Natürlich bin ich ein guter Mensch!

Natürlich bin ich ein guter Mensch!

Eine feste Überzeugung von mir ist es, dass die meisten Menschen auf der Welt gut sein wollen.

Damit meine ich, dass sie eine gerechte Welt wollen, eine Welt, in der nicht betrogen und belogen wird. Sie wollen eine Welt, wo die Menschen nett und gut zueinander sind und sich nicht streiten oder sogar bekämpfen. Sie wollen eine Welt, in der wir frische Luft atmen und gesunde Lebensmittel essen können. Sie wollen eine Welt, in der man respektvoll behandelt wird. Und so weiter.

Und ich bin auch fest davon überzeugt, dass die meisten Menschen, die das wollen, auch denken, dass sie so sind. Diese edlen Tugenden für eine bessere Welt in sich tragen und ausleben.

 

Einen alten Scheiß

Spätestens wenn es aber an die Jahreslohnsteuerabrechnung geht, wird versucht zu bescheißen, wo es halt geht. Im Straßenverkehr wird geschnitten und geflucht und andere Verkehrsteilnehmer alles geheißen. Der älteren Dame fünf Meter hinter uns, wir die Türe vor der Nase zugeknallt. Das „Hallo, wie geht es Dir“ wird ohne Augenkontakt und ohne jegliche ehrliche Absichten ausgesprochen. Die FastFood-Verpackung wird einfach so aus dem Fenster geworfen. Die leeren Bierflaschen werden mit dem ganzen anderen Müll auf der Parkwiese liegen gelassen. Über den Kollege aus der Arbeit wird gelästert, sobald er nicht da ist. Genau, und so weiter.

Ein guter Mensch, ist man nicht in seinen Absichten. Ein guter Mensch, ist man in seinen Taten.

Wann? Genau wenn Du daran denkst. Genau jetzt.

Denn was macht Dich aus? Das Haus und das Auto das Du beisitzt?
Nein, Dein Charakter und Dein Verhalten machen die tausend kleinen Angewohnheiten aus, die Du täglich abspulst. Entsprechen diese Deinen Absichten? Ehrlich?

 

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Obey your MASTER

Obey your MASTER

Weil es in meinen Ernährungsvorträgen auch oft um eine der legalsten Superdrogen geht, kam mir im Moment ein Gedanke den ich unbedingt niederschreiben wollte. Ach ja, die Superdroge nennt sich: ZUCKER.
Aber um die geht es jetzt gar nicht.

 

Mein Gott ist das genial!

Ich glaube wir alle kennen das Gefühl absolut unvollständig zu sein, wenn wir unser Handy vergessen haben. Unser Handy nicht dabei zu haben ist fürchterlich. Fast unaushaltbar! Oft nehmen wir einen großen Umweg in Kauf, um das Handy zu holen.

Das, auch wenn viele es nicht zugeben wollen, ist ein krasses Suchtverhalten. Jedem dem es so geht, ist zu 100% süchtig und abhängig von der Droge: HANDY.

Doch eigentlich ist das Handy gar nicht die Droge. Das Handy ist nur die Plattform für Drogen. Ein großer Dealermarkt. Einfach genial! Da ist Zucker ein Scheiß dagegen.

Stell Dir doch mal vor, Du hast ein Päckchen Zucker in der Hosentasche. Dieses Päckchen Zucker hat die Macht, dich nicht nur von Zucker abhängig zu machen, nein, es schafft es auch, dich von Pfeffer, Salz, Oregano, usw. abhängig zu machen.
Das Päckchen Zucker wäre also nur ein großer Dealer.
Mein Gott ist das genial!

Das Handy in der Tasche zwingt dich in eine mentale Abhängigkeit, in ein mentales Suchtverhalten. Vielleicht bist du ein Instagramjunkie, vielleicht aber auch ein Facebookjunkie, vielleicht aber auch ein TikTokjunkie, vielleicht aber auch von allen dreien abhängig! Jedoch sehr wahrscheinlich von noch viel viel mehr.

 

„Wirkungsupdate“ mit nächster Aktualisierung

Wie sich die Einnahme der einzelnen Drogen auf dich auswirkt, kommt darauf an. Es wird dich sicherlich verändern. Eine weitere Genialität an diesen Drogen ist, sie sind ständig programmierbar. Sie können ständig in ihrer Stärke und Wirkung von außen modifiziert werden. Natürlich über das nächste Update. Sicherlich aus dem Grund, um eine langfristige Abhängigkeit zu gewährleisten.
Genial!

 

Du bedienst Deine eigene Fernsteuerung

Ein Alkoholiker wird natürlich von seinem Verhalten körperlich und mental erkranken. Aber ein Handyholiker ist durch seine Drogeneinnahme steuerbar. Er denkt zwar, er steuert die Apps auf seinem Handy, doch die Apps auf seinem Handy steuern ihn! Als ob man eine Fernsteuerung in der Hand hält, mit der man sich selbst zwar steuert aber nur in die Richtungen, wie es die Programmierer wollen.

Eine Alkoholsucht bekommt man auch nicht von heute auf morgen. Das dauert. Flasche für Flasche, Korn für Korn.
Genauso wie beim Handy, Post für Post, Like für Like, Werbebanner für Werbebanner, … so lange, bis Du genau das machst, was der Drogenprogrammierer will.

Und das gefährliche daran ist, Du merkst es gar nicht. Diese Entwicklung war ein ganz normaler Prozess für Dich.
Du hast Dich zu einem Suchti entwickelt und kannst Dich damit total identifizieren. Das bist Du.
Jemand der etwas anderes behauptet spinnt!

