Erstens, kein Mensch BRAUCHT „All-Inclusive“ um dem Hungertod von der Schippe zu springen. „All-Inclusive“ ist nicht erfunden worden um uns im Urlaub vor dem Verhungern zu bewahren!

Sechs Tage Urlaub in Ägypten liegen hinter mir. Ich muss sagen, eine der besten und intelligentesten Entscheidungen meiner persönlichen Reiserleiterin und selbstverständlich perfekten Urlaubsbegleiterin war, … Halbpension zu buchen. Erst gar kein Hotel in Erwägung zu ziehen, welches „All-Inclusive“ anbietet. Vielen Dank dafür!

Unser Tages-Essens-Plan:

Relativ spät frühstücken. (Es gibt genug, was man im Urlaub schon vor dem Frühstück machen kann.)

Vom Frühstück haben wir uns „verbotener Weise“ immer ein bis zwei hartgekochte Eier und einen Apfel mitgenommen.

Wenn mittags ein leichtes Hungergefühl kam, haben wir genau das gegessen.

Abends gab es dann natürlich das Abendessen vom Buffet. Da kann man sich die Rosinen rauspicken. Man kann z.B. drauf achten, dass man kohlenhydratarm ist. Den Nachtisch braucht auch kein Mensch!

Perfekt!

Was war daran so top?! Wir fühlten uns den ganzen Tag wohl. Inklusive Sport! Kein träge machendes Völlegefühl im Magen und ganzen Körper, keine komaartige Reglosigkeit nach einem weiteren Mittagessen. Ihr kennt das. So will man sich eigentlich nicht fühlen.

Und wer jetzt kommt, dass man mittags sowieso etwas müde wird, ob du mir es glaubst oder nicht, da hilft auch eine lockere Einheit Sport.

Mensch, wenn ich da an unsere früheren Urlaube zurückdenke wo wir im Prinzip schon wieder ganz kurz nach dem Frühstück planen mussten, wo wir dann gleich wieder was zu Mittagessen gehen…

Ein einziges Mal habe ich in meinem Leben einen „All-Inclusive“ Urlaub gebucht. Fünf Tage Essen und Trinken was geht. Ständig darf und kann man essen und trinken. Und man tut es auch. Widerlich!

Im Endeffekt war die Entscheidung „nur Halbpension“ zu buchen die Bestimmung unsere „Settings“. Wir hatten uns die Rahmenbedingungen so geschaffen, dass es uns ganz leicht gefallen ist, uns so zu ernähren, wie wir es dann auch getan haben. Wir sind erst gar nicht der Versuchung ausgesetzt worden, ständig irgendetwas zu essen oder zu trinken.

Ha, und Geld haben wir dabei auch gespart! Da lacht das Schwabenherz.

Also, es wäre doch mal ein Gedanke wert, bei der nächsten Urlaubsplanung diese Idee mit einzubinden.

Euer Robin

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P.S. Ich schreibe diesen Artikel beim Frühstück von unserem letzten Urlaubstag. Also Robin, hau rein!

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