Eigentümer oder Besitzer

Eigentümer oder Besitzer

Sobald sich jemand über seinen Status definiert – ja auch den „Wie-viele-Likes-auf-Instagram-habe-ich – Status“ ist er definitiv nur ein Besitzer. Nicht der Eigentümer.

Die geilsten Klamotten, den besten Haarschnitt, im schicksten Restaurant essen, eine überteuerte Wohnung oder Haus, das neueste Handy, die lauteste Anlage im Auto, die besten und meisten Bilder auf Instagram und Co., reiche und berühmte Freunde, das bessere Urlaubsziel, you name it…

Wer schon mal solche Leute getroffen hat, kann sich ziemlich sicher sein, sie definieren sich selbst über ihren Status, den sie damit darstellen wollen.
Sie meinen, ihnen gehört das alles. Sie meinen sie sind Eigentümer von ihren tollen Autos, Handys und Klamotten.

 

Definition
Der Eigentümer ist der, der das Recht an einer Sache hat. Zum Beispiel die Person, die im Fahrzeugbrief steht.
Der Besitzer ist der, der gerade Zugriff auf die Sache hat (kann auch ein Dieb sein). Zum Beispiel die Person, die das Auto gerade fährt.
Klaut ein Dieb Dein Auto, bist Du zwar der Eigentümer Deines Autos, er ist aber im Moment der Besitzer.

 

 

Was wäre wenn?

Wenn jemand seinen Status über solche Symbole definiert, was wäre er ohne diese Statussymbole?
Stell Dir mal vor, genauso einer Person werden von heute auf morgen mit einem Zauberspruch diese ganzen Statussymbole weggezaubert.

Was für einen Wert würde diese Person dann noch in sich sehen?

 

Und jetzt stell Dir mal die Perspektive aus der Sicht der Statussymbole vor. Zum Beispiel aus der Sicht des tollen Autos.
Wie wäre es für das Auto, wenn von heute auf morgen sein Eigentümer weggezaubert wird.

Das wäre doch dem Auto egal. Es hätte immer noch den gleichen Wert.

 

Wer ist hier also von wem abhängig?
Wer gehört hier wem?
Wer ist hier der eigentliche Eigentümer und wer nur Besitzer?

 

Wenn Dir also irgendwann mal jemand dumm kommen sollte aufgrund seiner so tollen Statussymbole, dann kannst Du Dir einfach nur vorstellen, wie nicht er diese Besitzt, sondern er von genau jenen besessen wird.

 

People let things define them.
We think we own our possesions,
but it is them
who have come
to own us.

From the Book: The Oasis within

 

 

Beitragsbild von:https://pixabay.com/de/users/JosepMonter

 

 

Geile Karre

Geile Karre

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Geile Karre

Er:
Hey Alter, schau mal was für eine geile Karre ich habe.

Du:
Gehört die wirklich dir?

Er:
Klar man! Sowas kann ich mir leisten.

Du:
Die Karre gehört nicht dir. Du gehörst der Karre.

Wie so eine Konversation zustande kommen kann, erfährst Du hier:

Eigentümer oder Besitzer

Fight fire with fire

Fight fire with fire

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Fight fire with fire

Wenn wir etwas Schweres tragen, was wir aber nicht tragen wollen, jedoch auch nicht loslassen können… sollen wir es dann erstmal so schwer machen, dass wir loslassen müssen?

Wenn die Last die Du zu Tragen hast, Gedanken und Erinnerungen aus Deiner Vergangenheit sind, könnte ich sie mit Gedanken und Vorstellungen an die Zukunft ablegen?

 

Wem dieser Gedanke gefällt, darf gerne hier weiterlesen.

Feuer mit Feuer bekämpfen

Feuer mit Feuer bekämpfen

Feuer mit Feuer bekämpfen

Vielleicht müssen Situationen, Zustände, Gefühle erstmal so schwer und groß werden, dass man sie einfach nicht mehr halten kann.
Man sagt ja auch „man trägt Trauer in sich“ oder der oder die „trägt viel Ballast mit sich“.

 

OK, aber wenn ich etwas trage, dann sollte ich es auch doch loslassen können, oder?!

Irgendwie geht das aber nicht so leicht.

 

Du trägst zum Beispiel ein Gefühl der Unsicherheit in Dir oder hast eine Beziehung aufgelöst oder bist irgendwie psychisch angeschlagen, hast Angst vor irgendetwas oder kommst mit Deiner momentanen Situation schwer zurecht.

 

Schwere Last

Auf alle Fälle trägst Du in irgendeiner Weise eine schwere Last in Dir, die aber dann doch noch nicht so schwer ist, dass Du sie einfach nicht mehr tragen kannst und Du keine andere Wahl hast außer Loslassen.

Oder Du stellst Dir es wie ein Magnetismus vor.
Du bist die eine Seite des Magnetes und ziemlich stark. Du kannst viel Last aufnehmen und genau diese hängt jetzt an Dir und fällt einfach nicht ab. Die Last müsste noch wesentlich schwerer werden, dass sie abfallen kann.

Anmerkung:
Wer zieht hier eigentlich wen an? Die Last Dich oder Du die Last?

Wenn jetzt ständig irgendwelche Leute kommen, die Dir versuchen die Last etwas leichter zu machen, Dir zu helfen die Last ein paar Meter mitzutragen und dann aber wieder gehen… hm?
Das ist genau das gleich als ob ich einem Hungrigen zu essen gebe obwohl ich ihm zeigen sollte, wie er das Land bestellen kann.

 

Schuß vor den Bug

Wenn man Veränderung in sich selbst hervorrufen will, muss es auch erst den „Klick“ in einem selbst machen.