 

Obey your MASTER

Oder in den Worten von James Hetfield:

Taste me, you will see
More is all you need
Dedicated to
How I’m killing you
…
Your life burns faster
Obey your
Master
Master

Wie auch immer Du jetzt darüber nachdenkst. Es lohnt sich auf alle Fälle es zu tun. Vor allem in den Momenten, wo Du mit den Fingern mal wieder über den Display swipest.

 

If you need a master, chose it very carefully.
But the one who is really free,
has no master!

– ROBSTR.de –

 

 

“There is a choice you have to make, in everything you do.

So keep in mind that in the end, the choice you make,

makes you.”

– Philip B. Bliss –

 

What is your choice?

Freedom or addict?

 

 

 

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„IF“ by Rudyard Kipling

„IF“ by Rudyard Kipling

Es muss 2016 oder 2017 gewesen sein, als ich über dieses Meisterwerk gestolpert bin. Es ist zu meinem Lieblingsgedicht geworden. Egal in welcher Situation oder Lebenslage Du Dich gerade befindest, in diesem Gedicht wirst Du immer wieder Zeilen finden, die Dir zur Seite stehen. Stand your ground my friends!

 

„IF“
by Rudyard Kipling

If you can keep your head when all about you
Are losing theirs and blaming it on you,
If you can trust yourself when all men doubt you,
But make allowance for their doubting too;
If you can wait and not be tired by waiting,
Or being lied about, don’t deal in lies,
Or being hated, don’t give way to hating,
And yet don’t look too good, nor talk too wise:

If you can dream—and not make dreams your master;
If you can think—and not make thoughts your aim;
If you can meet with Triumph and Disaster
And treat those two impostors just the same;
If you can bear to hear the truth you’ve spoken
Twisted by knaves to make a trap for fools,
Or watch the things you gave your life to, broken,
And stoop and build ’em up with worn-out tools:

If you can make one heap of all your winnings
And risk it on one turn of pitch-and-toss,
And lose, and start again at your beginnings
And never breathe a word about your loss;
If you can force your heart and nerve and sinew
To serve your turn long after they are gone,
And so hold on when there is nothing in you
Except the Will which says to them: ‘Hold on!’

If you can talk with crowds and keep your virtue,
Or walk with Kings—nor lose the common touch,
If neither foes nor loving friends can hurt you,
If all men count with you, but none too much;
If you can fill the unforgiving minute
With sixty seconds’ worth of distance run,
Yours is the Earth and everything that’s in it,
And—which is more—you’ll be a Man, my son!

 

 

Auch hier wunderbar vorgelesen von Sir Michael Caine

 

 

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Trainingsimpulse

Trainingsimpulse

Vor ein paar Jahren habe ich einige Videos zusammengestellt, die Dir Trainingsimpulse geben sollen. Du findest viele Anleitungen zu Übungen und auf was ich dabei besonders Wert lege. 

Die Seite dazu findest Du hier bei SportCodex „Trainingsimpulse Videos“

 

Eine Anleitung zur Liegestütze findest Du in dieser Playlist. Einfach nur auf das Zeichen mit den 3 Balken und dem Dreieck klicken und Du bekommst die Übersicht der Playlist.

 

Die gesamte Playlist zu allen Trainingsimpulsevideos findest Du hier.

 

Bei weiteren Fragen stehe ich Dir gerne unter Info (at) ROBSTR.de zur Verfügung.

Viel Spaß und Erfolg damit.

Back To The Future

Back To The Future

Gestern war heute noch morgen. Und da genau jetzt im Moment heute ist, muss ich ja gerade in der Zukunft von gestern sein.
Ha, außerdem bin ich dann ja auch jetzt im Moment in der Vergangenheit von morgen. Das ist ja klasse!

Zeitreisen

Durch die Zeit reisen, dass ist doch nicht nur ein Traum von Doc Emmett Brown, seit „Zurück in die Zukunft“ ein Kinohit war.
Wer würde nicht gerne in die Vergangenheit reisen, um etwas zu ändern, dass in der Zukunft dann, also heute, zum Positiven beitragen würde.

Marty McFly hat so einiges in der Vergangenheit versucht zu ändern, damit die Zukunft besser für ihn und seine Familie aussieht.

Aber wenn ich genau überlege, reise ich ja gerade durch die Zeit. Denn im Moment bin ich ja in der Vergangenheit von morgen. Also, könnte ich ja heute, hier und jetzt etwas machen, von dem ich in meiner morgigen Zukunft positiv profitieren werde.

Mit dazu kommt, dass ich mich jetzt im Moment nicht nur in der Vergangenheit von morgen befinde, sondern auch in der Zukunft von gestern.
Hätte ich also gestern etwas für mich getan, von dem ich in meiner momentanen Zukunft positiv hätte profitieren können, wäre heute, also mein jetziger Moment ja super.

 

Mist, das habe ich wohl verpasst. Aber ich komme auch so langsam ganz durcheinander.

 

Was kann ich schon an meiner Vergangenheit und Zukunft ausrichten?

 

ALLES und NICHTS

„Zum einen bist Du der Geschichtenschreiber Deiner Vergangenheit und zum anderen der Architekt Deiner Zukunft.
Und beides passiert genau jetzt! Nie zu einem anderen Zeitpunkt.“

ROBSTR.de

Genau jetzt, nein… jetzt, ok…. aber jetzt….

Also wenn Du JETZT nicht verpasst, kannst Du ALLES mit Deiner Vergangenheit und Zukunft machen.
Wenn Du jedoch JETZT verpasst, dann kannst Du absolut NICHTS mit Deiner Vergangenheit und Zukunft machen.

Durcheinander? Egal.

Jetzt geht’s ja erst los!

 

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