Hau mir in die Fresse

Hau mir in die Fresse

Ein großer, sehr aggressiv aussehender Schlägertyp steht vor Dir und ist kurz davor Dich anzugreifen.
Doch er fragt Dich:

„Soll ich Dir eins in die Fresse hauen oder nicht?“

 

Eine Bande Kidnapper stürzt sich aus einem Kleinbus, sie überfallen und fesseln Dich. Doch kurz bevor sie Dich in ihren Kleinbus zerren wollen, fragen sie Dich:

„Sollen wir Dich entführen oder nicht?“

 

Ein paar Gangster haben Dich ganz im Mafiamanier, mit den Füßen in einen Eimer einbetoniert. Sie wollen Dich gerade ins Hafenbecken schmeißen aber fragen Dich:

„Sollen wir Dich ertrinken lassen oder nicht?“

 

Du findest Dich in einer Szene wie aus einem Quentin Tarantino Film wieder, Du bist auf einem Stuhl festgezurrt und so ein total durchgeknallter Typ, ausgestattet mit zahlreichen Folterwerkzeugen, tanzt um Dich herum. Er will gerade so ein Folterwerkzeug an Dir ansetzen, doch er fragt Dich:

„Soll ich Dich foltern oder nicht?“

 

Keiner von uns will sich in die Fresse hauen lassen, keiner will entführt werden, niemand will ertrinken und keiner will gefoltert werden. Nein, wir würden uns sogar dagegen wehren, kämpfen, alles tun, damit das nicht passiert. Wir wollen uns doch freiwillig keinen Schmerz zufügen lassen oder sogar ums Leben bringen lassen.
Völlig absurde Gedanken!

 

Die aller meisten von uns lassen das aber jeden Tag zu!

Zwar finden wir uns nicht in den oben beschriebenen Situationen wieder, wo wir die Wahl haben zwischen körperlichen Leiden oder nicht. Es geschieht auf anderem Wege.

Ich spreche von Deiner Gedankenwelt, von Deiner bewussten (und unbewussten) Aufmerksamkeit, von Deiner Masterschaltzentrale zwischen Deinen Ohren, die für die Befehle über Deinen Körper zuständig ist.

 

Dein Wecker klingelt (oft dient sogar das Handy als Weckerfunktion) und die erste Bewegung des Tages ist der Newsstream auf irgendeiner Media Plattform. Und die erste Schlagzeile schlägt Dir ohne zu fragen voll in die Fresse. Egal ob es die Wahrheit ist oder nicht.
Diese Schläge lassen wir am Tag ziemlich oft zu.

 

Du schaltest Deinen Computer an, fährst Deinen Browser hoch und hoppla, Du wirst gerade in die Welt der Millionen Internetvideos entführt. Du springst von einem zum anderen und findest keinen Ausweg oder Ende.

 

Deine Begleitung zum Mittagessen geht gerade auf die Toilette und sofort geht Deine Hand zum Handy und öffnet eine Social Media Plattform in deren „Endlos-Scroll-Screen“ Du ertrinkst.

 

Du beobachtest Leute in wunderschönen Parkanlagen oder Landschaften, wie sie auf (Aussichts-)Bänken sitzen und … in ihre Handys schauen. Oft sogar in Gruppen.
Das müssen Zombies sein, die sind doch schon tot.

 

Anmerkung: Wenn Du wissen willst, was einen Handyholiker ausmacht, dann darfst Du gerne diesen Blogbeitrag lesen:

Handyholiker

 

Denke einfach mal darüber nach

Denke mal darüber nach, wie oft Du Deiner bewussten Aufmerksamkeit in die Fresse haust, sie entführen und ertrinken lässt und sie dadurch folterst, bis sie abgestumpft und sozusagen tot ist.

Denke mal darüber nach, wie oft Du von solchen Kriminellen täglich aufgesucht wirst.

Denke mal darüber nach, wie sehr Dich diese Kriminellen dann auch beeinflussen können. Nein, werden!

