von Robin | 01.10.2019 | Erholung
Warum "Schlafe gut" - Schlafhygiene
Schlaf ist das wichtigste Regenerationsmittel und ein absolutes "Wundermedikament". Er ist kostenlos und überall zu erhalten.
Wer keinen guten und ausreichenden Schlaf hat, wird gesundheitliche Probleme bekommen. Schlafprobleme sind jedoch weit verbreitet und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Epidemie eingestuft.
Das Thema "Schlaf" sollte für Dich so wichtig sein, dass wenn Du feststellen solltest in den Anfängen von Schlafproblemen zu stecken, Du diese zu Deiner ersten Prioriät machen solltest.
In dieser Rubrik „Schlafe gut - Schlafhygiene“ werdet ihr immer wieder neue Tipps, Tricks und Fakten für einen besseren Schlaf erhalten.
Guads Nächtle.
Der Schlaf kann gar nichts dafür, dass er schlecht ist.
Es ist unser Lebenswandel den wir an den Tag legen wenn wir wach sind
unter dem der Schlaf leidet.
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Eine sehr wichtige Eigenschaft von Schlaf ist die Verarbeitung und Speicherung von Informationen.
Was passiert in der…
Wachphase:
Du nimmst Informationen aller Art auf.
Gerüche, Farben, Geräusche, Gespräche, Texte, Fernsehen, Internet, Interaktionen, Gefühle, Schmerzen, … einfach ALLES was Du am Tag erlebst, nimmst Du als Informationen auf.
Wow, das sind ganz schön viele Informationen.
REM Schlafphase:
Das ist die „Leichtschlafphase“, die Schlafphase, in der Du träumst. Hier bewegen wir uns noch leicht.
Diese Phase kannst Du als Zwischen-Speicher und -Arbeitsort für Informationen ansehen.
Die aufgenommenen Informationen aus der Wachphase werden hier mit bestehenden Daten verglichen, verknüpft und dadurch neue Erkenntnisse aufgebaut. Du bist in einer Phase, wo Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.
Non-REM Schlafphase:
Das ist die Tiefschlafphase, die Schlafphase wo Du ganz ohne Muskeltonus wie ein Bewusstloser im Bett liegst.
In dieser Phase werden die neuen, verarbeiteten Informationen und Erkenntnisse aus dem „Zwischenspeicher“ auf die Festplatte transportiert und sicher gespeichert. Ihnen wird eine IP-Adresse zugeordnet, mit der Du die Informationen jederzeit abrufen kannst und Dich daran erinnern.
Anmerkung:
Nur oft kennen wir die IP-Adresse nicht! Interessant ist jedoch, dass wir manchmal nur aufgrund eines Geruches oder irgendeines anderen Erlebnisses, uns sofort an eine Situation in unserer Vergangenheit erinnern. In diesem Fall war der Geruch das Abrufen der IP-Adresse.
Wir wissen also mittlerweile wie unglaublich wichtig der Schlaf zur Verarbeitung von Informationen ist.
Schlaf bedeutet also LERNEN.
Ohne Lernen, keine Weiterentwicklung.
Schlaf ist eine Informationsverarbeitungsmaschine mit einer unendlichen Speicherkapazität. Es steht uns frei diese Machine zu benutzen oder nicht.
von Robin | 10.09.2019 | Denkwerkzeuge
Warum Denkwerkzeuge
Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt.
Dein Coach
Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.
Was haben sie?
Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.
Situation
Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“
Realität
Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.
Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.
Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.
Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.
Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
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Mentale Subtraktion
Auf einer Skala von 1 (nicht glücklich) bis 10 (superglücklich), wie schätzt Du Dein momentanes Glück ein?
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10
Denke kurz darüber nach, notiere Dir Deine Zahl und lese dann weiter.
Stell Dir nun vor Du bist der Obdachlose in der Stadt, den Du heute gesehen hast. Du bist einer der Flüchtlinge, die wir von den Bildern auf den Booten kennen. Du bist in den Autounfall verwickelt, von dem Du heute in der Zeitung gelesen hast. Du hast Schulden auf der Bank und weißt nicht, wie Du da jemals wieder rauskommen sollst.
