„Fitness für Einsteiger“ auf Spiegel Online
Mich freut es immer wieder, als Experte um Rat gefragt zu werden. In diesem Artikel auf Spiegel Online findet ihr effektive Übungen für zu Hause, die man sofort nachmachen kann.
Viel Spaß beim Lesen.
Mich freut es immer wieder, als Experte um Rat gefragt zu werden. In diesem Artikel auf Spiegel Online findet ihr effektive Übungen für zu Hause, die man sofort nachmachen kann.
Viel Spaß beim Lesen.
Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt.
Dein Coach
Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.
Was haben sie?
Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.
Situation
Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“
Realität
Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.
Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.
Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.
Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.
Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Mental Hygiene vs. Zähneputzen
Wie hoch ist die Chance, dass ich an nicht ganz so sauberen Zähnen schwer erkranke? Hm…?
Jedoch putzten wir uns alle superregelmäßig jeden Tag 2 – 3 Mal die Zähne, um sie richtig gut sauber zu halten!
Fast alle schweren Krankheiten haben mit Stress und entzündlichen Prozessen im Körper zu tun!
Was machen wir 2 – 3 Mal am Tag genauso superregelmäßig, um mit Stress und/oder anderen Entzündungsprozessen im Körper besser zurecht zu kommen?
Was würdest Du für wichtiger halten?!?
Was kannst Du tun?Versuche es doch mal mit der Bauchatmung. Ja, so einfach kann es losgehen.
Mehr auch hier „Ich oute mich“.
Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt.
Dein Coach
Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.
Was haben sie?
Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.
Situation
Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“
Realität
Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.
Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.
Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.
Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.
Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Ich bin was ich nicht bin
Ein Denkwerkzeug zur Selbstreflektion.
Warum regen wir uns über Dinge auf?
Z.B. einen besseren Gegenspieler, einen erfolgreichen Kollegen, einen faulen Kollegen, eine dominante Person, eine schwache Person, eine emotionale Person, irgendeine Eingenschaft oder Reaktion einer anderen Person, etc…
Oder… warum regen sich andere wiederum über so eine Situation/Person nicht auf?
Es muss ja irgendetwas in uns schlummern, dass uns über diese Person/Situation aufregen lässt. Etwas, was in jemand anderen nicht schlummert, da er/sie sich ja nicht darüber aufregt.
Dieses Verhalten der anderen Person – über welches wir uns so aufregen – muss also auch irgendwo in mir schlummern, sonst würde ich mich nicht so darüber aufregen. Irgendwo unterbewusst scheine ich mich damit zu beschäftigen.
Komischerweise ist das aber genau das Verhalten, dass ich gar nicht bin, so wie ich mich gar nicht kenne. Jedenfalls nicht nach außen darstelle. Ein Verhalten, dass so überhaupt gar nicht meiner Person entspricht.
Warum ist das so?
Oft regen wir uns über Dinge (Charaktereigenschaften, Reaktionen, etc.) anderer Personen auf, die wir gerne auch mal nach außen tragen würden. Bzw. ausleben würden. Sie aber gelernt haben zu unterdrücken.
Ich bin also ganz viel, was ich nicht bin, bzw. nicht nach außen zeige.
Warum auch immer es sich auch so in uns (Dir, mir, Eltern, Freunde, Geschwister, …) entwickelt hat.
Auf alle Fälle ist es ein schönes Denkwerkzeug, sich mal fünf Minuten Zeit zu nehmen und sich selbst zu reflektieren.
Viel Spaß und interessante Momente dabei.
Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt.
Dein Coach
Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.
Was haben sie?
Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.
Situation
Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“
Realität
Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.
Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.
Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.
Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.
Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Eine ganz einfache Formel, die man immer und bei jeder Problematik anwenden kann.
Mach gedanklich aus:
Mein Problem ⇒ Sein Problem
Sich selbst aus der Problematik rausnehmen.
Wie würdest Du jemanden beraten, der das Problem hat, dass Du gerade hast?

Viel Spaß beim Üben.
Schlaf ist das wichtigste Regenerationsmittel und ein absolutes "Wundermedikament". Er ist kostenlos und überall zu erhalten.
Wer keinen guten und ausreichenden Schlaf hat, wird gesundheitliche Probleme bekommen. Schlafprobleme sind jedoch weit verbreitet und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Epidemie eingestuft.
Das Thema "Schlaf" sollte für Dich so wichtig sein, dass wenn Du feststellen solltest in den Anfängen von Schlafproblemen zu stecken, Du diese zu Deiner ersten Prioriät machen solltest.
In dieser Rubrik „Schlafe gut - Schlafhygiene“ werdet ihr immer wieder neue Tipps, Tricks und Fakten für einen besseren Schlaf erhalten.
Guads Nächtle.
Der Schlaf kann gar nichts dafür, dass er schlecht ist.
Es ist unser Lebenswandel den wir an den Tag legen wenn wir wach sind
unter dem der Schlaf leidet.
Es wurde festgestellt, dass es keine psychische Erkrankung gibt (Depressionen, Angstzustände, posttraumatische Zustände, etc.), die mit einem normalen „Schlafmuster“ einhergehen.
Das bedeutet, dass jeder der solch eine Erkrankung hat, auch immer in irgendeiner Form einen gestörten Schlaf hat.
Achtung!
Unser meist selbst auferlegter Schlafentzug unterstütz also solche Krankheiten ungemein.
Jedoch kann das auch bedeuten, dass ausreichender und regelmäßiger Schlaf ein ganz wichtiges PRÄVENTIONSMITTEL gegen solche psychischen Erkrankungen sein kann!
Gehöre bitte nicht zu denen, die sich erst darüber Gedanken machen, wenn der Fall schon eingetreten ist.
Hier geht es zu einem ausführlicheren Beitrag zu diesem Thema.
Wir sind alle „psychisch krank“