 

Dem was Du Deine Aufmerksamkeit schenkst, beeinflusst Deine Wahrnehmung.

Deine Wahrnehmung formt Dir Deine eigene Welt.

Das was Du wahrnimmst wird zu Deiner Welt.

 

Vorsicht ist geboten

Du fängst an, die Welt die Du siehst, als Standard zu sehen. Als normal, als richtig. Es kann dann sehr wohl passieren, dass Du Dich mit der Zeit Dingen gegenüber verschließt, die außerhalb Deiner Welt liegen. Du verschließt Dich diesen gegenüber nicht nur, Du findest sie auch falsch.

 

„Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen die Dinge wie wir sind“
Anais Nin

 

Respekt

Es ist das normalste der Welt, dass Menschen in verschiedenen Welten leben und verschiedene Meinungen zu allem Möglichen haben.
Jedoch kannst Du Dir selbst ein, zwei Regeln geben, um mit anderen Meschen – aus anderen Welten – besser zurechtzukommen.

1. Genauso wie Du Recht hast, Deine Welt zu sehen wie Du sie siehst, hat jeder andere auch das Recht, seine Welt zu sehen, wie er sie sieht.

2. Die Welt eines anderen ist nicht besser oder schlechter, richtig oder falsch, gut oder böse. Sie ist nur nicht Deine Welt.

 

Viel Spaß beim ausprobieren.

 

Handyholiker

Handyholiker

In einem der letzten Blogbeiträge ging es über „Eigentümer oder Besitzer“, um klarzustellen, wem hier was gehört.

Hier könnt ihr ihn nachlesen.

Eigentümer oder Besitzer

 

Heute gehen wir mal einen Schritt weiter

 

Meine erste Frage an Dich:

Wie lange schaffst Du es NICHT auf Dein Handy zu schauen?

Wenn Du gerade den letzten Satz gelesen hast und Dir gehen jetzt schon Gedanken durch den Kopf, wie Du die Verwendung Deines Handys rechtfertigst, dann schlage ich Dir diesen Blogbeitrag vor:

Lösung ganz einfach

 

Also, wie lange schaffst Du es NICHT auf Dein Handy zu schauen?

Zwei Minuten, 5 Minuten, 10 Minuten, kommt drauf an…?? Hm…!

Ist es nicht sogar sehr oft so, dass Dein Handy nicht mal geklingelt hat und Du schaust trotzdem drauf?

 

Meine zweite Frage an Dich:

Was bedeutet für Dich Alkoholismus?

Versuche mal in ein, zwei Sätzen für Dich zu beschreiben, was ein Alkoholiker ist. Ja, jetzt. Lese bitte nicht weiter. Nimm Dir 20 Sekunden Zeit für Deine Definition.

Vielleicht kam so etwas Ähnliches dabei heraus:

  • „Ein Alkoholiker ist jemand, der täglich Alkohol trinken muss, da er ohne ihn nicht leben kann.“
  • „Der Tag eines Alkoholikers wird zum großen Teil vom Alkoholtrinken bestimmt, da sie süchtig danach sind.“
  • „Alkoholiker trinken jeden Tag, würden es aber in den meisten Fällen verneinen.“

 

Im Endeffekt ist es so, dass Alkohol das Leben eines Alkoholikers bestimmt, weil er es nicht schafft, seine Finger davon zu lassen.

 

So, wie war das nochmal mit Deinem Handy?

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/free-photos-242387/

 

Spazierengehen ist das neue stressig

Spazierengehen ist das neue stressig

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Spazierengehen ist das neue Stressig

 

„Ich dachte wir wollten nur Spazierengehen?! Das war ein verdammter Wandertag in meinen Augen. Bist Du verrückt. Mir tut jetzt schon alles weh.“

Für die einen ist es ein Spaziergang, für die anderen ein Wandertag.

Wer hat Recht?

 

Dein Tag ist superstressig? Voll mit Terminen, Herausforderungen, zeitlichen Engpässen, etc.?