Wie sieht Deine Zahl auf der Glücklichkeitsskala jetzt aus?
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10
Gleich, niedriger, höher?
Mentale Subtraktion ist ein „Denkwerkzeug“.
Ich muss mich gedanklich in Zustände oder Situationen versetzen, die ich als wirklich unerträglich und schlimm beurteile.
Versuche es einfach mal aus.
Zum vollständigen und sehr
lesenswerten Artikel
„Wie glücklich bin ich?
geht es hier.
Viel Spaß beim Lesen.
von Robin | 05.09.2019 | Denkwerkzeuge
Warum Denkwerkzeuge
Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt.
Dein Coach
Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.
Was haben sie?
Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.
Situation
Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“
Realität
Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.
Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.
Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.
Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.
Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
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Rahmenbedingungen
Ich kenne Menschen, die überweisen monatlich Geld an Institutionen, wo sie dann nach der Arbeit hin und wieder hingehen, um sich dann auf Maschinen zu stellen, die das Treppensteigen simulieren!
Hammer! Aber Warum? Anscheinend haben sie am Ende des Tages das Gefühl, zu wenig Treppen gestiegen zu sein.
Die meisten von den Menschen arbeiten tagsüber aber auch in Gebäuden, mit zahlreichen Treppenhäusern, Stockwerken und Treppenstufen.
Meist arbeiten sie sogar im 3ten oder 4ten Stock. Nehmen jedoch den Aufzug, da ja die einzelne Treppe bei der Arbeit nichts zählt oder bringt!
Fazit:
Also die Treppenstufe bei der Arbeit trägt nichts zu meiner Fitness bei, jedoch die simulierten Treppen auf dem „Fitnessgerät“ im Fitnessstudio schon?!
Das lässt Du Dir am besten nochmal durch den Kopf gehen!
(… die Treppe bei der Arbeit bringt nichts, die im FitnessStudio auf dem Stepper aber schon…)
Wir Menschen verhalten uns meistens so, wie es uns die Rahmenbedingungen (wer auch immer die gemacht hat) vorgeben.
Noch ein paar Beispiele:
Wir sitzen in Meetings!
Warum? Weil da im Seminarraum Tische und Stühle stehen.
Wir trinken abends zu Hause noch ein, zwei Bierchen!
Warum? Weil sie im Kühlschrank stehen! (Wer hat sie nur da reingestellt??)
Wir essen tagsüber Süßigkeiten!
Warum? Weil sie im Büro ständig greifbar sind!
Wir trinken Limonaden und Co!
Warum? Weil das Kiosk nichts Besseres zu bieten hat!
Wer Deine Umgebung/Rahmenbedingungen bestimmt, scheint sehr mächtig zu sein.
Wer bestimmt Deine Rahmenbedingungen?
von Robin | 05.08.2019 | Impulse
Um
diesen Artikel besser zu verstehen, lohnt es sich einen vorherigen Blogbeitrag „Ich mag kein Gift“ durchzulesen.
Geht aber auch ohne. Auf geht´s.
Wir Menschen haben den absoluten Vorteil gegenüber allen anderen Lebewesen, dass wir bewusst sämtliche Situationen in unserem Leben – Probleme, Gespräche, komplexe oder einfache, freudige oder traurige, angsteinflößende oder aufbauende, … – konfrontieren können.
Warum Vorteil Robin?
Alle anderen Lebewesen reagieren zu aller erst auf Situationen (und oft ausschließlich) mit ihren primitiven Instinkten. Freude, Angst, Aggression, Depressiv, etc., werden dabei sehr emotional und temperamentvoll und handeln oft zu schnell.
Wir Menschen können jedoch unseren Verstand einschalten und bewusst eine Situation beurteilen, bevor wir unseren primitivsten Instinkten freien Lauf lassen. Ein Riesenvorteil!
