Warum erkenne ich Belastungsmuster und Angewohnheiten, die einen runterziehen und krank machen, an anderen Personen ganz gut und an mir selbst jedoch so schwer?

Warum rate ich anderen Menschen von Belastungen ab, die sie ohne Zweifel über kurz oder lang in eine depressive Phase führen können, ich für mich selbst aber die gleichen oder ähnlichen Belastungen als OK betrachte. („Bei mir ist das nicht so, ich komme damit zurecht.“)

Warum nehme ich gut gemeinte Ratschläge von Freunden oder sogar Fachleuten nicht an?

Warum lehne ich Maßnahmen ab, von denen ich ganz genau weiß, dass sie mir helfen würden, ich anderen auch an Herz lege, und doch selbst nicht mache?

Warum bin ich davon überzeugt, dass mir das alles nichts bringt?

Warum muss es so oft immer erst den großen Knall machen, bis man es kapiert?

Warum…

 

Warum stelle ich diese Fragen?

 

 

Artikelbild von: https://pixabay.com/de/users/engin_akyurt-3656355/

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