Paul wer…?

Paul wer…?

Ich will es kurz machen.

Wenn Du etwas aus Deinem Leben machen willst, wenn Du weiterkommen willst, wenn Du Hilfe brauchst wie man das anstellt. Dann ist Paul Chek ein MUSS. Wenn Du diesen Blog verfolgst, hast Du schon öfter Verlinkungen oder andere Tipps und Infos von Paul Chek mitbekommen.

Ja ja, ich weiß. Es gibt im Internet tausende von Coaches, Experten, Alleswisser, Wundertrainer, etc.  Und es ist ganz bestimmt nicht leicht den richtigen zu finden. Mit Paul Chek kannst Du Dir aber ganz sicher sein bei jemanden gelandet zu sein, der …. Sieh es Dir selbst an und mach Dir Deine eigene Meinung!

Was ich Dir hier von Paul Chek vorstellen will, ist eine ganz aktuelle Video-Blog-Serie von ihm. Er bezieht sich viel auf zwei seiner Publikationen (Die auch ein MUSS für jede Bibliothek sind) „The last 4 doctors you´ll ever need“ und „How to eat, move and be healthy“.

Ich finde es total inspirierend wenn man manchmal nur einen Satz aufnimmt, der einen dann erstmal einen Tag lang nachdenken lässt. Jede Wette, auch Du wirst einige Aussagen von ihm hören, die Dich sehr zum Nachdenken anregen werden.

Paul Chek hat einen unglaublich umfangreichen YouTube-Kanal mit so unglaublichen vielen hilfreichen Videos und Tipps, die absolut kostenfrei sind. Jeder ist selbst schuld, wenn er das nicht für sich verwendet.

Du kannst hier das erste Video von sechs aus dieser Serie sehen. Wer interessiert ist, wird die weiteren fünf Videos dieser Serie ohne Probleme finden.

 

Viel Spaß mit Paul.

Euer ROBIN

Wieso, Weshalb, Warum…

Wieso, Weshalb, Warum…

… wer nicht fragt sitzt rum.

 

Wieso dieser Blogbeitrag?

Weil ich jeden Tag sehr oft an einem riesengroßen, neuem Bürogebäude vorbeifahre, welches eine noch größere Glasfasade besitzt, bei der man auf einen Blick mindestens 50 bis 100 Arbeitsplätze sieht. Im Prinzip wie ein Aquarium. Nur nicht mit Fischen, sondern mit Büroangestellten. Denn man kann ausschließlich Büroarbeitsplätze sehen.

Weshalb mich das interessiert?

Ich weiß, dass jeder Arbeitsplatz mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch ausgestattet ist. Höhenverstellbare Schreibtische sind eine große Investition des Arbeitgebers in die Gesundheit seiner Mitarbeiter.

Im Laufe der Jahre habe ich so viele Vorträge zum Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ gehalten und kenne mittlerweile die Wünsche und Fragen der Teilnehmer sehr gut. In fast jedem Vortrag werden auch höhenverstellbare Schreibtische thematisiert und im Endeffekt hätte jeder gerne einen, da er ja anscheinend so gut für die Rückengesundheit ist.

Sie haben alle Recht. Der höhenverstellbare Tisch ist gut für die Rückengesundheit. Das Problem ist nur, man muss ihn auch richtig einsetzen.

Der Wunsch ist also da, ja ganz oft sogar die Überzeugung, dass ein Arbeitgeber die Pflicht hat jeden Büroarbeitsplatz mit so einem höhenverstellbaren Tisch auszustatten.

ABER die Bereitschaft diesen Tisch dann auch richtig einzusetzen wiederum NICHT!

 

Weshalb ich auf diesen Gedanken komme?

Weil von diesen oben beschriebenen Arbeitsplätzen, die man alle durch diese tolle Glasfasade sehen kann, maximal 1 – 2 % der Schreibtische in der oberen Position sind!