Genauso wie Dein Tag von Dir als stressig wahrgenommen wird, kann er für jemand anderen wie ein Spaziergang aussehen.

Wer hat Recht?

 

Wer mehr zu diesem Denkwerkzeug lesen will, darf hier mal reinschauen. Danke.

Mentales Lauftraining

Mentales Lauftraining

Mentales Lauftraining

Die Vögel zwitschern vor dem Fenster, die allerersten Sonnenstrahlen scheinen so langsam in Dein Zimmer, Du bist gerade von ganz alleine aufgewacht und fühlst Dich ausgeschlafen. Du rekelst und streckst Dich, ja Du hast sogar ein Lächeln auf Deinem Gesicht und willst jetzt aufstehen und in den Tag starten.

Wollen wir nicht jeden Tag so aufstehen?

 

Aber nein, im Normalfall wachst Du von einem Wecker auf, der Dich gerade erbarmungslos innerhalb von einer Sekunde aus der Tiefschlafphase in den Wachzustand katapultiert. Na ja, was man so als Wachszustand in dem Moment bezeichnen kann.
Du bist gestern Abend spät ins Bett gekommen. Erst so gegen 23/24 Uhr. Und jetzt sollst Du schon wieder aufstehen. Wie soll das gehen? Dein Bett hat eine höhere Anziehungskraft als die Erde.
Du bist noch nicht mal richtig wach und benötigst schon einen enormen Energieaufwand, um Dich mental aus dem Bett zu motivieren. Der Tag hat noch nicht mal begonnen und Du kämpfst schon gegen ihn.

Ist das der eigentliche Normalzustand?

 

Wir sind uns sicherlich einig, dass wir wesentlich mehr vom Tag haben, wenn wir erholt und ausgeschlafen sind.

 

Schlaf und Erholung

Also muss Erholung etwas mit Schlaf zu tun haben.

Was passiert im Schlaf?
(Im Schlaf passiert so ziemlich viel, machen wir es uns aber etwas einfacher.
Mehr Infos zum Thema Schlaf in der Blogrubrik „Erholung“)

Im Schlaf sind wir auf alle Fälle in einem ruhigen und entspannten Zustand.

Also muss Ruhe und Entspannung etwas mit Erholung zu tun haben.

Das macht Sinn!

 

Klar, wenn ich den ganzen Tag nur Energie gebe, brauche ich auch den nächtlichen Schlaf, um wieder Energie aufzutanken.

Absolut korrekt.

 

Auf was willst Du raus Robin?

Wäre es nicht auch total sinnvoll, während meinen täglichen Aufgaben wie Familie, Arbeit, Hobbies, Freunde, etc. nicht so viel Energie zu verschwenden?

 

Wie soll denn das gehen?
Meine Tage sind lang, sehr intensiv, voller Herausforderungen, superstressig und scheinen immer noch zu kurz zu sein, um alles erledigen zu können. Da bin ich abends einfach nur platt!

 

Perspektivenwechsel „Lauftraining“

Du fängst das Joggen an.
Das erste Mal willst Du vorsichtig sein und wechselst immer wieder von einem schnelleren Geh-Tempo in ein lockeres Lauf-Tempo. Das machst du für drei Kilometer.
Danach bist Du einfach nur platt. Diese drei Kilometer haben Dich völlig fertig gemacht.

Aber Du wiederholst das und trainierst weiter.

Nach einem Jahr regelmäßiger Laufeinheiten, stolperst Du beim Aufräumen ausversehen über den Aufschrieb von Deinem ersten Lauf.
„Ich bin für drei Kilometer im Wechsel immer mal zügig gegangen, mal locker gelaufen. Danach war ich völlig fertig.“

Du musst lachen.
Wie konnten Dich diese drei Kilometer damals so fertig machen? Heute läufst Du zwei- bis dreimal die Woche ungefähr acht Kilometer und fühlst Dich danach richtig gut.

