen, bzw. sogar negative Ergebnisse erzielen.

Das war die Pause runtergebrochen auf den einzelnen Trainingssatz.

Verfolgen wir die Kette aber mal weiter. Die Pause sollte auch zwischen den Trainingseinheiten eingehalten werden. D.h. wie viel Zeit (Tage) sollte ich zwischen den Trainingseinheiten machen um optimal erholt in die nächste Trainingseinheit zu gehen.

Gehen wir noch einen Schritt weiter, wie viel Zeit sollte ich mir nehmen, um mich von meinen anderen, ständig auf mich einhämmernden Belastungen, zu erholen? Dazu zählen Beruf, private Aufgaben, Familie, Hobbies aber auch selbstverständlich das sportliche Training.

Wenn ich in dem was ich tue gut sein will (z.B. Dein Beruf!), dann muss ich schauen, dass ich die richtigen Erholungspausen einhalte. Wie auch immer die aussehen. Sie können vielfältig sein. Willst Du optimale Leistung bringen (und ich gehe fest davon aus, dass Dein Chef das sehr gerne sehen würde, täglich), musst Du an Deine Erholungspausen denken.

Bzw. müssen sich die meisten Menschen erstmal objektiv bewusst machen, wie sehr das eigene Gleichgewicht zwischen Belastung und Erholung (Ying und Yang) ausgependelt ist.

So, ich behaupte mal, dass das Fach „große Pause“ also mittlerweile nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Menschen auch, wohl eines der schwersten geworden ist.

Ich wünsche Dir die Note 1 darin.

Alles Gute.

ROBIN

Burpees – Bullsh**!

Burpees! Wer noch nicht davon gehört hat, kann es googeln und erhält sofort tausende von Seiten, Erklärungen und Videos.

Ursprünglich wurden die Burpees (oder der Burpee?) als Fitnesstest entwickelt. Wenn mich nicht alles täuscht, musste man vier (4!!!) Stück so schnell wie möglich absolvieren. Da bin ich mir nicht sicher, aber ihr könnt das ja gerne selbst rausfinden.

Ich komme darauf zu schreiben, da ich erstens gestern Abend ein Gespräch aufgeschnappt habe, wo sich ein paar junge Leute (alle sahen nicht gerade superfit aus) darüber unterhalten haben, wie viele sie davon machen und wie es auszusehen hat. Und zweitens, da es wirklich in letzter Zeit immer populärer wird.

Crossfit, Feeletics und Co. machen es ja auch schließlich vor.

Der Burpee ist nichts anderes als zwei sehr wichtige Übungen ineinander vereint.

  1. Liegestütz
  2. Gesprungene Kniebeuge (Strecksprung)

Beide Übungen finde ich sehr wichtig und ihr findet sie in vielen unserer Trainingsprogrammen!

Ich kann aber nur deutlich davor warnen, beide Übungen hintereinander als „Burpee“ und dann noch in hoher Stückzahl auszuführen!

Um es kurz zu machen. Die Technik und Ausführungsqualität der einzelnen Übung geht verloren. Vor allem im Übergang von der einen in die andere Übung. Das sieht fast immer grauenhaft aus und mir tut der ganze Körper nur vom Zuschauen weh!

Wer unbedingt Burpees machen will, sollte doch beide Übungen voneinander trennen und sich auf jede einzelne Übung genau konzentrieren.

Euer

ROBIN