Jetzt haben also alle (dort) endlich den lang erwünschten höhenverstellbaren Tisch und sie verwenden ihn nicht!

 

Warum ist das so?

Ich bin ganz fest davon überzeugt, dass die meisten überhaupt gar nicht wissen WARUM dieser höhenverstellbare Schreibtisch so gut für ihren Rücken ist und WIE man ihn richtig einsetzt.

Sie fragen sich unter anderem:

  • Soll ich den ganzen Tag stehen oder nur hin und wieder mal?
  • Im Stand tut mir nach ein paar Minuten der Rücken/Knie/Hüfte weh!
  • Wie hoch soll der Schreibtisch denn in der oberen Position sein?
  •  Wie muss ich davor stehen?
  •  Keiner im Büro steht, dann tue ich das auch nicht.
  • Warum soll das besser für meinen Rücken sein?
  •  …

Alles Fragen die berechtigt sind. Da der Büromitarbeiter im Normalfall die Antworten dazu nicht hat, bleibt der Schreibtisch halt unten, so wie es immer schon war. Kann schon nicht so falsch sein. Außerdem ist sitzen nicht so anstrengend…

@alle Arbeitgeber: Die Investition in solche Tische war total rausgeschmissenes Geld. Jedenfalls vorerst!

Ich kann doch meinem Arbeitnehmer nicht einfach nur so einen Tisch vor die Nase stellen mit dem Unterton…“So, da hast Du das Teil, mach damit was Du willst“.

Nehmt nochmal ein bisschen Geld in die Hand und gebt den Mitarbeitern alle Informationen die sie brauchen um sicher zu sein, wie man mit so einem grandiosen Büromöbel umgeht. Nehmt ihnen die Hemmschwelle den Tisch zu verwenden. Zeigt ihnen wie es geht. Geht mit gutem Beispiel voraus. SAGT IHNEN WARUM sie mit so einem Tisch unglaublich viel Gutes für ihren Rücken tun können. WARUM sie davon nicht nur mittel-, sondern langfristig beruflich und privat profitieren.

Es ist so klasse, dass mittlerweile wirklich viele Arbeitgeber sich für diese höhenverstellbaren Tische entscheiden und auf der anderen Seite soooo schade, dass sie nicht den kleinen Schritt mehr machen um ihre Mitarbeiter darauf zu „schulen“.

Wie solche „Schulungsprogramme“ aussehen können, erfahrt ihr bei Interesse jederzeit bei SportCodex.de.

Wir würden uns freuen, euch die unglaublichen gesundheitlichen Vorteile durch den richtigen Einsatz eines solchen tollen Büromöbels zeigen zu dürfen.

Always standing tall.

Euer ROBIN

By the way. Dieser Blogartikel wurde selbstverständlich stehend an einem höhenverstellbaren Schreibtisch geschrieben. Deshalb liest er sich auch so gut ;-).

Das SportCodex StartUp-Training

Das SportCodex StartUp-Training

Neben unserer einzigartigen sportlichen und familiären Atmosphäre im SportCodex TrainingsCenter, unterscheiden wir uns vor allem in der stetigen Weiterentwicklung. Sei es in der Erstellung von Trainingsprogrammen oder in den Testverfahren.

Bevor unsere Sportler an unseren Trainingsprogrammen teilnehmen dürfen (Functional Fitness Trainings), durchlaufen sie das SportCodex StartUp-Training. Dieses StartUp-Training besteht aus zwei Teilen, bzw. zwei Einzelterminen mit dem Trainer. Einmal 60 Minuten und einmal 30 Minuten.

Im StartUp-Training wird die fachliche Kompetenz der SportCodex Trainer unter Beweis gestellt und ein genaues „Bild“ des Sportlers erstellt. Nach der Befragung des Sportlers zu seiner Verletzungs- und Krankheitsgeschichte, folgen Muskel- und Gelenksfunktionstests die den Functional Movment Screen ergänzen. Im Einzelfall werden auch Krafttests durchgeführt um einen Ausgangswert zu erhalten, der mit zukünftigen Re-Tests verglichen werden kann.