Heute wären diese drei Kilometer vom ersten Mal absolut keine Herausforderung mehr. Du wärst danach überhaupt nicht platt. Das wäre heute so etwas wie ein Spaziergang.

Es hat sich total gelohnt so regelmäßig zu trainieren, bzw. Laufen zu gehen.

 

Kennst Du solche Geschichten? Vielleicht ist Dir das auch schon mal so passiert oder Du kennst Leute, die solche Geschichten erzählen. Ganz sicher eines von beiden.

 

Was sagt uns dieser Perspektivenwechsel?

Ich kann es schaffen, eine Belastung, die mich anfangs völlig fertig macht,
durch regelmäßiges Training so wahrzunehmen,
dass es sich schließlich wie ein „Spaziergang“ anfühlt.

 

Bin ich Jogger oder was!

Ja, ja! Ich weiß, Dein stressiger Alltag hat nix mit Joggen zu tun. Richtig?
Körperliche Anstrengung ist so ziemlich das Wenigste über was Du Dich tagsüber beklagen kannst. Dein Tag fordert Dich eher kognitiv und emotional heraus. Richtig?
Er ist einfach stressig und lang und hat mit joggen gar nichts zu tun. Basta!

 

So! What´s the point Robin?

Dein Tag ist nicht stressig!
Dein Tag ist nur so, wie Du ihn wahrnimmst!

Und Deine Wahrnehmung kannst Du trainieren.

 

Genauso wie der Jogger es schafft, sich auch nach immer größer werdenden Belastungen nicht mehr so fertig zu fühlen, kannst Du auch Deine jetzige, so stressige mentale Belastung, nach gewisser Trainingszeit wie ein Spaziergang aussehen lassen.

Jeder kann es schaffen, seine täglichen mentalen Herausforderungen so anzugehen, dass deren Bewältigung weniger Energie benötigen.

 

+++ CUT +++

Das ist der Zeitpunkt in solchen Artikeln wie diesen hier, dass Du einen „schlauen Spruch“ vor die Füße geworfen bekommst und immer noch keine Ahnung hast, wie das funktionieren soll.
Ein Spruch, wie zum Beispiel: „Jeder kann es schaffen, seine täglichen mentalen Herausforderungen so anzugehen, dass deren Bewältigung weniger Energie benötigen.“

So will ich Dich hier nicht zurücklassen, doch habe ich auch keine „All in one – Methode“ die Du anwenden kannst.
Ein sehr guter Anfang ist, die Blogbeiträge auf www.ROBSTR.de zu lesen. Diese werden Dir definitiv Impulse geben.
Du musst es schaffen, Deine Einstellung so hinzubiegen, dass Du neuen Impulsen eine Chance gibst. Nicht immer gleich dagegenhältst. Aber auch dazu findest Du einen Blogbeitrag auf meiner Seite. Wer gerne mehr wissen will, darf mich jederzeit für Literaturtipps und weiteren Impulsen kontaktieren.

+++ CUT +++

 

Um zum Anfang zurückzukommen

Schlaf ist also Erholung und Schlaf ist Ruhe und Entspannung.

Wenn Du es schaffst, Deine täglichen Herausforderungen mit mehr Ruhe und Entspannung anzugehen (was mit viel Training zu tun hat), wirst Du grundsätzlich wesentlich energievoller in allem sein was Du tust.

Hey, wenn Du Dich das nächste Mal in einer stressigen Situation wahrnimmst, dann denke doch einfach an „Spaziergang“.

Vielleicht hilft´s.

Viel Spaß beim Training.

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/composita-4384506/

Die Klopapiertheorie

Die Klopapiertheorie

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

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Die Klopapiertheorie

Warum kaufen alle auf einmal Klopapier?
Weil alle auf einmal Klopapier kaufen!

– Robin Müller-Schober –

 

Wenn Du wissen willst, warum ich nicht davor Angst habe, dass irgendwann mal das Klopapier aus ist, lese diesen Artikel.

 

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