Der ROBSTR PushCast

Der ROBSTR PushCast

Der etwas andere Podcast! 

Es ist soweit. Auch der ROBSTR hat sich jetzt unter die Podcast-Hosts katapultiert. Aber es wäre nicht der ROBSTR, wenn er sich nicht hätte ein „etwas anderes“ Format einfallen lassen!

In 10 Minuten stellen wir unseren Gästen insgesamt 10 Fragen. Jede Frage ist nur mit einer Minute Antwortzeit bemessen. Doch vor jeder Frage gibt es immer eine kurze, energiegeladene Einlage: Der Gast, der Moderator und auch gerne Du als Zuschauer, absolvieren 10 Liegestütze. So wird nicht nur der Geist, sondern auch der Körper aktiviert. Am Ende jeder PushCast-Folge hat der Zuschauer nicht nur wertvolle Einblicke in die Welt unseres Gastes gewonnen, sondern auch gemeinsam mit dem Gast und dem Moderator ein intensives Oberkörper-Workout absolviert.

Auch gibt es ein „Casual-Talk“ Format des PushCast. 

Finde aber alle weiteren Informationen und auch die schon stattgefundenen Sessions auf der Offiziellen PushCast Seite.

 

Morgen ist Heute Gestern

Morgen ist Heute Gestern

Menschen leben in einem Autopilot-Betriebsprogramm, das von Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit programmiert ist/wird. Sie gestalten und erfahren also einen großen Teil ihres Lebens aufgrund ihrer vergangenen Erfahrungen.

 

Deine Aufgabe für Heute

Bastle Dir für Morgen eine schöne Vergangenheit von Heute zusammen.

Was so viel bedeutet, dass Du Morgen die Möglichkeit hast an Heute zurückzudenken.
Wenn Du aus Heute also eine gute, erfolgreiche, positive, kämpferische, … Erfahrung machst, wirst Du auch demensprechend Deinen Autopiloten programmieren.

 

Lebenserfahrung ist nur die Summe vieler einzelner Lebensmomente.

Auf was für eine Art von Lebensmomenten willst Du zurückblicken?
Momente, in denen Du schwach warst, Momente, in denen Du energielos warst, Momente, in denen Du unterdrückt wurdest, Momente, die Dich einfach runterziehen?

Oder willst Du lieber auf eine Lebenserfahrung zurückblicken, die voll ist mit Momenten, in denen Du stark warst, gekämpft hast, Dinge angepackt hast, die Extrameile gegangen bist, gezeigt hast, aus was für einem Holz Du geschnitzt bist?

 

Die Summe Deiner einzelnen Lebensmomente macht Dich zu dem, der Du bist. Den Charakter, den Du Dir aneignest. Sie machen Dich zu der Person, die Dich Dein ganzes Leben lang begleitet!

 

Das wunderbare ist, Du kannst dieses Autopilot-Betriebsprogramm zu jeder Sekunde ändern. Genau jetzt. Und jetzt. Und jetzt. Und jetzt…

Und ehrlich gesagt… ausschließlich nur JETZT!

 

Foto von Andrés Dallimonti auf Unsplash

Wertvoll ohne Anstrengung gibt es nicht

Wertvoll ohne Anstrengung gibt es nicht

Wie kann man auf etwas stolz sein, das keinen Wert hat?

„Wertvoll und Stolz“ gehören zusammen. Sie sind die eine Seite der Münze, auf deren anderer Seite „Anstrengung und Schwierigkeiten“ stehen.

Nur wer sich für etwas anstrengt und dafür durch Schwierigkeiten geht, kann etwas Wertvolles erschaffen und dann stolz auf sich sein.

Jeder Lagerfeuergitarrist sieht mit großen Augen zu den Virtuosen der Gitarrenwelt auf, da sie die schwierigsten und schnellsten Solis mit unscheinbarer Leichtigkeit spielen.
Genau deswegen ist diese Fähigkeit so wertvoll, weil tausende von Übungsstunden in den Fingern dieser Gitarrenvirtuosen stecken. Weil enorm viel Aufopferung dazugehört. Darauf kann man mit Recht stolz sein!
Könnte man sich diese Fähigkeit im Supermarkt kaufen, hätte sie keinen Wert mehr.