Der Sportler wird durch diese Daten und einer Videoanalyse seiner Bewegungsmuster einen Trainingsplan erhalten. Dieser dient in erster Linie zur Reduzierung von Ungleichgewichten im Körper. Außerdem kann dadurch erst festgestellt werden, ob man dem Sportler das aktuelle Trainingsprogramm anpassen muss.

Fazit

Als Fazit kann man das StartUp-Training so ansehen, dass der Sportler sich erst so perfekt wie möglich bewegen können sollte, bevor er diese Bewegungen in hoher Wiederholungszahl ausführt. Um das zu gewährleisten haben wir das SportCodex StartUp-Training installiert.

Das StartUp-Training im Überblick:

  • Zwei Personal Trainings Termine zu 60 und 30 Minuten mit einem SportCodex Trainer.
  • Anamnesegespräch
  • Functional Movement Screen
  • Muskel- und Gelenksfunktionstests
  •  Krafttests
  • Videoanalyse
  • Erstellung eines Trainingsplans
  • Besprechung des aktuellen Trainingsprogramms und evtl. Modifikationen des Programms
Das SportCodex StartUp-Training

Myofasziales Taping (MFT)

Wie viele schon mitbekommen haben, ist unsere Trainerin Meli wieder fleißig am Tapen. Sie besuchte im Oktober 2017 den Folgekurs zum „Myofaszialen Taping“ nach Markus Erhard.

Meli war erneut so von dieser Taping-Methode und dessen Erfolg beeindruckt, dass sie ihr Gelerntes sofort in die Tat umsetzte. Viele von euch kennen die bunten „Klebestreifen“ auf der Haut, entweder durch ihr eigenes Tape am Körper oder weil sie es schon mal an anderen Sportlern gesehen haben.

Es gibt verschiedene Taping-Techniken, die Meli beherrscht, jedoch hat sie mit dem Myofaszialen Taping bislang den größten Erfolg.

Was aber ist so besonders an dieser Technik?

Das Myofasziale Taping („Myo“ = Muskel ; „faszial“ = die Faszien/Bindegewebshüllen betreffend) hilft, durch eine mechanische Verschiebung des Bindegewebes, verspannte Muskulatur in Bruchteilen von Sekunden wieder in eine normale Spannung zu bringen. Dadurch wird ermöglicht, dass Bewegungen wieder schmerzfrei ausgeführt werden können. Man kann sogar chronische Schmerzzustände und Haltungsdefizite schnell und zuverlässig verbessern und beseitigen.

Diejenigen, die (chronische) Schmerzen haben, wissen, wie glücklich man wäre, diese Schmerzen endlich loszuwerden. Operationen sind in solchen Fällen leider keine Seltenheit mehr. Die Trainererfahrungen zeigen oftmals, dass eigentlich genau nach solchen Eingriffen, die Schmerzen entweder nicht besser oder gar schlimmer geworden sind. Das Taping hat den großen Vorteil, dass man es jederzeit wieder entfernen kann, ohne einen Schaden im Körper anzurichten!

Markus Erhard hat 2006 das Myofasziale Taping erfunden. Seitdem wird diese Methode durch viele Studien und Forschungsarbeit weiterentwickelt.

Meli bietet diese Taping-Methode exklusiv für SportCodex Mitglieder für 15 Euro im SportCodex TrainingsCenter an. Auch Externe dürfen sehr gerne das Myofasziale Taping bei Meli in Anspruch nehmen. (Der Preis hierfür ist abweichend). Falls ihr Interesse habt, nehmt bitte Kontakt mit dem SCX-Team auf (0711-94563668) oder meldet euch direkt bei Meli (Melanie (at) SportCodex.de) und vereinbart einen Termin (Dauer: ca. 20 Minuten).