Das ist natürlich immer leicht gesagt oder geschrieben, jedoch knallhartes Training an sich selbst.
Warum ist das so wichtig?
Fall 1:
Wie viele sinnvolle Entscheidungen oder Problemlösungen hast Du schon in einem ängstlichen, aggressiven oder anderen emotionalen Zustand intuitiv treffen können? Und wenn Du Entscheidungen getroffen hast, waren es gute Entscheidungen?
Verhaltensformel 1:
Situation + Emotionale Reaktion = Situation hat Dich im Griff
Fall 2:
Wie oft hat es Dir schon geholfen, nach einer Situation, die Dich emotional erregt hat, einfach mal eine Nacht darüber zu schlafen, bevor Du eine Entscheidung getroffen hast? Oder einfach mal durchzuatmen und nachzudenken, bevor Du eine Entscheidung triffst?
Verhaltensformel 2:
Situation + Emotionale Reaktion wahrnehmen und Denkwerkzeug verwenden = Du hast die Situation im Griff
Welche Verhaltensformel würdest Du gerne anwenden?
Du hast die Wahl!
Ich will Dir noch einen Grund sagen, warum es so wichtig ist, nicht die Situation jedes Mal über Dich bestimmen zu lassen.
Jeder Lösungsansatz (egal ob Formel 1 oder 2), baut eine neue Erfahrung in Deinem Leben auf. Viele Erfahrungen ergeben Deine Lebenserfahrung! Diese Lebenserfahrung bestimmt Deine Wahrnehmung auf die Welt. Deine Welt! (*Anmerkung siehe unten)
„Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen die Dinge wie wir sind.“
– Anais Nin –
Willst Du Deine Lebenserfahrung auf der ersten oder der zweiten Verhaltensformel aufbauen?
OK, das hört sich jetzt etwas käsig und hochgeschwollen an aber genau so meine ich es:
Sei froh über jede schwierige Situation in der Du steckst!
Nur hier kannst Du besser werden. Nur hier kannst Du üben an Dir zu arbeiten. Nur hier liegen die Chancen.
NUR HIER!
Das soll hier nicht zu einer Motivationshymne werden, jedoch niemand anderes ist dafür verantwortlich wie Du Dich fühlst. Nur Du!
„Would you have a great empire? Rule over yourself.“
– Publius Syrus –
Beispiel:
- Du berührst jemanden mit Deiner Hand z.B. auf der Schulter des anderen. Du spürst nicht die Schulter des anderen! Du spürst Deine Hand, wie sie sich auf der Schulter des anderen anfühlt.
- Du schaust jemanden anderen in die Augen. Ohne sich zu berühren oder gar zu kennen, fühlst Du etwas in Dir. Nur durch einen Blick.
- Du denkst an jemanden. Du spürst etwas in Dir. Ganz ohne Blick- oder Körperkontakt.
Die andere Person ist also immer nur der Auslöser oder der Schlüssel für das, was Du in Dir spürst.
Denn das was Du spürst, ist sowieso in Dir vorhanden. Nur eingeschlossen.
Wie willst Du Dich fühlen?
Es ist Deine Wahl!
„There is a choice you have to make, in everything you do. So keep in mind that in the end, the choice you make, makes you.“
– Philip B. Bliss –
Viel Spaß beim Üben.
*Anmerkung (zu oben)
Du klickst in den sozialen Netzwerken den „Like“ Button auf Dinge, die Dir gefallen. Dadurch erkennt der Algorithmus, was Dir gefällt und schickt Dir immer mehr davon. Ob Du willst oder nicht! Dir gefällt z.B. die Farbe rosarot und Du klickst auf alles was rosarot ist. Es dauert nicht lange, dann wird Deine Welt rosarot sein.
Das passiert auch mit politischen Meinungen, religiösen Ansichten, usw.!
von Robin | 31.07.2019 | Impulse
Eine Situation, wie wir sie alle mal erleben, ist mir letzte Woche passiert.