Mache Leute brauchen den „Schuss vor den Bug“.

Zum Beispiel „Herzsportgruppen“. Die Teilnehmer dieser Gruppen haben alle schon mal „das Licht am Ende des Tunnels“ gesehen. Dann hat es „Klick“ gemacht und sie haben kapiert, dass sie so langsam mal etwas für ihre Gesundheit tun könnten.

Oder Personen die kurz vor dem Burnout stehen. Sie müssen erst zu dem Punkt kommen, wo sie morgens nicht mehr aus dem Bett aufstehen können.

 

Packen wir also noch was drauf

Wie kann ich also die Last in mir so schwer machen, damit mir gar nichts anderes übrig bleibt als loszulassen? Ohne mir dabei natürlich selbst weiter zu schaden?

Die Last die wir tragen, sind Gedankenkonstrukte aus der Vergangenheit (Aus der Kindheit, Jugend, oder auch erst vom gestrigen Tag). Wir haben sie uns in unserem Kopf so zurechtgelegt, dass sie uns schaden.

Nehmen wir also den Kampf mit den gleichen Mitteln auf: „Fight fire with fire“.

 

Fight fire with fire

Wir haben die Möglichkeit uns vorzustellen, was diese Last mit uns in der Zukunft machen wird, wenn wir sie nicht ablegen.
Wie wird in meiner Zukunft meine Leistung sein, meine Gesundheit, meine Gefühlswelt, mein Freundeskreis, meine Familie, mein Egeintum, mein Job, meine usw…, wenn die Last so hängen bleibt.

Stelle Dir sämtliche Situationen vor, die Dir gefallen und Spaß machen, jedoch mit dieser schweren Last an Dir hängend.

 

Will ich dieser Mensch in Zukunft sein? Bin ich das?

 

Wir können also vorausdenken, uns unsere Zukunft vorstellen, die auf uns zukommen wird. Extrem abkürzen. Ich brauche nicht zu warten. Ich brauche nicht den „Schuss vor den Bug“.

Vielleicht kann das ein Mittel – Denkwerkzeug – für Dich sein, um den „Klick“ klicken zu lassen.

 

Alkohol und Schlaf

Alkohol und Schlaf

Warum "Schlafe gut" - Schlafhygiene

Schlaf ist das wichtigste Regenerationsmittel und ein absolutes "Wundermedikament".  Er ist kostenlos und überall zu erhalten.

Wer keinen guten und ausreichenden Schlaf hat, wird gesundheitliche Probleme bekommen. Schlafprobleme sind jedoch weit verbreitet und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Epidemie eingestuft.

Das Thema "Schlaf" sollte für Dich so wichtig sein, dass wenn Du feststellen solltest in den Anfängen von Schlafproblemen zu stecken, Du diese zu Deiner ersten Prioriät machen solltest.

In dieser Rubrik „Schlafe gut - Schlafhygiene“ werdet ihr immer wieder neue Tipps, Tricks und Fakten für einen besseren Schlaf erhalten.

Guads Nächtle.

Der Schlaf kann gar nichts dafür, dass er schlecht ist.
Es ist unser Lebenswandel den wir an den Tag legen wenn wir wach sind
unter dem der Schlaf leidet.

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Um es kurz zu machen, falls Du Schlafprobleme haben solltest und Alkohol trinkst, vor allem abends vor dem Schlafengehen, dann brauchst Du auch erstmal keine weiteren Tipps lesen. Meiner Meinung nach brauchst Du auch erstmal keine einzige andere Maßnahme ausprobieren, bevor Du nicht den Alkohol weglässt.

Was haben wir den früher so gesagt, nachdem wir Alkohol getrunken haben?

Ungefähr so: „Irgendwann bin ich dann abgeschmiert.“

Ja, genau das ist es auch was der Alkohol macht. Er lässt Dich nicht besser schlafen, er lässt Dich nur besser ABSCHMIEREN.
Schnelleres müde werden und abschmieren darf nicht mit einem gesunden Schlaf verglichen werden.

 

Alkohol ist ein Sedativum

Das bedeutet er ist ein Beruhigungsmittel. Alkohol betäubt je nach Menge und Dauer, Teile des Gehirns.

Alkohol schaltet das Bewusstsein runter. Er lässt die Hirnfrequenzwellen die wir für einen gesunden Schlaf brauchen. Er blockiert die REM Schlafphase und lässt die Prozesse die dort eigentlich passieren sollten nicht zu. Alkohol perforiert den Schlaf – wir haben immer wieder kurze Aufwachphasen – und wir bekommen es nicht mit.

Die meisten davon wissen, wie schlecht der Schlaf ist, wenn man stark alkoholisiert ins Bett geht. Natürlich macht es auch hier wieder die Menge aus und vor allem die individuelle Alkoholtoleranz, die jeder so mitbringt.

Anmerkung:
Die Unterdrückung der REM Schlafphase (Traumphase) kann soweit hinausgehen, dass der Körper die Träume nachholt. Deshalb wachen wir oft nach einer alkoholisierten Nacht mit den abgefahrensten Träumen auf. Das kann wiederum soweit gehen, dass der Körper bei starkem Alkoholismus die Träume in der Wachphase nachholt. Wir nennen das dann Halluzinieren.

 

Aber kommen wir nochmal zurück.

Falls Du Schlafprobleme haben solltest und sie loswerden willst UND trotzdem noch Alkohol trinkst, bitte gebe alles um davon los zu kommen.

Man muss nur Eins und Eins zusammenzählen:
Wenn man anfängt den abendlichen Alkohol mit der Einstellung „Ich schlafe besser“ zu verknüpfen, ergibt das = Sucht, Abhängigkeit, schlechtschlafender Alkoholiker, …