Alkoholiker

Alkoholiker

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

[/db_pb_accordion]

Alkoholiker

Zwei Brüder sitzen in einem Restaurant am Tisch und unterhalten sich. Der eine ist erfolgreich in seinem Job, hat eine glückliche Familie und fühlt sich fit und gesund. Der andere Bruder ist arbeitslos und Alkoholiker.

Auf die Frage, warum die Brüder sich so verschieden entwickelt haben, geben sie die gleiche Antwort.

„Mein Vater war Alkoholiker.“

„It is not what happens to you, but how you react to it that matters.“
– Epictetus

Brainfood

Brainfood

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

[/db_pb_accordion]

Brainfood

Jedem ist klar, wenn wir weiterhin unseren Planeten zumüllen, muss er irgendwann „richtig krank“ werden. Eine ganze Weile kann er die „Vermüllung“ aushalten, doch irgendwann kann er es nicht mehr kompensieren.

Nicht allen ist klar, wenn wir immer nur industriell hergestellte, chemisch „vermüllte“ und oft auch mit Restpartikeln aus Plastik und Co. verseuchten „Lebensmittel“ in unseren Körper reinstopfen, dass er krank werden muss. Eine ganze Weile hält er es aus, aber irgendwann kann er es nicht mehr kompensieren.

Den allerwenigsten ist klar, dass es mit dem Gehirn und unseren Gedanken genau so ist. Mit welchen Medien wirst Du konfrontiert? Was sind Deine Informationsquellen? Welche Literatur, Zeitschriften oder Bücher liest Du?

„Vermüllst“ Du Dein Gehirn, wirst Du auch irgendwann nur noch an Müll denken können!

Feed your brain right!

 

Schlechter Schlaf

Schlechter Schlaf

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

[/db_pb_accordion]

Schlechter Schlaf

Dein Schlaf ist schlecht?

Deinen Schlaf wieder in den Griff zu bekommen, sollte eine sehr hohe Priorität in Deinem Leben einnehmen!

Wie?

Dein Schlaf kann ja eigentlich gar nichts dafür das er schlecht ist.
Er ist nur schlecht, weil er darauf reagiert, wie Du Dich ihm gegenüber verhältst, wenn Du wach bist.

„Schlechter Schlaf ist ein Resultat

Deines Lebenswandels.“

(Bitte zwei oder dreimal lesen. Danke.)

 

Du findest viele Tipps und Fakten zum Thema Schlaf im Blog, wenn Du oben (über den Blogbeiträgen) auf den Button „Erholung“ klickst.

Die Rubrik heißt „Schlafe gut – Schlafhygiene“

Zombie

Zombie

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

[/db_pb_accordion]

Zombie – Die lebenden Toten

Tot ist nicht nur Irgendetwas, was einen irgendwann mal in der Zukunft passieren wird.

In etwa so: „Bis dahin habe ich ja noch Zeit und kann noch Vieles erledigen.“

Tot ist auch jede einzelne vergangene Sekunde, Minute, Stunde. Ja, genau die Sekunden, die vorbeigestrichen sind, als Du das hier gerade gelesen hast. Einfach weg, nicht wieder zurückzuholen, TOT!

 

Manche Leute sind zwar am Leben aber eigentlich schon tot!

Denn sie verschwenden sehr viel ihrer kostbaren Lebenszeit mit genau den Dingen, auf die sie am Ende ihres Lebens ziemlich sicher nicht so stolz zurückblicken. Die im Rückblick eigentlich verschwendete Lebenszeit waren.

Wäre ich doch bloß mehr auf der Couch gelegen und hätte irgendwelche sinnlosen Serien geschaut.
Wäre ich doch bloß nur noch übergewichtiger geworden und hätte mich doch noch ungesünder ernährt.
Hätte ich doch bloß noch mehr Wochenenden versoffen.
Hätte ich doch bloß noch mehr Leute ignoriert, gemobbt oder sogar verletzt.

Also nochmal, Dinge auf die man zurückblickend sagen würde, dass man damit seine Lebenszeit verschwendet hat.

 

Da könnte man sich doch wirklich mal fragen

„Ich bin zwar nicht tot aber lebe ich überhaupt?“
„Ist meine Art zu leben nicht irgendwie ein bisschen tot zu sein?“

 

Wenn mir diese Perspektive bewusst ist, kann ich besser JETZT entscheiden, mit was ich mich auch JETZT beschäftige. Das liegt in Deiner Kontrolle!

Da bekommen die Worte von dem großen James Hetfield doch gleich mal eine ganz andere, tiefere Bedeutung. Es gibt kein Konzert, auf dem er nicht mehrmals das Publikum fragt: „ARE YOU ALIVE?“

 

ARE YOU ALIVE?

ARE YOU REALLY?

 

Ich bin?

Ich bin?

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

[/db_pb_accordion]

Ich bin?

Ich bin nicht das was ich denke!

Ich bin nur der, der es denkt!

Was ich denke, bestimmt wie ich bin!

Wer bestimmt, was ich denke?

 

Durcheinander jetzt?

 

Hier erfahrt ihr mehr
im Blogbeitrag
„I AM METAL! …am I?“

Power Nap

Power Nap

Warum Denkwerkzeuge

Vor allem sollen Dich diese Denkwerkzeuge anregen anders über Dinge nachzudenken, wie Du es bisher vielleicht gemacht hast. Sie können Dich inspirieren oder auch in Deiner Gedankenwelt angreifen. Beides kann Dich weiterbringen, genauso wie es mich weiterbringt. 

Dein Coach

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

[/db_pb_accordion]

Power Nap – oder das gute alte Mittagsschläfchen

Es ist mehrfach bewiesen, dass „Powernaps“ (kurze Mittagsschläfchen zwischen 15 und 25 Minuten) folgendes verbessern:

  • Aufmerksamkeit
  • Konzentration
  • Erinnerungsfähigkeit
  • Lernverhalten
  • Emphatisches Verhalten
  • …

Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum Mittagsschläfchen kontraproduktiv sind. Nur wenn sie Deinen nächtlichen Schlaf beeinträchtigen.

Wenn Du also einen anspruchsvollen Job hast und wichtige Termine und Gespräche vor allem in der Nachmittagszeit hast und Dein Chef und/oder Deine Arbeitsumgebung verbietet Dir ein PowerNap zu machen, dann sagt er damit auch folgendes aus:

„Mir ist es lieber, dass Du heute Mittag bei Deinem sehr wichtigen Termin nicht voll aufmerksam bist, auch nicht zu 100% konzentriert  bist, nicht so gut auf Deine Gesprächspartner eingehen kannst und Dich an unsere wichtigen Absprachen nicht zu erinnern musst.“

Oder noch eine anderes Perspektive:

Du liegst im OP Saal als Patient, kurz vor einer schwierigen OP. Für den operierenden Arzt ist Deine OP wie ein sehr wichtiger Termin anzusehen. Willst Du, dass Dein Arzt bei diesem Termin unter einem Schlafdefizit leidet?