Jeder weiß, dass ein muskulöser Körper und eine schöne Bauchmuskulatur nur von jahrelangen Trainingsangewohnheiten und disziplinierter Ernährung kommen können.
Dieses Ziel ist nur genau deswegen so wertvoll. Weil es so verdammt hart ist, dort hinzukommen. Darauf kann man mit Recht stolz sein!
Könnte man sich so eine Figur im Supermarkt kaufen, hätte sie keinen Wert mehr.

Du willst also ein bisschen mehr Stolz auf Dich sein? Du willst wertvolle Dinge erschaffen?
Dann kommst Du nicht darum herum, Dir den Arsch aufzureißen!

P.S. und wenn wir schon davon reden: auf etwas stolz sein zu können… check this out: Ich pumpe mit Dir jeden Tag 100 Liegestütze. LIVE auf Instagram! Klick Dich rein und mach mit. Ich freue mich.

10×10

 

(Fotoquelle Titelbild: https://unsplash.com/de/fotos/0HlI76m4jxU )

 

TwoMinuteMeetingMove – Bibliothek

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Finde hier alle Artikel zum TwoMinuteMeetingMove.

Für alle weitere Informationen:

 www.TwoMinuteMeetingMove.com   oder   Info (at) TwoMinuteMeetingMove.com

 

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Morning Routine – Atmen

Morning Routine – Atmen

Wer mal versucht für 60 Sekunden die Augen zu schließen und nur zu Atmen, wird feststellen, dass es gar nicht so einfach ist. Für manche ist es sogar unmöglich!
Wenn das bei Dir so sein sollte, gehörst Du zu denjenigen, die das wirklich oft und regelmäßig üben sollten. Eine der wichtigsten Fähigkeiten ist „Mitsichalleinesein“ können.

 

Die Gedanken zur Ruhe bringen

Die Gedanken zur Ruhe bringen ist nicht leicht. Dein Kopf ist immer nur damit beschäftigt, die Gedanken zu wälzen, die Du mit Dir rumträgst. Welche das auch immer sind. Du hast somit eigentlich überhaupt keine Chance mal auf andere Gedanken zu kommen, da Du ja mit Deinen aktuellen Gedanken so stark beschäftigt bist. Diese „verstopfen“ und „belegen“ freien Raum für neue Gedanken in Deinem Kopf.

Das heißt, wenn Du Deinen Gedanken nicht die Möglichkeit gibst zur Ruhe zu kommen, kommst Du aus Deiner aktuellen Gedankenspirale auch nicht raus.
Wenn Du es aber schaffst, Deine Gedanken zu beruhigen, wirst Du Raum für neue Ideen, Inspirationen, Gedankenprozesse und Lösungen schaffen.

Das ist ja das abgefahrene! Obwohl Du an nichts denkst, wird sich Neues schaffen. Dazu musst Du aber erstmal das abstellen, an was Du gerade denkst! Denn alles an was Du gerade denkst ist alt! Nicht neu!

 

Meditation?

Da Meditation so ein großes Wort ist, verwende ich es ungern. Ich bezeichne es einfach nur als „Atmen“. Und zwar bewusst atmen.
Setzt oder lege Dich dazu in eine gemütliche Position und konzentriere Dich einfach nur auf Deine Atmung.
That is it!

Gehen Deine Gedanken mit Dir durch, konzentriere Dich wieder auf Deine Atmung. Hast Du das Gefühl Du schaffst es nicht länger, konzentriere Dich wieder auf Deine Atmung. Und so weiter.

Fange mit einer Minute an. Steigern kannst Du Dich wie Du willst. Wähle aber weise mein kleiner Padawan.

 

Mein wichtigster Tipp zum Thema Atmung:

 
Eingeatmet wird durch die Nase. Nicht durch den Mund.
Ausatmen darfst Du durch Mund und/oder Nase.

 

Zum Thema Atmung und „Gedanken“ wirst Du auf meinem Blog viel finden.