Ich fahre eine Seitenstraße entlang, die ich schon seit 10 Jahren wöchentlich entlangfahre und muss anhalten, da ein Fahrzeug vor mir steht, wo sich gerade eine Fußgängerin mit dem Fahrer durch das Fenster unterhält.
Das Gespräch ist beendet und ich fahre wieder langsam los. Jedoch die Fußgängerin geht nicht auf die Seite, sondern läuft demonstrativ in der Mitte der Straße auf mich zu, dass ich nicht weiterfahren kann und fordert auch mich auf mein Fenster runter zu lassen.
Der Gesichtsausdruck der Dame hat schon nichts Gutes erahnen lassen.
Anmerkung:
Das ist genau so ein Moment, wo man sich seine „Denkwerkzeugekiste“ schon mal zurechtrücken sollte!
Na ja, lange Rede kurzer Sinn. Die Dame hat mir in leicht aggressiver und böser Manier (kennt ihr noch die Frau Kling aus der Lindenstraße? So!) versucht die Straßenverkehrsordnung zu erklären. Das die Straße eine Fußgängerzone sei und was das soll, dass ich hier fahre und sie hätte mich ja schon öfter gesehen, bla bla bla… das volle Else Kling Programm!
Denkwerkzeuge
Es gibt ehrlich gesagt zwei „Denkwerkzeuge“ die ich in diesem Fall anbieten könnte.
Erstens, die Welt könnte nicht ohne „Arschlöcher“ sein wie sie ist. Rein statistisch muss ich hin und wieder einem Arschloch begegnen. Das habe ich in dem Fall gemacht und gut ist.
Das andere Denkwerkzeug ist etwas „philosophischer“ und ich wurde von Sadhguru dazu angeregt.
Was hat die Aushilfs-Else-Kling mit mir durch ihr Verhalten gemacht?
Sie hat Gift versprüht und es mir aufgedrückt zu trinken! (Da macht der Ausdruck „Giftspritze“ total Sinn.)
Gift, das in mir folgende Emotionen als Reaktion auf ihr Verhalten auslöst: Wut, Hass, Erniedrigung, usw.
Will ich das trinken? Nein!
Hätte sie es in diesem Fall eher verdient? Ja!
Unter „Denkwerkzeuge“ findet ihr folgenden Text.
Wenn Dein Feind Dir gegenüberstehen würde und Dir ein Glas Gift anbietet. Würdest Du es trinken? Oder hätte in Deinen Augen eher er das Gift verdient?
Wenn sich Dir gegenüber jemand so verhält, dass er Dich wütend macht oder ärgert, eifersüchtig oder aggressiv, usw., löst er dadurch in Dir Emotionen aus, die auch nichts anderes sind als ein giftiger Cocktail in Deinem Körper.
Das heißt also, Du trinkst gerade das Gift, welches eigentlich er verdient hätte.
Willst Du das?

Erklärung: Emotionen nimmst Du durch Ausschüttung von biochemischen Stoffen, wie z.B. Hormone, wahr.
Wie sich später rausgestellt hat, hatte die Dame mit allem Recht. Nur nicht mit ihrem Verhalten. Die Straße wurde ein paar wenige Tage davor zu einer Fußgängerzone gemacht. Das hätte ich sehen müssen. (Macht der Gewohnheit)
Wäre die Welt ein besserer Ort, wenn die Damen wie folgt reagiert hätte?
Entschuldigen Sie, das haben sie wahrscheinlich nicht bemerkt, da es erst vor drei Tagen geändert wurde aber diese Straße ist ab sofort eine Fußgängerstraße….
Ja, ich denke schon!
Die Dame und ich hatten also eine super Situation, an sich selbst zu üben und zu arbeiten. In diesem Fall kann ich behaupten, dass ich es gemacht habe. Sie nicht.
Ich habe die gute Frau nur angelächelt, mich für die Information bedankt und bin weitergefahren.
Mir schmeckt Gift nämlich nicht!