Warum Denkwerkzeuge

Wir wissen es von den Berühmtheiten und Promis, von großen Firmen, von Sportlern aber auch von Politikern, CEO´s und vielen mehr. Selbst der Dalai Lama und der Papst hat sie.

Was haben sie?

Berater, Coaches, Trainer und Spezialisten an ihrer Seite.

Situation

Stell Dir vor, Du bist in einer „kritischen“ Situation. (Schwierigen Diskussion / Meeting, Angstattacke, Schickalsschlag, …)
Du kannst Dich nicht entscheiden oder weißt nicht was zu tun ist. Bist verwirrt oder sogar verzweifelt und kurz davor die falsche Entscheidung zu treffen.
Dann, wie ein Geist aus der Flasche, klopft Dir ein Coach von hinten auf die Schulter und sagt…. „Hey, wie wäre es, wenn Du jetzt folgendes ausprobierst…“

Realität

Wenn wir ehrlich sind, haben aber die wenigsten von uns solche Berater im richtigen Moment an ihrer Seite.

Aber keine Panik. Deswegen gibt es die „Denkwerkzeuge“.

Diese Reihe „Denkwerkzeuge“, soll Dir genau den Coach oder Berater ersetzen, der Dir im richtigen Moment auf die Schulter klopft und Dich berät.

Denn meistens geht es in solchen Situationen nicht darum, vor welchem Problem Du gerade stehst. Das ist fast zweitrangig.
Es geht in erster Linie darum, wie Du über das Problem nachdenkst und mit welchen „Denkwerkzeugen“ Du es angehst.

Das können z.B. ganz einfache Perspektivenwechsel sein oder „Tools“, die Du aus Deinem „Denkwerkzeugkasten“ herausholst.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Du gehörst auch zu denen, die schnell mal im Straßenverkehr ausflippen weil ein Auto vor Dir schleicht oder so ein dämlicher Fahrradfahrer die ganze Straße für sich in Anspruch nimmt?

Tja, das ist nur eine Frage der Perspektive.

Aber warum sollte ich sie wechseln?
Wenn Du gerne schimpfst, fluchst, dich schlecht fühlst, zornig, aggressiv und negativ bist… fire away. Knock yourself out. Have fun.

Wenn Du aber lieber nach Gelassenheit, eigener Ausgeglichenheit und Harmonie suchst, dann habe ich Dir hier einen Tipp. Ein Denkwerkzeug.

 

Mama vor mir im Auto

Vor Dir schleicht also ein Auto vor sich hin. Gut.

Stell Dir einfach vor, Deine Mutter fährt in dem Auto vor Dir. Du weißt, dass sie nicht mehr so gerne Auto fährt und sich im aktuellen Straßenverkehr auch nicht wohl fühlt.
Dann wärst Du sehr froh, dass sie so vorsichtig fährt. Du wärst wahrscheinlich nicht nur froh, Du würdest ihr auch „Geleitschutz“ durch Deine eigene Fahrweise geben.

Oder stell Dir vor, sie wäre die Dame vor Dir auf dem Fahrrad. Wie würdest Du dann mit dem Auto fahren?

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Dir dieses Denkwerkzeug das nächste Mal hilft.

Nur noch eines.

Die Person im Auto oder auf dem Fahrrad vor Dir, ist mit ziemlicher Sicherheit
eine Mutter, ein Vater, ein Bruder oder eine Schwester von
irgendjemanden anderen.
Dieser Irgendjemandanderer wäre Dir sicherlich dankbar, wenn Du ihren Part übernimmst.

 

 

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