Ach ja, warum heißt dieser Blogbeitrag „Atmen 1“? Da es noch so viel mehr Möglichkeiten gibt, die Atmung in seine tägliche Routine aufzunehmen, dass eventuell nochmal ein Artikel dazu erscheinen wird.

Ein beispielhafter Artikel ist dieser hier:

Bauchatmung

 

Die Gesamtübersicht aller Module aus meiner „Morning Routine“ findet ihr in diesem Artikel.

Schaut öfter mal vorbei, da sich immer wieder neue Module dazugesellen werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Verdauung – findet nicht nur im Magen statt

Verdauung – findet nicht nur im Magen statt

Der Hunger ist mehr als gestillt, der Bauch ist voll und Du kannst nicht mehr weiteressen. Boah, das war ein geiles essen. Jetzt erst mal auf die Couch und etwas abhängen.

Jeder weiß, wie es sich anfühlt, wenn man nach einem üppigen Essen völlig vollgestopft ist. Danach schreit Dein Körper nach Ruhe und Verdauung. Deswegen wollen wir auch alle auf die Couch. Dein Magen-Darm-Trakt will jetzt den Verdauungsprozess hochfahren und hätte dazu gerne so viel wie möglich Ruhe.

(Das ist auch einer meiner Hauptgründe, warum ich das Intervallfasten so toll finde)

Wir kapieren also, dass wir unserem Magen-Darm-Trakt genügend Ruhe geben sollten, um das verzehrte Essen verarbeiten zu können. Das ist ja auch ein extrem wichtiger Prozess. Denn alles Nützliche zieht dabei der Körper aus den Nahrungsmitteln heraus, wandelt es in brauchbares Material um, und verteilt es im Körper.

Aber Verdauung findet nicht nur im Magen statt

Wie sieht es aus mit den Informationen, die wir den ganzen Tag aufnehmen?!

Wie zum Beispiel diesen Text hier, den Du gerade liest. Wie intensiv wirst Du die Informationen aus diesem Text verdauen?
Ist es nicht oft so, dass wir eine Information aufgenommen haben aber der Daumen schon wieder zur nächsten Headline/Video klickt oder der Finger zum nächsten Bildschirm scrollt?

Ist das nicht schon eine Angewohnheit geworden? Vor allem in einem Zeitalter, wo Informationen auf wenigen Zeilen oder auch nur Zeichen reduziert werden.

1. Lesen
2. Weiterscrollen
3. Nächste Info lesen
4. Weiterscrollen
5. …

Wann hast Du das letzte Mal Informationen aufgenommen und sie danach für dich verarbeitet? Wann hast Du das letzte Mal einen Text gelesen und Dir Notizen dazu gemacht? Wann hast Du das letzte Mal ein Video gesehen, welches Du Inhaltlich mit jemanden gerne besprechen würdest? Wann hast Du das letzte Mal einen Vortrag gesehen, den Du aufgearbeitet hast? Wann hast Du das letzte Mal einen Artikel gelesen, den Du für Dich inhaltlich zusammengefasst hast?

Wann hast Du das letzte Mal Informationen gegessen und sie danach ordentlich verdaut?

Hättest Du sie gerne verdaut, bist jedoch dummerweise aus purer Angewohnheit sofort zur nächsten Headline gehoppst?
Es geht nicht nur darum, so viel wie möglich Informationen aufzunehmen (meist nur um vor dem richtigen Leben abgelenkt zu sein), es geht auch darum, sie zu verarbeiten. Unverdaute Informationen sind Gedankenmüll. Sie verstopfen unser Hirn.

Warum Schlaf so wichtig für die Informationsverdauung ist, kannst Du hier lesen:

Schlaf und Informationsverarbeitung

Falls Du es jetzt also geschafft hast, diesen Artikel bis hier her zu lesen, dann kannst Du Dir ja auch noch weitere 20 Sekunden geben, die Augen zu schließen und darüber nachzudenken. Dann kannst Du entscheiden, wohin Du die Informationen in Deinem Hirn aufräumst, dass sie nicht den Müllberg an Informationen anhäufen.