Warum Denkwerkzeuge

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Zombie – Die lebenden Toten

Tot ist nicht nur Irgendetwas, was einen irgendwann mal in der Zukunft passieren wird.

In etwa so: „Bis dahin habe ich ja noch Zeit und kann noch Vieles erledigen.“

Tot ist auch jede einzelne vergangene Sekunde, Minute, Stunde. Ja, genau die Sekunden, die vorbeigestrichen sind, als Du das hier gerade gelesen hast. Einfach weg, nicht wieder zurückzuholen, TOT!

 

Manche Leute sind zwar am Leben aber eigentlich schon tot!

Denn sie verschwenden sehr viel ihrer kostbaren Lebenszeit mit genau den Dingen, auf die sie am Ende ihres Lebens ziemlich sicher nicht so stolz zurückblicken. Die im Rückblick eigentlich verschwendete Lebenszeit waren.

Wäre ich doch bloß mehr auf der Couch gelegen und hätte irgendwelche sinnlosen Serien geschaut.
Wäre ich doch bloß nur noch übergewichtiger geworden und hätte mich doch noch ungesünder ernährt.
Hätte ich doch bloß noch mehr Wochenenden versoffen.
Hätte ich doch bloß noch mehr Leute ignoriert, gemobbt oder sogar verletzt.

Also nochmal, Dinge auf die man zurückblickend sagen würde, dass man damit seine Lebenszeit verschwendet hat.

 

Da könnte man sich doch wirklich mal fragen

„Ich bin zwar nicht tot aber lebe ich überhaupt?“
„Ist meine Art zu leben nicht irgendwie ein bisschen tot zu sein?“

 

Wenn mir diese Perspektive bewusst ist, kann ich besser JETZT entscheiden, mit was ich mich auch JETZT beschäftige. Das liegt in Deiner Kontrolle!

Da bekommen die Worte von dem großen James Hetfield doch gleich mal eine ganz andere, tiefere Bedeutung. Es gibt kein Konzert, auf dem er nicht mehrmals das Publikum fragt: „ARE YOU ALIVE?“

 

ARE YOU ALIVE?

ARE YOU REALLY?

 

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